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Recht auf Therapiefreiheit

Asta und des StuPa der Universität Trier wollen die Therapiefreiheit einschränken

Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) spricht sich nicht für eine generelle "Behandlung" von Homosexualität aus, sondern fordert, das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen zu respektieren. Alles andere ist bevormundend und paternalistisch.

Das DIJG unterstützt Männer und Frauen in ihrem selbstbestimmten Wunsch, eine heterosexuelle Identität anzustreben. Robert Perloff, ehemaliger Präsident der American Psychological Association (APA) stellt klar: „Der Einzelne hat das Recht zu wählen, ob er eine homosexuelle Identität annehmen will oder nicht. Es ist die Wahl des Einzelnen, nicht die Entscheidung einer ideologisch geprägten Interessensgruppe. Einen Psychotherapeuten, der einen Klienten mit Veränderungswunsch begleiten möchte, davon abzuhalten, ist Anti-Forschung, Anti-Wissenschaft und antagonistisch zur Suche nach Wahrheit.“1   
Das DIJG fordert eine sachliche und in gegenseitigem Respekt geführte Auseinandersetzung mit den genannten Seminaren des 6. Internationalen Kongresses für Psychotherapie und Seelsorge.
 
Reichelsheim, 7. Mai 2008
Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft
Helene-Göttmann-Str. 1
64385 Reichelsheim/Odw.
06164-9308-211
www.dijg.de und www.hv-cv.de
Email: institut@dijg.de

Anmerkung
1. Zit. nach Nicolosi, J. (2006). Open Letter to APA President Koocher, APA Convention 2006. Verfügbar unter: www.narth.com/docs/nicospeech.html. (04.05.2009)




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