Das Anliegen des Instituts zum Thema HomosexualitätSeit 25 Jahren setzt sich das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft - neben anderen Aufgaben - für Männer und Frauen ein, die ihre homosexuelle Orientierung als unerwünscht und als konflikthaft mit ihren Lebenszielen und Überzeugungen erleben.
Diese Menschen suchen Wege der Veränderung hin zu einer heterosexuellen Orientierung, die offen ist für eine Ehe oder ein sexuell abstinentes Leben.
Das Institut ist assoziiertes Mitglied und „International Chapter“ der Therapeutenvereinigung „National Association for Research and Therapy of Homosexuality“ (NARTH). Das Institut unterstützt das Ziel von NARTH: Menschen zu helfen, ihre Neigungen und ihr Verhalten in Einklang mit ihren Lebensüberzeugungen und Wertvorstellungen zu bringen. („Helping clients bring their desires and behaviors into harmony with their values.“)
Das Institut unterstützt die Position von NARTH, wie sie in ihrem Grundsatzpapier formuliert ist:
„Das Recht auf Therapie
Wir respektieren die Würde, Autonomie und den freien Willen jedes Menschen. Wir sind der Auffassung, dass homosexuell empfindende Menschen das Recht haben, eine homosexuelle Identität anzunehmen, sie haben aber ebenso das Recht, einen Weg der Veränderung zu gehen mit dem Ziel, ihr heterosexuelles Potential zu entwickeln.
Das Recht, eine Therapie aufzusuchen, um die sexuelle Orientierung zu verändern, sollte selbstverständliches und unveräußerliches Recht sein.
Wir fordern von Psychologen- und Therapeutenvereinigungen, nicht zu behaupten, ’die Wissenschaft’ wisse bereits alles über Homosexualität und brauche nicht weiter zu forschen. Therapeutenvereinigungen sollten Raum lassen für die Tatsache, dass es durchaus sehr unterschiedliche Auffassungen darüber gibt, was Familie ist, welches die Kernidentität des Menschen ist und was Sinn, Ziel und Bestimmung menschlicher Sexualität ist.“ (http://www.narth.com/menus/positionstatements.html)
Das Institut ist Gründungsmitglied von PATH (Positive Alternatives to Homosexuality, http://pathinfo.org).
Gemeinsam mit PATH setzt sich das Institut ein für:
Persönliche Wahlfreiheit: Viele Männer und Frauen mit homosexuellen Empfindungen entscheiden sich, ihre homosexuellen Gefühle nicht auszuleben. Sie wollen auch keine homosexuelle Identität annehmen. Oft suchen sie Wege aus homosexuellen Neigungen heraus, hin zu einer reifen heterosexuellen Orientierung. Das Institut unterstützt diese Menschen.
Das Recht auf freien Zugang zu Informationen: Jeder hat die Freiheit, sich seine Auffassung über Homosexualität zu bilden. Wir setzen uns dafür ein, dass Informationen über Ursachen und Veränderungsmöglichkeiten homosexueller Neigungen für jeden frei zugänglich sind.
Das Recht des Einzelnen auf persönliche Selbstbestimmung: Menschen, die ihre homosexuelle Neigung als konflikthaft erleben, haben das Recht auf therapeutische und andere Hilfe, um ihren selbstbestimmten Weg der Veränderung einer homosexuellen Neigung hin zu einer heterosexuellen Orientierung gehen zu können.
Das Recht auf Respekt: Wir fordern Respekt für Menschen, die Wege der Veränderung hin zu einer heterosexuellen Orientierung gegangen sind, gehen oder gehen möchten.
Wir wenden uns gegen alle Gesetzesvorhaben, die das Recht des Einzelnen, solche Wege der Veränderung gehen zu können, in irgendeiner Weise einschränken.
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