70 Kommentare zu “Ehemaliger Homosexuellenaktivist Michael Glatze hat geheiratet”

  1. Brosch

    Gott sei Lob und Dank für diesen Mut! Oh würden doch das alle erkennen! Sie würden glücklicher sein, das wünsche ich allen von Herzen.

  2. Hermann the german

    Respekt. Es gehört echter Mut dazu seine christliche Position in einer pluralistischen Gesellschaft wie unserer zu behaupten. Ja, es ist unbequem und stressig sich beschimpfen zu lassen. Wen dann auch noch Drohungen dazu kommen, wird der Glaube und die Beziehung auf den Prüfstand gebracht. Und dann zählt was ich mit Gott erlebt habe. Dann zählt Gemeinde und Freundschaft.

  3. Silvia

    Ich finde es so schön wenn jemand so befreit werden kann. Dank sei Gott

  4. Hermann Meier

    Ein Beweis, durch seine Konversion zum Christentum habe er eine Veränderung seiner homosexuellen Orientierung erfahren.
    Durch Bekehrung wurde er frei.

  5. Sandra

    Stark!!

  6. Monika Qualmann

    Ein Segen, dass Sie da herausgefunden haben.
    Das gibt vielen Betroffenen Mut, weiter zu hoffen und Freiheit davon, zuversichtlich, zu suchen.

  7. smily

    Ob das jetzt auch als Sensationsmeldung in allen Nachrichten landauf landab zu hören sein wird? Und ob sich hierzu auch der Sprecher der Kanlerin äußern wird? Ich freue mich mit und für Herrn Glatze (und seine Frau) und hoffe, dass er die Freude über seine Bekehrung an viele betroffene Mitmenschen weitergeben kann. Es sollte endlich auch einmal damit aufgehört werden, ständig Unwahrheiten über die Katholiken zu verbreiten. Der KKK sagt ausdrücklich, dass ein Christ gegenüber gleichgeschlechtlich veranlagten Menschen viel Nächstenliebe aufbringen muss, um diese wieder auf den rechten Weg zu führen.

    1. Denis

      Der Klu Klux Klan?

      1. Egal

        Katechismus der Katholischen Kirche :)

  8. Thommen-64

    Ich denke, das Glück des Menschen muss jedeR für sich entdecken. Gott hat verschiedenste Farben und Blumen geschaffen, also wünschte er jedeRm auf seine Weise Glück! KeineR kann wissen, welches das Glück desR Anderen ist!

  9. Anne Delventhal

    Welch eine Ermutigung! Nachträglich herzlichen Glückwunsch und Gottes reichen Segen. Es gibt eben auch den anderen Weg. Das macht Hoffnung! Wir freuen uns sehr mit, zumal wir betroffene Eltern sind. Wir kennen die Not und den Schmerz aus Sicht der Eltern.
    Danke für die wunderbare, mutige Arbeit von OJC.
    Mit herzlichen Grüßen, Anne Delventhal

  10. Simon

    Toller Artikel. Es geht also doch. Danke für den Mut!

  11. Thomas

    Ich selber bin heterosexuell, habe aber dennoch schon in jungen Jahren begriffen das Homosexualität keine Krankheit/Leiden ist.

    Wenn man so etwas schlimmes liest wie „betroffene Eltern“ kann man nur hoffen das die Kinder den Kontakt abbrechen. Liebt ihr eure Kinder oder liebt ihr die Sexualität eurer Kinder?

    1. kopfschüttlender

      sehr richtig… durch Zufall bin ich auf einen Link zu dieser Seite gestoßen und muss sagen, dass ich selten so engstirnige Ansichten gelesen habe, wie von den meisten Nutzern dieses Forums.

      Mich würde interessieren, wo diese Leute solche „Lehren“ vermittelt bekommen. Über Sekten wie Scientology u.ä. und deren Ansichten, werden in den gängigen Medien vernichtende Artikel geschrieben.

      Wenn ich jedoch solche Kommentare zum Thema Homosexualität lese, frage ich mich, welche Interessengruppe nun die schlimmere Sekte ist.

      1. WoBleibtDieNächsteliebe?

        Danke für eurer beiden wahren Worte! Grausam was hier los ist.

        Und ja den Kindern kann man nur wünschen, dass sie sich ganz schnell von solchen Eltern abwenden. Man mag sich nicht ausmalen was die armen Kinder durchmachen.

      2. John S. Burnett

        Homosexualität ist keine Krankheit und keine Laune der Natur, es ist Sünde. In 3. Mose 18,22 sagt Gott: „Ein Mann darf nicht mit einem anderen Mann schlafen, denn das verabscheue ich“. Römer 1,26: „Weil die Menschen Gottes Wahrheit mit Füßen traten, ließ Gott sie in abscheuliche Laster fallen: Ihre Männer praktizieren gleichgeschlechtliche Liebe ebenso schamlos wie die Männer“. Wenn Sie nicht an Gott und ein Leben nach dem Tod glauben, ist es egal, welche Sünden sie begehen, da spielt dann Homosexualität auch keine Rolle mehr. Christen sind Menschen, die durch Gottes Wort erkannt haben, dass sie Sünder sind und Vergebung brauchen, sie haben im Gebet Gott ihre Sünden bekannt und gemäß 1.Johannes 1,9 die Gewissheit der Vergebung erhalten. Natürlich darf niemand seinen Nächsten (auch Homosexuellen) verachten, denn „wer seinen Nächsten verachtet ist ein Narr“ sagt Gott in seinem Wort! Aber bedenken Sie: Gott ist Realität, und jeder Mensch muss Gott nach dem Tod Rechenschaft über sein Leben abgeben. Er hat sie und mich und die Welt erschaffen, auch wenn viele intelligente Menschen meinen, alles sei von selbst entstanden…!!! (Aus einem Stück Blech entsteht nach Jahrmillionen von Jahren auch keine Dachrinne… oder?

  12. David Helmer

    Hallo,
    ich frage mich was so falsch daran ist Homosexuell und Christ zu sein. Wenn ich manches Lese habe ich das Gefühl das manche Christen Homosexualität als Krankheit definieren was es meiner Meinung nach nicht ist. Ich bin leider kein Arzt aber soviel ich weiß gilt das auch nicht als Psychische Erkrankung.

    Ich verstehe nicht wieso das so krass gesehen wird als „Befreiung“ und dergleichen schön er hat sich umorintiert das und ich Gratuliere zur Heirat. Aber war er als Schwuler mensch weniger wert? Hat nächsten Liebe nicht auch was damit zu tun auch diese Menschen anzunehmen? Sich darüber zu freuen das es Ihnen gut geht.

    Manchmal habe ich das Gefühl das dieses aus Angst geschieht die Heterosexuelle Menschen gegenüber Homosexuellen haben.

    Beste Grüße,
    David

    1. Noel Krüger

      Hey David,
      ich würde gern versuchen dir deine erste frage zu beantworten. =D
      Die Homosexualität wird in der Bibel zwar längst nicht stark thematisiert wie in der heutigen Gesellschaft, allerdings wird sie wenn sie angesprochen wird ganz klar negativ bewertet, da sie den Körper vor Gott unrein macht und den Menschen dadurch von ihm weg treibt.
      Das ist wahrscheinlich der Hauptgrund warum Gott die HOMOSEXUALITÄT hasst, und nur um das klar zu stellen liebt er dennoch auch die Homosexuellen, er hasst nur was sie tun, in etwa so wie er die Sünde (Lügen, Untreue, Gier, Neid …) hasst und verabscheut.
      Jedoch liebt er auch jeden sünder, keineswegs wegen seiner taten sondern trotz dieser, da er JEDEN Menschen bedingungslos liebt und immer bereit ist ihm zu verzeihen und ihm zu helfen von der Sünde
      los zu kommen. Gleiches gilt für die Homosexualität.
      Was also falsch an einem homosexuellem Christen ist ? Ganz einfach: Es sollte das höchste ziel eines Christen sein, seinem Daddy zu gefallen, und da dies bei der Homosexualität nicht der Fall ist, ist es für einen Homosexuellen, meiner Meinung nach, unmöglich sich von Herzen einen Christen zu nennen. Abgesehen davon, sollte es klar sein, dass die Homosexualität nicht dem Schöpfungs-Bild Gottes, nachdem FRAU und MANN füreinander geschaffen wurden, entspricht.
      Ob Schwule weniger wert sind ? Natürlich nicht, da vor Gott alle Menschen gleich wert sind und sie alle gleich geliebt werden. Jedoch sehe ich es, gerade aus Nächstenliebe, als meine Pflicht die Homosexuellen in meiner Umgebung darauf hinzuweisen das sie mit ihrem jetzigen, gottlosen Lebensstil verloren sind, was mich nebenbei sehr traurig macht, da ich die mir bekannten Schwulen genauso Liebe wie die anderen Menschen. Ich sehe Homosexualität, nicht schlimmer als das, was 80 % meiner Klasse auch tun, da es meiner Meinung nach genauso verwerflich ist, sich jedes zweite Wochenende vollkommen abzuschießen, Drogen zu nehmen und sich nach ner wilden Party jedes mal ne andere mit in Bett zu hohlen.

      Ich hoffe dir weitergeholfen zu haben und wünsche dir noch einen gesegneten Abend
      Noel

      1. Jonathan

        Ich bin schwul und von ganzem Herzen Christ. Viele Jahre bestimmte dieser scheinbare Gegensatz meine Beziehung zu Gott. Ziemlich früh wurde mir klar, dass meine Sexualität nicht der Norm entspricht und dass es Bibelverse gibt, die das verurteilen. Immer wieder habe ich um „Heilung“ gebeten und für mich beten lassen. Gott schien zu diesem Thema zu schweigen. Mit Mitte zwanzig habe ich begonnen diese Neigung als Teil von mir zu akzeptieren. Interessanterweise geht Gott diesen Weg mit und macht mir deutlich, dass ich so bin wie ich bin, weil er mich so geschaffen hat. Ich handle als Homosexueller nicht „wider der Natur“, weil es meiner Natur entspricht. Anders ist das bei Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – herumexperimentieren und damit Partner und Mitmenschen verletzen. Natürlich zeigt Gott auch mir, dass es wichtig ist, verantwortungsvoll mit meiner Sexualität umzugehen.
        Was für mich gilt, muss nicht für alle gelten. Wenn Michael Glatze eine Veränderung durch Gott erlebt hat, die ihm gut tut, freue ich mich sehr für ihn!

        1. Johannes

          Wie dus selber sagst, stellst du dich über das Wort und Gesetz Gottes, dass homosexuelle Neigungen als Sünde bezeichnet, und nimmst eine Selbstgerechte Haltung ein, und redest dir einen Gott zurecht, den die Bibel nicht nennt und kennt!

    2. Jörg

      Hallo,
      Homosexuelle Menschen sind ganz sicher NICHT weniger Wert wie heterosexuelle Menschen! In Gottes Augen sind beide Menschen gleich. Jedoch ist die Bibel ganz klar: das Ausleben von homosexuellen Neigungen ist Sünde.
      Dies sollte Konsequenzen für Christen haben: Nämlich Homosexuelle zu lieben und ihnen mit Liebe, Respekt und Würde zu begegnen. Menschen mit homosexueller Orientierung sind in Gottes Augen Menschen wie wir auch. Unser Auftrag ist es, ihnen die Liebe Gottes und das Angebot Gottes klarzumachen. Auf dem Weg zu Jesus kann dann auch eine Umorientierung und Heilung stattfinden.
      Menschen können zu Gott kommen wie sie sind. Homosexuelle Menschen inklusive. Mit allen ihren Sünden ihrem Balast. Nur Gott kann Herzen verändern. Er benötigt dazu nicht unseren Zeigefinger sondern Jesus sagt, dass wir uns um den Balken in unseren eigenen Augen zuerst kümmern sollen.

  13. Fredi Junkers

    Naja, das hat bei ihm anscheinend geklappt – Ausnahmen gibt es immer. Jetzt wird man wieder mit aller Gewalt auf all die Anderen, die homosexuell sind, einwirken sich einer Therapie (wie immer die auch aussehen mag) zu unterwerfen. Wenn sie es nicht tun, sind sie es selbst Schuld und werden ganz einfach in Gottes Namen fertig gemacht. Ich finde, dass man auch Homosexualität respektieren muss.
    Wieviele Ehemalige machen eigentlich unter unseglichem moralischen Druck eine Kehrtwende nur dem Schein nach? Da sollte man wirklich mal drüber nachdenken und nicht allen Anderen 1 Beispiel als Maß der Dinge darzustellen.
    (…) Vom DIJG redigiert.
    Ich bin übrigens nicht homosexuell. Mache mir aber Sorgen um die Menschlichkeit und frage mich wo da die christliche Nächstenlieb bleibt.

  14. Fredi Junkers

    Warum löscht ihr einen Teil meiner Meinung? Danke für die Meinungsfreiheit :(

  15. Jürgen Bader

    Bin zwar in keinster Weise gläubig, dennoch ist es schön zu sehen, dass tatsächlich Menschen Homosexualität noch als Problem, welches wie auch immer enstanden sein mag, ansehen. Ob es nun psychisch oder genetisch sein mag, eine Abkehr scheint möglich! Zu Depressiven, oder Menschen mit sonstigen als abnorm angesehenen sexuellen Neigungen, sagt man ja auch nicht, findet euch damit ab, das ist natürlich für euch!

    1. Felix Sunkel

      Jesus sagt: Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Offenbarung 2,29

  16. WoBleibtDieNächsteliebe?

    Was seid ihr für Christen, die ihr nicht die Menschen akzeptiert, so wie sie sind?
    Die denken ihre Sichtweise ist die richtige, einzige? Und wie andere Menschen lieben ist falsch.
    Merkt ihr noch was? Ist euer größtes Problem auf dieser kaputten feindseeligen Welt es falsch zu finden wenn 2 Menschen sich LIEBEN???
    Ich schäme mich in solch einer Gesellschaft zu leben. Ihr predigt was von Nächstenliebe, von „vor Gott sind alle gleich“. Das stimmt in euren Augen wohl leider nicht!
    IHR tut mir Leid, nicht die „armen Homosexuellen“. Und von wegen es ist wichtig von solch einer homosexuellen Umgebung „befreit“ zu werden. Absoluter Schwachsinn. Ich kenne genug Homosexuelle, die in einer Umgebung groß geworden sind wo keine einzige Person homosexuell war. Und ja sie sind trotzdem homosexuell geworden. Weil Gott sie so geschaffen hat!
    Wacht endlich auf!!!
    Homosexualität ist keine Krankheit, ist nicht ansteckend und die Menschen haben auch nichts verbrochen! Sie lieben nur das gleiche Geschlecht. Na und? Sie LIEBEN! Sie tun keinem Menschen was. Sie versuchen keinen zur Homosexualität zu bekehren (was ihr anders rum tut!). Sie sind nicht ansteckend. Nein, sie sind Mensch. Genau wie DU und ICH! Und es sind keine schlechteren Menschen nur weil sie nicht „normal“ sind.

    Ich schäme mich für unser Land. Und für solche „Christen“ wie ihr es angeblich seid.
    Ich bin auch Christ. Aber im Gegensatz zu euch toleriere und akzeptiere ich alle Menschen auf dieser Welt.

    1. Noel Krüger

      Ohne dich persöhnlich angreifen zu wollen, stell ich mir dennoch die frage wie du dich Christ nennen kannst und gleichzeitig behauptest Gott habe die Homosexuellen als diese Geschaffen ? Wieso sollte er, der sich in seinem Wort klar gegen Homosexualität stellt, das tun ?
      Um eines der Größten Irrtümer zu klären:
      Das all bekannte „HOMO-GEN“ wurde niemals entdeckt und ist ebenfalls eine mit viel Phantasie gefüllte „THEORIE“ die bis jetzt unbestätigt ist und sogar als wiederlegt angesehen werden kann. Man kommt also nicht vorbestimmt als Homosexueller auf die Welt !
      Ich finde es traurig, das nur die Wenigsten zwischen Homosexuellen und der HOMOSEXUALITÄT unterscheiden. Gott liebt auch die Sünder und Homosexuellen bedingungslos, er verabscheut jedoch was sie tun. Desshalb sollte es die Pflicht eines jeden Christen sein, auch diesen Menschen mit Liebe zu begegnen und sie darauf hinzuweisen das sie mit dem jetzigen Lebensstil verloren gehen werden. Natürlich ist es möglich von der Momosexualität los zu kommen, sowie Gott es auch möglich ist Drogenabhängige zu befreien oder ( und nein, Homosexualität ist keine Krankheit sonder lediglich eine mögliche Folge eines Gottlosen lebens) Todkranke Menschen zu heilen.
      Hoffe ich konnte dir helfen, hab noch einen gesegneten Tag
      Noel

  17. Tet

    Wenn man Homosexuell geboren wurde, dann bleibt man es immer, man kann es nicht!! ändern. seine Konversation zum Christentum hat ihm höchstens die Verdrängung erleichtert, wirklich glücklich wird er so auf jedenfall nicht. Ich finde es erschreckend, wie gerade im Christentum die Homosexuellen so einen schlechten Stand haben und es als Krankheit angesehen wird, wenn ich was von betroffenen Eltern höre wird mir wirklich schlecht, wenn jemand betroffen ist, dann das Kind, das so unglaublich intolerante Eltern hat.

    1. Noel Krüger

      Das Problem deiner Aussage ist nur, dass niemand Homosexuell geboren wird.
      Es konnte bis heute kein wissenschaftlicher Beweis dargebracht werden, das die Art der Sexualität genetisch veranlagt ist.
      Die Liebe ist (auch unter Geichgeschlechtlichen Paaren) in erster Linie eine Entscheidung die getroffen wird. Ich kann dafür oder dagegen entscheiden jemanden zu liebe. Ich bin Christ und trotzdem nicht der Meinung Homoexualität sei eine Krankheit und ich behandel sie auch nicht schlechter als meine anderen Mitmenschen, da ich sie genauso liebe (weil ich mich dafür entschiden hab).
      Ich glaube auch fest daran, das Jesus von Homosexualität befreien kann und das er immer bereit ist uns zu helfen und uns zu vergeben, warum sollte es ihn also nicht glücklich machen ein gottgewolltes Leben zu führen ? Das ist nicht Verdrängung sondern reine befreiung.
      Wenn ihr jetzt denken mögt ich sehe Homosexualität als Sünde und Werkzeug des Teufels, muss ich euch recht geben, dennoch bin ich in der Lagen JEDEN Menschen Gottes Liebe weiter zu geben und ich bin keines wegs der Meinung sie seien weniger Wert oder was es noch so für Blödsinn gibt.

      Seit gesegnet im herrlichen und Allmächtigen Namen Jesu =D
      Noel

  18. Bernd Schimanski

    Ich freue mich über dieses starke Zeugnis und wünsche Euch, das Ihr jeden Tag strömenden Segenregen erlebt. Gott wird Euch gebrauchen, damit viele Homosexuelle Frauen und Männer, am eigenen Leib erleben, wie stark die Macht Gott ist. Für IHN ist alles möglich.

  19. Samuel

    Es gibt im Leben vieles was sich durch den Glauben an Jesus Christus, durch die Beziehung zum Erlöser automatisch ändert, anderes ändert sich durch Gebet, es gibt Spontanheilungen, anderes braucht Zeit. Dann gibt es aber auch Sachen, die Gott in uns Menschen hineinlegt, die sich nie ändern. Die Bibel braucht die Beziehung zwischen Mann und Frau immer wieder als Beispiel für den Bund Gottes mit dem Menschen, dieses Bild wird auch von der nicht-heterosexuellen Minderheit verstanden, ohne die Ehe imitieren zu müssen. Die Bibel zeigt aber auch am Beispiel von seinem Volk Israel was die Beziehung zum lebendigen Gott bedeutet, dies wird auch von der nicht-jüdischen Mehrheit verstanden, ohne das Judentum nachahmen zu müssen. Ein Kind Gottes ist eine Neuschöpfung, das verändert auch sein Verhalten egal ob als Hetero oder Homo. Wenn Michael Glatze wirklich homosexuell ist, dann ist Heirat mit einer Frau Zielverfehlung, aber Gottes Wege führen jeden der ihm vertraut, dennoch ans Ziel.

  20. Er

    Niemand wird homosexuell geboren. Homosexualität ist die Folge von Erfahrungen, die man gemacht hat.
    Ich verstehe nicht wieso die Masse der Menschen immer sofort glaubt, dass es wahr ist, wenn irgend ein Wisschenschaftler eine Behauptung aufstellt. Es gebe so etwas wie ein Homo-Gen, das ist absoluter Schwachsinn. Anscheinend ist das, was einem gefällt direkt die Wahrheit, nur weils gut klingt und gerade die Antwort ist, die man gerne hören möchte. Es gibt ja mittlerweile Wissenschaftler die behaupten, dass Mann nicht als Mann und Frau nicht als Frau geboren werden, sondern dass sie nur durch Erziehung Mann oder Frau werden. Alles andere ist dann nur noch ein chirurgischer Eingriff zur Korrektur. Wer das glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen, doch leider sind es viele, weil Harz4 TV verkauft uns dieses Zeug als etwas angeblich gutes. Leute wacht auf! Je mehr wir gesunde Moral aus unserer Gesellschaft abschaffen, desto schlimmer wird das, was wir dadurch ernten

    1. Martin

      Dazu muss ich jetzt ein paar Sachen los werden:

      1. Es ist NICHT bewiesen, ob man als Homosexueller Mensch geboren wird oder es Folge von Erfahrungen ist. Und solange es nicht bewiesen oder widerlegt ist, ist es sehr intolerant zu behaupten, dass es ‚absoluter Schwachsinn‘ ist, das es ein Homo-Gen gibt. Wissenschafftler versuchen nicht, deine Einstellung zu widerlegen, sondern Homosexualitaet besser zu verstehen. Und dein Gerede, als ob du genau wuesstest wie es funktioniert, schreit zum Himmel. Ich gehe davon aus dass du heterosexuell bist, ansonsten wuerdest du solche Behauptungen nicht aufstellen.
      2. Ich weiss nicht in welcher ‚gesunden Moral‘ du lebst, die es erlaubt, homosexuelle Menschen bis zum Selbstmord hin zu diskriminieren.

  21. Erschüttert

    Ich bin erschüttert über die vielen merkwürdigen Kommentare hier. Ich bin in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft und ich würde mich in Grund und Boden schämen Christ zu sein wenn ich dafür meine Liebe hergeben müsste. Ich würde Gott abschwören und mich aus der Kirche austragen lassen wenn ich vorher chrstlich gewesen wäre. Die Liebe egal zu welchem Geschlecht ist wichtiger als Gott im Himmel. Kein Mensch hat das Recht jemandem wegen seiner sexuellen Neigung zu diskreminieren. Homosexualität ist keine Krankheit es liegt allein im Menschen und gibt es schon seit Menschen denken. Ich finde seine Entscheidung dennoch gut, denn jeder Mensch sollte auch das Recht haben irgendwann im Leben seine eigene Entscheidung zu treffen. Er hat sich für eine Frau entschieden. DAs hätte er auch wenn er nicht christlich gewesen wäre. Aber Gott richtet ja alles er bringt auch die Homosexuellen wieder auf den richtigen Weg, lächerlich.

  22. Reinhard Pfister

    Diese weitere „Gute Nachricht“ zur derzeitigen Diskussion über LEO in Deutschland.

  23. Lara

    Ich bin doch ziemlich schockiert! Hier wird davon ausgegangen dass er „geheilt“ wurde…. wovon?! Homosexualität als Krankheit anzusehen ist schon lang niht mehr akzeptiert. Warum wird sich immer um die sexuellen Orientierungen der Leute gekümmert? Warum kann nicht jeder so leben , wie er leben möchte?! Auch das outings so aufgebauscht werden , finde ich traurig…. und kommentare wie „oh das gibt uns betroffenden Elten Hoffnung“ machen mich noch trauriger….

    Ich bin heterosexuell und finde es schlimm dass andere Menschen sich für ihre sexuelle Orientierung rechtfertigen müssen….. thumbs down!

    1. Volkmar

      Die positiven Kommentare zur Eheschließung von M. Glatze und seine persönlichen Erfahrungen mit Gott stehen für sich und sind in keiner Weise ein Angriff auf Menschen, die homosexuell empfinden.
      Es ist nicht richtig, dass Homosexualität schon lange nicht mehr als Krankheit gesehen wird, wobei der Begriff selbst unpassend ist. „Aus der von der Weltgesundheitsorganisation herausgegebenen International Classification of Diseases (ICD) wurde die Homosexualität erst mit der 1992 veröffentlichten ICD-10 entfernt. Dafür wurde dort das Störungsbild der ich-dystonen Sexualorientierung (F66.1) im Bereich der Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen aufgenommen. In der ICD-8 wurde Homosexualität bereits 1968 als umstrittenes Krankheitsbild dargestellt.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t#.E2.80.9EErfindung.E2.80.9C_des_Homosexuellen)
      In Deutschland kann jeder entsprechend seiner persönlichen Orientierung so leben wie er möchte. Das Recht wird niemandem abgesprochen in den Kommentaren hier. Wogegen sich allerdings Widerspruch erhebt ist die Behauptung, dass homosexuelle Empfindungen oder Neigungen nicht veränderbar sind und dass niemand davon schreiben und reden darf, dass er eine Veränderung erlebt hat.
      Niemand muss sich für seine sexuelle Orientierung rechtfertigen. Aber warum darf man sich nicht freuen mit einem Mann, der mit seiner Frau glücklich ist und in der Vergangenheit homosexuelle Neigungen bekannt und gelebt hat?

    2. Volkmar

      Die positiven Kommentare zur Eheschließung von M. Glatze und seine persönlichen Erfahrungen mit Gott stehen für sich und sind in keiner Weise ein Angriff auf Menschen, die homosexuell empfinden.
      Es ist nicht richtig, dass Homosexualität schon lange nicht mehr als Krankheit gesehen wird, wobei der Begriff selbst unpassend ist. „Aus der von der Weltgesundheitsorganisation herausgegebenen International Classification of Diseases (ICD) wurde die Homosexualität erst mit der 1992 veröffentlichten ICD-10 entfernt. Dafür wurde dort das Störungsbild der ich-dystonen Sexualorientierung (F66.1) im Bereich der Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen aufgenommen. In der ICD-8 wurde Homosexualität bereits 1968 als umstrittenes Krankheitsbild dargestellt.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t#.E2.80.9EErfindung.E2.80.9C_des_Homosexuellen)
      In Deutschland kann jeder entsprechend seiner persönlichen Orientierung so leben wie er möchte. Das Recht wird niemandem abgesprochen in den Kommentaren hier. Wogegen sich allerdings Widerspruch erhebt ist die Behauptung, dass homosexuelle Empfindungen oder Neigungen nicht veränderbar sind und dass niemand davon schreiben und reden darf, dass er eine Veränderung erlebt hat.
      Niemand muss sich für seine sexuelle Orientierung rechtfertigen. Aber warum darf man sich nicht freuen mit einem Mann, der mit seiner Frau glücklich ist und in der Vergangenheit homosexuelle Neigungen bekannt und gelebt hat?

  24. Caspar Wrede

    Unfassbar!

    Auch in Deutschland werden die Samen des Hasses gesäht.

    Ich hoffe sehr, dass das „Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft“ keinen Cent Öffentliches Geld erhält.

    1. Volkmar

      Sehr geehrter Herr Wrede, ich sehe in diesem Beitrag keinen Hass gesät. Im Gegenteil.

      „Selbst die allerschlechteste christliche Welt würde ich der besten heidnischen vorziehen, weil es in einer christlichen Welt Raum gibt für die, denen keine heidnische Welt je Raum gab: für Krüppel und Kranke, Alte und Schwache; und mehr noch als Raum gab es für sie: Liebe für die, die der heidnischen wie der gottlosen Welt nutzlos erschienen und erscheinen. Ich glaube an Christus, und ich glaube, dass Millionen Christen auf dieser Erde das Antlitz dieser Erde verändern könnten, und ich empfehle es der Nachdenklichkeit und der Vorstellungskraft der Zeitgenossen, sich eine Welt vorzustellen, auf der es Christus nicht gegeben hätte.“ Heinrich Böll

      1. Caspar Wrede

        Soso. Die tatsache, dass für sie Schwule Menschen und „Krüppel und Kranke, Alte und Schwache“ in eine Kategorie gehören sagt schon genug. So beginnt Hass. Es ist noch kein Hass, aber so beginnt er.

        1. Volkmar

          Vielleicht sollten sie das Zitat von Böll noch einmal in Ruhe lesen und ohne Voreingenommenheit, dann wird ihnen vielleicht auch klar, dass es Christen nicht darum geht, Menschen zu verurteilen, sondern dass jedem Menschen das Recht zugestanden wird, Wertschätzung, Hilfe und Beachtung zu bekommen. Darin einen Hinweis auf Hass zu sehen ist absurd und an den Haaren herbei gezogen. Was Christen in ihrem Denken und Handeln aber zutiefst unterscheidet ist, dass sie sich an der Bibel orientieren und das Verhalten von Menschen nicht an gesellschaftlichen Mehrheiten messen, sondern am Wort Gottes.

  25. Rüdiger Lasson

    Es ist eigenartig. Wird ein Homosexueller Christ laufen die Emotionen über, Hass beherrscht die Diskussion. Wenn ein Ehemann / Frau sein Eheversprechen bricht und Homosexuell weiterlebt füllt er Titelseiten und Talkshows und wird hofiert. Oh Gott, erbarme Dich über uns!!!!!

    1. Martin

      1. Die Diskussion ist hier nicht dass ein homosexueller Mensch Christ wird, jeder kann Christ werden. Grund dieser Diskussion ist, dass Homosexualitaet von vorneherein als Suende hingestellt wird.
      2. ‚und Homosexuell weiterlebt‘ … sorry aber falls das so gemeint ist wie es hier steht, dann kann ich nicht anders als da hart gegenzuargumentieren. JEDER Ehebruch ist dem Christentum Suende, ich weiss nicht warum man hier das ‚homosexuelle weiterleben‘ so herausstellen muss. Grund fuer die Suende ist, dass der Mann EHE BRICHT und NICHT weil er homosexuell ist. Meiner Meinung nach sollten Homosexuelle Menschen auch heiraten duerfen, und das Eheversprechen sollte fuer sie dann genauso gelten. Sie leben genauso in Suende wenn sie dann ihr Eheversprechen brechen und HETEROSEXUELL weiterleben.

      1. Michael

        1. Homosexualität ist Sünde, jedenfalls in allen Religionen, die sich auf das Mosaische Gesetz beziehen: Judentum, Christentum, Islam. In allen 3 gilt Homosexualität als Sünde und wird entsprechend bestraft. Juden- und Christentum verlieren in Europa vielleicht zusehends an Bedeutung, aber der Islam nimmt stark zu und damit wird das Thema Homosexualität und Sünde bald wieder aufkommen, bedeutend stärker vielleicht als je zuvor, denn Toleranz kennt der Islam noch weniger bei diesen Dingen als das Christentum, das weitgehend säkular geworden und in Auflösung begriffen ist auf diesem Kontinent. Das nur mal so am Rande erwähnt.

        2. Haben auch Sie nicht ganz verstanden worum es eigentlich geht in dem Artikel. Es geht gar nicht um Sünde, das Wort kommt in dem Artikel gar nicht vor! Es geht darum, wie ein ehemals Homosexueller sein Glück in der Ehe mit einer Frau gefunden hat, wie es ihn befreit hat und er aber seit dem Zeitpunkt der Hochzeit massiv von der Schwulenszene mit Hass überschüttet und attackiert wird und sich dagegen wehrt. Das ist das eigentliche traurige Thema.

        1. Jörg

          Homsexualität in der islamischen Welt ist mindestens genauso verbreitet wie in der christlichen oder jüdischen Welt. Wer was anderes behauptet lügt.
          Das Problem: Im Islam ist es oft noch viel einfacher verdeckt homosexuell zu leben als wie im Christentum.
          Die Familienehre, die kulturelle Umgang mit Scham, der verdeckte Umgang mit Homosexualität, die oft kulturell bedingte Geschlechtertrennung bieten sich geradedazu an. Ich habe habe 8 Jahre in muslimischen Lndern gelebt und weiss von was ich rede,

          1. Michael

            Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun, Jörg?

            Deine Argumentation ist in etwa so, wie wenn ich gesagt hätte „Diebstahl ist verboten in Österreich“ und Du darauf entgegnen wolltest „Diebstahl ist in Österreich mindestens genauso verbreitet wie im Rest Europas auch“.

            Nur weil etwas verbotenes getan wird, heißt das doch nicht, dass es nicht bestraft würde (wenn es auffliegt) oder es gar dadurch erlaubt würde?

            Deine Aussage ändert genau gar nichts an der Richtigkeit meiner Erklärung, dass Homosexualität im Islam als Sünde gilt und bestraft wird.

  26. Verkehrte Welt

    OH MAN! Also schlimmer als der Artikel selbst, sind hier eigentlich nur die Kommentare! Wir leben im 21 Jahrhundert und noch immer gibt es so viele schlichtweg intolerante Menschen, die im anonymen Internet gegen die gleichgeschlechtliche Liebe hetzen. Ich bin Christ und heteroseuell, aber was hat das mit den sexuellen Neigungen anderer Menschen zu tun?!
    1. Mit welchem Recht könnt ihr darüber urteilen?
    2. Wieso sollten alle Menschen so leben wie IHR es für richtig haltet?

    Ich dachte echt nach all dem Leid was Homosexuelle auf der Welt erfahren haben, nach Kriegen und sogar Weltkriegen, wäre die Idee von Toleranz und Achtug absolut jedes Lebewesen, aller Menschen dieser Erde, um die ganze Welt gegangen. Leider haben so viele fundamentalistische Christen scheinbar nie davon gehört. Das ist eine SCHANDE!

    1. Volkmar

      Lieber „Verkehrte Welt“
      Niemand hetzt hier gegen Homosexualität oder gegen homosexuell empfindende Menschen. Das ist einfach eine dumme und unbegründete Behauptung. In unserem Land haben wir das hohe Recht der Meinungsfreiheit, dass sie hier genau so nutzen wie Christen.
      Über Homosexualität anders zu denken ist keine Intoleranz.
      Ich beurteile Homosexualität entsprechend meinem Recht auf Meinungs- und Gewissensfreiheit. Das gleiche Recht nutzen sie hier um Christen zu diffamieren.
      Niemand behauptet oder fordert hier, dass alle Menschen so leben sollen wie Christen. Das ist purer Unsinn.
      Wer wie sie von anderen Toleranz und Achtung einfordert und es selbst Christen gegenüber nicht gewährt ist nicht mehr glaubwürdig. Das ist eine Schand.

  27. Nail_92

    Blablabla. Homosexualität ist eine Krankheit. Blablabla. Er ist befreit worden. Unglaublich ey.
    Es ist sehr freudig für diesesn Mann, wenn er nun eine glückliche Beziehung hat und entdeckt hat, dass er doch nicht homosexuell leben kann und will.
    Aber an alle homophoben Christen hier. Es wäre vielleicht mal ratsam sich genau mit den Leuten zu unterhalten, die von sich behaupten, eine glückliche und erfüllte, homosexuelle Beziehung zu führen. Vielleicht sind einige davon auch noch Christen. Fragt endlich mal diese Leute und pickt nicht nur eure „Heilungen“ raus. Oder habt ihr Angst festzustellen, dass Gott vielleicht doch gar nichts dagegen hat, wenn ein homosexuelles Paar sich im Sinne der Agape-Liebe liebt. In der Bibel ist die Rede von Lustknaben, was etwas vollkommen anderes ist, als eine gelebte Partnerschaft in unserer heutigen Gesellschaft.Ich selbst glaube an Jesus, studiere Theologie und bin heterosexuell, aber ich kriege einfach Ausschlag, wenn so plump dahergeschnattert wird, dass das ja eine Sünde ist und blubblubblub.

    1. Volkmar

      Für mich als Christ ist das persönliche Glück eines Menschen nicht der Maßstab dafür, ob er oder sie nach Gottes Willen lebt. Nicht das individuelle und sehr subjektive Glücksempfinden ist Maßstab, sondern das Wort Gottes und sein ausdrücklicher Wille.
      Die Behauptung, dass Christen homosphob sind nur weil sie Homosexualität anders bewerten ist unsachlich und lächerlich. Wer so argumentiert, verlässt den Boden des respektvollen Dialogs und macht sich selbst zum Richter über die Motive derer, die ihr Gewissen an der Bibel orientieren. Gerne lass ich mir von der Bibel zeigen, dass gelebte Homosexulität dem Willen Gottes entspricht, aber bisher kann ich das in der Bibel nicht entdecken.
      Liebe Michael, persönlich glaube ich, dass ihr Problem nicht so sehr mit den Christen ist, die sich hier und anderswo äußern, sondern mit dem Gott, der in seinem Wort an keiner Stelle die gleichgeschlechtliche Liebe positiv darstellt.

  28. Michael

    Es ist erschütternd, wie emotional und hasserfüllt die Reaktionen aus dem Schwulenlager jedes Mal sind, wenn einer von ihnen das Lager wechselt und dabei auch noch glücklich wird.

    Worte wie Nächstenliebe und Toleranz sind offenbar nur Schlagworte, mit denen die Schwulenbefürworter gern auf alle anderen schlagen, aber man bemerkt nicht viel davon, wenn sich mal jemand in die andere Richtung outet. Dann wird er wüst beschimpft und alle jene mit ihm, die ihm beistehen oder eine Plattform bieten. Auch hier in den Kommentaren spielt sich das selbe ab.

    Michael Glatze wurde von den Schwulen dermaßen mit Hass überschüttet, dass er sich mit einem öffentlichen Artikel wehrte und um Respekt und Toleranz bat, von genau jenen, die nichts anderes tun als ständig alle anderen um Toleranz aufzurufen. Peinlich und demaskierend für die Schwulenbewegung.

    To hateful ‚gays‘: Please respect my choices
    Read more at http://www.wnd.com/2013/12/to-hateful-gays-please-respect-my-choices/#q5rDE7QtVSMmoSBz.99

  29. Volkmar

    Ich bin dankbar, dass das DIJG auch so eine Nachricht posten kann und freue mich über das, was Michael Glatze erfahren hat durch seinen Glauben. Offenbar erleben Menschen teifgreifende Veränderung ihrer Denk- und Gefühlswelt durch die persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Egal was andere nun schreiben und denken, das, was M. Glatze von sich bezeugt ist seine reale und sehr positive Erfahrung, über die sich viele mit ihm freuen. In einem viel größeren Zusammenhang gesehen brauchen sehr viele Menschen solche Erfahrungen des Heilwerdens und Ganzwerdens, ob es nun die sexuellen Gefühle betrifft oder Vergebung von tiefen Verletzungen oder Unrecht. Heilung und Veränderung bleibt dabei immer ein Geschenk. Niemand kann es fordern oder zum Maßstab machen für alle. Grundsätzlich aber bleibt für mich als Christ das Wort Gottes der Maßstab für mein Denken, Handeln und Bewerten. Dass viele Menschen anders denken war schon immer so und wird auch so bleiben.

  30. Noel Krüger

    Nicht die Kirche hat ihn bekehrt, sondern Jesus selbst hat ihn berührt und sein Herz verändert. Was die Kreuzzüge angeht, war die Religion bloß ein Feiger Vorwand, da sie alle rein Politischer Natur waren, ich dachte das wäre bekannt. Das die Kirche in der Vergangnenheit viel mist gebaut hat ist auch mir klar, was meiner Meinung daran liegt, das sie schon lange nicht mehr von Jesus geleitet wird sondern hauptsächlich weltliche Ziele verfolgt. In der Bibel ist nie von Kirche die Rede, Jesus sagt nur wir sollen an seiner Gemeinde bauen, was eigendlich nur die gesamt gemeinschaft aller seiner Anhänger weltweit beschreibt. Ich glaube nicht das es Jesus ziel war eine Institution zu schaffen, die seine Worte in die Menschen zwingt. Er hat uns mit einem freien Willen geschaffen, damit wir uns aus freien stücken für ihn entscheiden und ihn von Herzen annehmen können.

    Und das Sekten klar definiert sind und die Kirche da eindeutig nicht hinein fällt sollte auch klar sein.
    Grüße und hab noch einen gesegneten Tag =D
    Noel

    1. Hansi

      Informieren Sie sich über die Hintergründe der Kreuzzüge bevor Sie Unsinn erzählen.

      Den Kreuzzügen sind Massenmorde an Christen vorgegangen, die grösste Kirche der Christenheit wurde zerstört – und zwar die Kirche über dem Kreuzigungsort, Bischöfe wurden ermordet, Kirchen wurden zerstört und Vertreibungen waren an der Tagesordnung.

      Das Heiligste Land der Christenheit wurde gezielt angegriffen und die Christen vertrieben.

      Die Kreuzzüge waren richtig und wichtig, jedenfalls die ersten drei.

      Hansi

  31. Lisa

    😀 und das geht so einfach wie Fingerschnippen ja? Der spielt doch allen was vor. Neigung ist Neigung und die arme Rebekah wird wohl betrogen werden…. Vom Ehemann mit ’nem Mann! Da machste nix, da guckste nur!

    1. Volkmar

      Liebe Lisa,
      Niemand sagt, dass das einfach geht wie Fingerschnippen. Mit welchem Recht unterstellen sie Herrn Glatze, dass er allen etwas vorspielt? Viele Menschen haben eine Veränderung ihrer sexuellen Neigung erfahren und das kann nur aus ideologischer Verblendung geleugnet werden. Wenn sie mit ihrer Meinung ernst genommen werden wollen, dann brauchen sie bessere Argumente

    2. Hansi

      Nö, das hat lange gedauert. Können Sie nicht lesen?

  32. Samuel

    Wenn gleichgeschlechtlich empfindende Männer um ihres Glaubens willen enthaltsam leben, verdient das Respekt. Wenn einer aber durch solche Berichte animiert eine Frau heiratet, fügt er seiner Partnerin, sich selbst und allenfalls seinen Kindern auch bei tadellosem Verhalten Leid zu. Nicht Einzelne, nein viele Christen, darunter Missionsleiter und Pastoren haben in der Überzeugung geheiratet, eine Veränderung auch der „gefühlsmässigen“ gleichgeschlechtlichen Orientierung sei möglich und sahen irgendwann ein, dass der gleiche Gott, der ihnen in Christus alles schenkte, hier nicht eingriff; nicht wegen fehlendem Glauben, auch nicht zu wenig Therapie oder Seelsorge und schon gar nicht weil Gott es nicht gut mit ihnen gemeint hätte. Wer dem Wort Gottes vertraut, entdeckt Christus als Mitte der Schrift und löst sich irgendwann von ideologischem Balast.

    1. Volkmar

      Der ermutigende Bericht über Michael Glatze und die Veränderung seiner sexuellen Gefühle „animiert“ ganz sicher nicht zu einer Heirat aus unlauteren Motiven. Wie Sie, Samuel, darauf kommen, entzieht sich mir und sicher auch allen anderen Leser. Nirgendwo ist ein Hinweis in dem Bericht, dass durch eine Heirat wider die eigenen Gefühle, eine Veränderung der homosexuellen Gefühle eintritt. Ihr Kommentar ist also an den Haaren herbei gezogen und konstruiert. Es bleibt allerdings eine Tatsache, dass auch verheiratete Männer und Frauen Probleme im Bereich ihrer sexuellen Identität haben. Das muss allerdings nicht heissen, dass diese betroffenen keine echten Gefühle für ihren Partner empfinden.

      1. Samuel

        Hallo Volkmar, ich behaupte gerade nicht, der Bericht animiere zu einer Heirat aus „unlauteren Motiven.“ Hingegen wird darin von „Veränderung der homosexuellen Orientierung“ gesprochen, das meine ich ist (bewusst?) missverständlich formuliert, man soll daraus schliessen, auch wenn es nicht explizit behauptet wird, dass auch das „Empfinden“ also die Gefühlsrichtung mitverändert wird. Exodus International, die grösste christliche Organisation, welche Homosexuellen Hilfe zur Veränderung angeboten hat, hat sich entschuldigt, dass sie Betroffene jahre/jahrzehntelang auf Veränderung hoffen liess und dass sich unzählige Eltern Vorwürfe machten, sie hätten in der Erziehung etwas falsch gemacht. Ich ermuntere homosexuell Empfindende, welche die Bibel so verstehen, dass gelebte Homosexualität nicht dem Willen Gottes entspricht, zur Enthaltsamkeit.

        1. Volkmar

          Hallo Samuel, Ich persönlich glaube nicht, dass M. Glatze sich und seiner Frau und der Welt etwas vormacht. Ich habe Menschen persönlich getroffen, die eine Veränderung ihrer homosexuellen Gefühle erlebt haben, ich habe Dr. Gerard van den Aardweg kennengelernt und von ihm gehört, wie Veränderung möglich ist und wo Grenzen sind. Dies ist eine grundsätzliche Frage. Und es sind viel zu viele Menschen, die diese Hilfe erfahren haben, die sie sich zutiefst gewünscht haben.

  33. Jasmina

    Es wird hier von vielen so dargestellt als ob die Gnade die Jesus uns schenkt damit verbunden ist das wir die Homosexualität überwinden müssen wenn wir das nicht schaffen dann reicht die Gnade nicht aus. Das ist ziemlich religiöses denken wie will man Menschen so für Jesus gewinnen. Wir sind alles Sünder und werden alle weiterhin Fehler machen bis zu unserem Tod deshalb brauchen wir ja Jesus weil wir es selber nicht schaffen können. Also welches Recht nehmt ihr euch raus zusagen das nur die Veränderung der Sexualität die Rettung bringt. Gott möchte uns verändern durch seinen Geist und seine Liebe und wenn man wirklich glaubt dann passiert das auch. Gott will schon das wir verantwortungsvoll mit unserem Leben umgehen in jedem Bereich die Gnade ist kein Freifahrtschein zu einem sündigen Leben. Außerdem geht es immer um eine persönliche Beziehung Gott weiß was bei jedem dran ist zu überwinden ob ein Mensch nun Homosexualität überwindet oder so weiterlebt durch Jesus ist er unvollkommen vollkommen !!!!!!!!!!!!!!!!!!

    1. Volkmar

      Liebe Jasmina, ich kann die von dir kritisierte Forderung in keinem Beitrag hier herauslesen. Rettung bleibt ein Geschenk von Gott. Vielleicht liest du die Beiträge noch einmal in aller Ruhe. Oder bezieh dich auf eine Äußerung in einem Beitrag, aus der du du abliest, was du kritisierst

      Unterschiedliche Auffassungen gibt es in der Tat im Blick auf die Möglichkeit der Veränderung im Bereich der sexuellen Identität. An keiner Stelle geht es meines Erachtens um die Frage, wer wie gerettet werden kann und wer nicht.

  34. Patrik

    Ich bin durch Zuafll auf diesen Artikel gestossen und zuerst war ich schockiert. Diese Sichtweise das man von Homosexualität geheilt werden muss widerspricht so sehr meinem denken. Ich bin Hetero und ich versuche auch ein Christ zu sein. Dennoch würde ich mich bei genauerer Definition selbst nicht als Christen bezeichnen. Ich habe es versucht, glaubt mir. Ich habe dafür gebetet einen starkeren Glauben zu bekommen und nicht mehr fast alles was die Kirche sagt und tut für falsch zu halten. Wenn ich eine Bezeichnung wählen müsste würde ich mich wohl als einen Philosophen bezeichnen (ich meine das durchaus nicht als Angeberei, aber da mir die Fähigkeit wirklich sicher zu glauben nicht gegeben ist muss ich zu Gott durch andere, eben Philosophische Logik Übungen kommen)
    Das habe ich nur geschrieben damit ihr ein bisschen mehr über mich wisst.
    Jetzt kommt das was ich eigentlich schreiben wollte:
    Ich glaube sehr wohl an die Bibel, doch bin ich mir ziemlich sicher das sie von Menschen geschrieben wurde. Und somit ist sie nicht das einzigartige, hundertprozentig sichere Wort Gottes. Sie ist von ihm inspiriert, ohne jeden Zweifel, und sie offenbart uns in vielen Teilen sein Wesen, aber letzten Endes ist sie ein menschliches Produkt. Wenn man also über die Bibel redet dann muss man sie in einem historischen Kontext sehen, wann und von wem wurde sie geschrieben?
    Bei der Disskussion über Homosexualität fällt mir eine andere ein die ich vor kurzem mit Freunden geführt habe: Tatoos. Irgendwo in der Bibel, ich kenne leider die genaue Stelle nicht, steht soetwas wie: Wer sich die Haut aufritzt betet damit den Götzen an. So ungefähr, bitte steinigt mich nicht wenn es falsch ist :) Jedenfalls, ging es bei dieser Diskussion darum ob wir als Christen uns tatowieren lassen dürfen oder nicht. Es wurde argumentiert das sich so freiwillig die Haut aufzuritzen ein Götzendienst ist. Steht ja so in der Bibel. Allerdings muss ich sagen das was auch immer damals gemacht wurde nichts, aber auch wirklich gar nichts mit dem zu tun hat was wir als Tatoowierungen bezeichnen. Tatoos sind eine Kunstform und sie haben nichts mit dem Rituellen ritzen für irgendeinen Götzen zu tun.
    Und, um den Kreis jetzt wieder zu schließen, die Stellen in der Bibel in der etwas steht über Homoselualität sehen meines Erachtens ganz genau so aus. Zunächst einmal gibt es keine mir bekannte stelle in der etwas über Lesben steht. Warum? Weil die Bibel von Männern geschrieben wurde und diese die Möglichkeit das Frauen eine eigene Sexualität haben könnten sich schlicht nicht vorstellen konnten. Oder glaubt ihr vielleicht Gott wäre so nachlässig und hätte dies vergessen?
    Der zweite Punkt ist die Art und weise wie die Verbote geschrieben sind. Für mich hören sich diese Bibel stellen eher nach einem Abgesang auf die Vorherrschende Lebenskultur der damaligen Zeit an in der führende Staatsmänner mit ihren männlichen Sklaven geschlafen haben wenn gerade mal keine Frau zu gegen war. Ich glaube das sich die Schreiber damals schlicht nicht vorstellen konnte das ein Mann (oder eine Frau) zu einer anderen Person des gleichen Geschlechts eine ernsthafte und erwachsene Beziehung führen kann.
    So das wars. Ich hoffe ich bin mit meinen Äußerungen keinem auf den Schlips getreten sondern habe lediglich einige zum Nachdenken angeregt.
    Liebe Grüße und Gottes Segen,
    Patrik

    1. Volkmar

      Lieber Patrik,
      was ist für dich daran schockierend, dass ein Mensch eine Veränderung im Bereich seiner sexuellen Gefühle erlebt hat? Wo steht, dass man von homosexuellen Gefühlen geheilt werden muss? Es gibt Menschen, die eine Veränderung in diesem wichtigen Bereich ihres Lebens erlebt haben und es gibt Hinweise, was für eine Veränderung im Bereich der sexuellen Identität hilfreich ist. Niemand zwingt Homosexuelle zu einer Veränderung.

      Christsein ist zuerst und vor allem eine Frage der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus und nicht so sehr eine Frage der Leistung oder des Könnens. Ich habe den Eindruck, dass du unsicher bist über deine Identität.

      Wenn du sagst, dass du an die Bibel glaubst, sie also als Wertorientierung oder Autorität akzeptierst und später behauptest, sie ist letztlich Menschenwerk und muß in ihrem historischen Kontext gesehen werden, dann sehe ich darin einen Widerspruch. Da aber die Bibel für dich nicht die verbindliche Autorität ist, wer oder was ist für dich Autorität?

      Als Christ hat für mich das Tätowieren nichts mit Götzendienst zu tun. Persönlich habe ich Bedenken gegen das Tätowieren und würde jedem raten, diese Entscheidung gut zu bedenken. Eine christliche Bewertung von Tatoos wirst du sicher an anderen Stellen in Büchern und im Internet finden.

      Paulus schreibt in der Tat Wesentliches über homosexuell empfindende Frauen. Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; 27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen. Römer 1,26f

      Deine Behauptung, dass „die Bibel von Männern geschrieben wurde und diese die Möglichkeit das Frauen eine eigene Sexualität haben könnten sich schlicht nicht vorstellen konnten.“ halte ich für sehr konstruiert und absurd. Woher willst du wissen, was Paulus oder andere Männer sich vorstellen konnten? Wir sollten die Menschen, die die Bibel geschrieben haben und in der damaligen Zeit leben nicht für dümmer halten als uns selbst.

      Die Aussage „Ich glaube das sich die Schreiber damals schlicht nicht vorstellen konnte das ein Mann (oder eine Frau) zu einer anderen Person des gleichen Geschlechts eine ernsthafte und erwachsene Beziehung führen kann.“ ist ähnlich konstruiert und hilflos. Es ist deine gutes Recht, dir solche Gedanken zu machen und biblische Aussagen damit außer Kraft zu setzen oder zu relativieren. Es geht allerdings in der Bibel nicht darum, was sich Menschen vorstellen können, sondern was vor Gott böse und gut ist. Die Vorstellungskraft von Menschen ist nicht Maßstab für eine moralische Bewertung.

      Es macht mich nachdenklich und traurig, dass du in deinem Beitrag so gut wie gar nicht auf den eigentlichen Artikel eingehst, die Veränderung, die Michael Glatze erlebt hat. Deine Überlegungen und Ausführungen erscheinen mir sehr willkürlich und eigenwillig. Eine ernsthafte Beschäftigung mit biblischen Texten und der damaligen historischen Situation vermisse ich. Du kannst doch wie es andere auch tun einfach sagen: „Ich habe mit gelebter Homosexualität keine Probleme. Das ist für mich ok, solange es ernsthaft ist.“

      Offen bleibt, warum es ernsthaft sein soll und was du unter ernsthaft verstehst. Ist anonymer Sex in sog. Darkrooms ernsthaft und ok?

  35. SCHWUL - ODER HABEN SCHWULE NUR ANGST, NORMAL ZU WERDEN ? | NACHRICHTEN-NEWS.COM
  36. Olaf Paul

    Ich wäre nie im Leben auf die Idee gekommen, meine sexuelle Orientierung öffentlich zu Schau zu stellen- wie die Teilnehmer des CSD. Erst diese Freaks schaffen eine Front in der Bevölkerung, an der sich Homosexuelle und Heterosexuelle gegenüberstehen. In meiner Bekanntschaft gibt es ein schwules Paar, die man als solches nicht erkennt. Die leben ihr Leben nach ihren Vorstellungen, ich meines nach meinen. Und keiner hat ein Problem. Wenn aber eine Minderheit der Bevölkerung der Meinung ist, durch überzogenes Verhalten auf sich Aufmerksam machen zu müssen, ist meine Toleranz vorüber. Toleranz heißt für mich auch, dass man niemandem mit seiner Andersartigkeit auf den Sack gehen soll.

  37. Marvin

    Ja, einer braucht Jahre, um zu seiner Heterosexualität zu finden und bei anderen ist es umgekehrt. Eigentlich sollte das ja alles kein Problem sein.

    Ich war mir auch nicht sicher, heiratete mit 20 eine Frau und war mir dann nach 3-4 Jahren absolut sicher, Frauen interessieren mich überhaupt nicht. Gemerkt hat niemand was und zwingen kann man sich zu viel. Aber dieser Zwang kann dann auch eine lebenslange Qual bedeuten.

    Und dann kam es so, wie es auch bei Mann und Frau kommen kann, mir lief irgendwann der richtige Mann über den Weg und das war es dann. Schon nach 3 Wochen sagte ich es meiner Frau, sofort Trennung etc.

    Das ist 15 Jahre her, meine Frau ist schon lange wieder glücklich verheiratet, Haus und 2 Kinder (wir hatten keine).

    Und ich bin auch sehr zufrieden so. Daran was zu ändern, mir kam es noch nie in den Sinn.

    Wenn jemand sich umentscheidet und das auch wirklich aus tiefster Überzeugung und Echtheit, dann ist das für mich ok.

    Man sollte jeden akzeptieren und bitte nicht so tun, als sei alles bei allen änderbar, weil das stimmt nicht. Mich könnte man Jahre mit einer Frau einsperren, ich würde sie nicht anfassen. Nicht wegen Ekel, nein, sie interessieren mich sexuell null. Und wenn, dann maximal aus einer totalen Not heraus, Ersatzbefriedigung. Aber wer muss das heute haben, 2014? Keiner!

  38. Dr. Christian Spaemann: Ursache und Therapie bei Homosexualität | Detlef Nolde

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