Ein Kommenar zu “Zwei Mütter und ein Kind”

  1. Kamigudo

    Dies ist ein so umfassendes Thema, das kann man nicht ohne Weiteres abhandeln. Deshalb mein komprimierter, spontaner Gedankengang. Unter gewissen Umständen wäre es von Vorteil. Zum Beispiel, wenn eine Notsituation vorliegt. Die echten Eltern sind gestorben und die lesbische Tante und ihre Freundin nehmen es zu sich. Jedoch ist die Realität ja ganz anders. Es ist der Kapitalismus, der solche Formen hervor bringt. Teilweise wird es sogar gesteuert und ist gewollt, damit entsprechende Gesetze erlassen werden können. Zum Wohle der Reichen, die daraus Kapital schlagen können. Denn es sind ja hohe Kosten damit verbunden. Ärzte, Leihmütter, Ämter und so weiter. Sollen die Frauen doch eines der Kinder zu sich nehmen die durch die Kriege auf der Welt Waisen geworden sind oder am verhungern sind. Und so weiter und so weiter. Ich glaube nicht, das zwei Lesbische ein Kind besser groß ziehen können, als es Milliarden anderer schon getan haben. Ginge es denen nur um das Kindeswohl, bräuchten sie keine Leihmutter. Es gibt so viele Kinder, auch hier in Europa, die für jede Hilfe dankbar wären.

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