Toiletten sind nur der Anfang – die wahren Ziele der Transgender-Bewegung

Der Kampf um die Frage, ob Männer Damentoiletten benutzen dürfen und vice versa, habe weder etwas mit Toiletten noch mit Transsexualität zu tun, gab die bekannte transsexuelle LGBT-Aktivistin Riki Wilchins zu. Vielmehr gehe es darum, die Gesellschaft umzubauen und diese von ihrer „hetero-binären Struktur“ zu befreien, indem die Unterscheidungen „männlich“ und „weiblich“ aufgehoben werden, so Claire Chretien auf Lifesitenews.

Wilchins hatte im April 2016 im US-Schwulenmagazin The Advocate geschrieben, Sozialkonservative und viele LGBT-Aktivisten würden in der Diskussion um die Toilettenbenutzung von Transgender den Kern der Sache überhaupt nicht verstehen. Die Artikel-Überschrift lässt keinen Zweifel, worum es ihr geht: „Wir werden den Kampf um die Toiletten gewinnen, sobald das Binärsystem verbrannt ist.“

Riki Wilchins weiter: „Worum wir wirklich kämpfen müssen, ist nicht nur unser Recht, Toiletten mit Würde benutzen zu dürfen… Wir Queers müssen die ganze zugrundeliegende hetero-binäre Struktur dieser Welt infiltrieren. … Die Unterstützer der Transgender-Bewegung machen eine unglaublich tolle Arbeit. Am Ende haben sie vielleicht unwissentlich die Büchse der Pandora namens Gender geöffnet, und in den nächsten Jahren werden daraus allerhand unerwartete nicht-binäre Sachen herausspringen. Das wird noch interessant.”

Ein Kommenar zu “Toiletten sind nur der Anfang – die wahren Ziele der Transgender-Bewegung”

  1. Volkmar Janke

    Es ist alarmierend, dass es überhaupt so weit gekommen ist und Menschen darüber diskutieren und es Gesetze gibt, die jeden gesunden Menschenverstand mit Verachtung strafen. An dem binär System, wie es hier beschrieben wird, werden sie rütteln. Mehr aber auch nicht. Diese Bewegung wird sich je länger je klarer lächerlich machen und outen als das, was sie in Wahrheit sind – ideologische Spinner.

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