Bulletin des DIJG

Bulletin 22 - 2013
Das Bulletin 22 des DIJG zu Leiblichkeit und Identität im politischen Diskurs nähert sich dem Thema Ehe und Geschlecht von juristisch-anthropologischer Seite: Was sind die Alleinstellungsmerkmale der Ehe und welche Umprägung unserer Kultur bringt eine „Ausweitung“ dieser Institution auf verschiedene (sexuelle) Lebensentwürfe? Wie ist Geschlechtlichkeit im Kontext der Menschenrechte verankert und was bringen die Yogyakarta-Prinzipien?

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Bulletin 21 - 2012
Unveräußerliche Grundrechte sind Eckpfeiler unserer Demokratie. Wir nehmen sie längst für selbstverständlich, ohne zu fragen, woher sie kommen und worin ihre Besonderheit liegt. Wie sind die Grundrechte historisch entstanden? Welche Rolle spielt dabei das Erbe der jüdisch-christlichen Ethik? Welche Gefahren gehen davon aus, dass dieses Erbe immer mehr beiseite geschoben wird?

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Bulletin 20 - 2011
Aus dem Editorial: „Ziel ist es, schon Erstklässler mit der 'sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt' bekannt zu machen. Fühlen und Denken der Kinder soll sich nicht mehr an der natürlichen Familie mit Vater, Mutter und Kind orientieren, sondern an zahlreichen, unterschiedslos zu akzeptierenden sexuellen (homosexuell, bisexuell, hetrosexuell) und geschlechtlichen (transsexuell, transgender) Lebensformen.“

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Bulletin 19 - 2010
Das vorliegende Heft beschäftigt sich vorwiegend, keineswegs ausschließlich, mit dem weniger bekannten und bisher auch weniger diskutierten Phänomen des sexuellen Missbrauchs an Jungen.

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Bulletin 18 - 2009 (Vergriffen)
Das vorliegende Heft beschäftigt sich mit der modernen Opfer­rhetorik und einer schleichenden Umdeutung der Sprache.
Diese Ausgabe ist leider vergriffen.

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Bulletin 17 - 2009
In den Gender-Theorien heißt es: Um Gleichheit und Gerechtigkeit  zwischen Mann und Frau zu erreichen, gilt es, die „duale Geschlechterordnung... zu überwinden.“ Doch wozu? Ist die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen sinnlos?

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Bulletin 16 - 2008
Was ist Transsexualität? Am prägnantesten ist immer noch die knappe Antwort: Es ist die subjektive Auffassung eines Menschen, „im falschen Körper zu leben“.

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Bulletin 15 - 2008
Ist Veränderung einer homosexuellen Neigung hin zur Heterosexualität überhaupt möglich? Sind Reorientierungstherapien, Therapien also, die das Ziel der Minimierung homosexueller Empfindungen und der Entwicklung eines latent vorhandenen heterosexuellen Potentials haben, nicht nur „Scharlatanerie“? Sind solche Therapien nicht schädlich? Können Menschen eine echte Veränderung ihrer Empfindungen erfahren? Gerne geben wir darüber Auskunft und Rechenschaft, auch in diesem Heft.

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Bulletin 14 - 2007
Sexuell süchtiges Verhalten ist gekennzeichnet durch die klassischen Merkmale jeder Sucht: Kontrollverlust, Machtlosigkeit, Benutzung von Sex als Betäubungsmittel und Besessenheit von der Sucht.

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Bulletin 13 - 2007
Was bedeutet der Begriff “Gender Mainstreaming” eigentlich und worum geht es bei dieser umfassenden gesellschaftpolitischen Strategie, die sich nach eigener Darstellung auf die Herstellung der Gerechtigkeit im Verhältnis der Geschlechter kapriziert hat? Die Beiträge geben Einblick in die historischen Zusammenhänge und weltanschaulichen Grundlagen der Gender Agenda, auf die sich u.a. die Mitgliedsstaaten der EU verpflichtet haben.

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Bulletin 12 - 2006
Um Freiheit geht es in diesem Bulletin im Besonderen. Auch um die Freiheit jedes Menschen, sein Therapieziel selbst zu bestimmen – und deshalb auch eine Reparativtherapie wählen zu können. Mit Berichten aus der Thearpie, aus Forschung und aus der Geschlechterpolitik.

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Bulletin 11 - 2006
Was brauchen Kinder, um auf die Herausforderungen des Lebens vorbereitet zu sein? Wie entsteht eine tragfähige Bindung zwischen dem Kind und seinen Eltern? Was bedeutet es für ein Kind, wenn der Vater fehlt - und was passiert in einer vaterlosen Gesellschaft? Welche Familienstrukturen begünstigen eine Entwicklung zur reifen und souveränen Persönlichkeit? Diesen Fragen gehen die Autoren im Heft auf Grundlage der neuesten und einschlägigen Forschung nach.

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Bulletin 10 - 2005 (Vergriffen)
Wenn es heute im Gespräch oder in einer öffentlichen Diskussion um das Thema Jugendliche und Homosexualität geht, bekommt man schnell die zur Zeit politisch korrekte Antwort zu hören: Jugendliche sollten zu einem „Coming-Out“ als „schwul“, „bisexuell“ oder „lesbisch“ ermutigt und in dem Annehmen einer „homosexuellen Identität“ bestärkt werden. Wenn auch die Datenlage teilweise noch unübersichtlich ist, die Hinweise auf eine höhere Suizidversuchsrate bei homosexuell Orientierten überwiegen deutlich. Doch wo liegen die Ursachen? Mit den folgenden Hinweisen können nicht alle Fragen beantwortet werden. Es geht um eine erste Geländeerkundung.
Diese Ausgabe ist leider vergriffen.

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Bulletin 09 - 2005 (Vergriffen)
Dass eine Kultur die Vorstellungen von Sexualität prägt, liegt auf der Hand. Oft aber wird übersehen, dass es umgekehrt genauso gilt: Sex bzw. Sexualethik prägt Kultur, bildet, stabilisiert oder destabilisiert Gesellschaften. Diese Wirkung des sexualethischen Codex arbeitet Joseph Unwin in der Großstudie "Sex and Culture" heraus. Konstantin Mascher hat den Klassiker zusammengefasst. Dem kulturübergreifenden Phänomen der Mysogynie widmet sich der Aufsatz des Kulturphilosophen Karl Stern: Die Flucht vor dem Weiblichen – Eine Pathologie des Zeitgeistes. In dem persönlichen Bericht "Ausbruch aus dem Gefängnis der Transsexualität" erzählt Lisa N. ihre ergreifende Geschichte. 

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Bulletin 08 - 2004
Unter den Kulturkriegen, die Amerika zur Zeit erlebt, betrifft eine der wichtigsten Auseinandersetzungen eine Problematik, die - je nach persönlichem Standpunkt - als „Normalisierung der Homosexualität“ oder als „akzeptieren, daß es Schwulsein gibt“ bezeichnet wird. Diese Ausgabe widmet sich den Strategien der Vermarktung von Homosexualität in den USA.

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Bulletin 07 - 2004 (Vergriffen)
Veränderung ist möglich. Auch die Veränderung sexueller Verhaltensweisen und Begehrensmuster. Glenn Wyler hat einen Weg aus dem homosexuellen Lifestyle gefunden und erlebt, dass sich auch seine Gefühle wandelten. Das beschreibt er in "Mein Weg aus der Homosexualität". Die wichtigste Grundlage für eine stabile Entwicklung der Persönlichkeit ist emotionale Sicherheit. Der Göttinger Neurobiologe Gerald Hüther beschreibt ihre Bedeutung für das kindliche Gehirn in "Kinder brauchen Vertrauen".
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Bulletin 06 - 2003
Bildungspolitik ist immer auch eine Politik der Weltanschauung. Auf welches Weltbild, welches Menschenbild gründen Lehrpläne in Kanada, die Kinder in Vor- und Mittelschule mit homosexuellen Lebensentwürfen "bekanntmachen"? Und welche Sicht auf das eigene Leben eröffnen sie den Schülern? Chris Kempling untersucht "Kanadische Lehrpläne zum Thema Homosexualität".
Dieselbe Autorin berichtet in "Zivilcourage und ihre Folgen" über den starken politischen Druck, der in dieser Frage auf Lehrer und Pädagogen ausgeübt wird.
Als unhinterfragbarer Guru der Sexualwissenschaft und "Vater der sexuellen Revolution" gilt der Insektenkundler Alfred C. Kinsey. Judith Reisman analysiert "Kinseys pädophile und pansexuelle Daten" und weist nach, dass seine Ergebnisse weder einer wissenschaftlichen noch einer ethischen Prüfung standhalten.

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Bulletin 05 - 2003 (Vergriffen)
Die Veränderung des Gesellschaftsgefüges stellt Ehen und Familien vor neue Herausforderungen, denen sich jeder Einzelne und jedes Paar stellen müssen. Fragen der Geschlechter-Ethik gewinnen neue Brisanz. Vor allem die Frage nach den grundlegenden Voraussetzungen für das Gelingen von Partnerschaft; danach, wie Mann und Frau sich auf eine von aufrichtiger Gegenseitigkeit und echter Intimität geprägte Beziehung zueinander einlassen können.
Diese Ausgabe ist leider vergriffen.

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Bulletin 04 - 2002 (Vergriffen)
Passen Männer und Frauen überhaupt zusammen? Immer stärker können wir heute ein Auseinanderdriften der Geschlechter beobachten. Doch die Auflösung betrifft nicht nur Ehe und Familie. Längst wird die Auflösung von Geschlechtskategorien überhaupt propagiert. Geschlecht, Männlichkeit und Weiblichkeit, erotische Anziehung sind alle angebllich nur gesellschaftlich konstruierte Einheiten, die man beliebig auseinanderlegen, de-konstruieren und dann irgendwie neu, auf individueller Basis, sofern man das überhaupt möchte, wieder zusammenbasteln kann. Was wir vielmehr brauchen ist ein neuer Friedensschluss zwischen den Geschlechtern.

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Bulletin 03 - 2002 (Vergriffen)
Ehe und Familie als zentrale Bausteine unserer Gesellschaft lösen sich auf. In der Schule wird vermehrt ein homosexueller Lebensstil als attraktiv für Kinder und Jugendliche angepriesen. Warum beide Szenarien keinen zukunftsweisenden Weg darstellen, wird in dieser Bulletin-Ausgabe dargelegt.

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Bulletin 02 - 2001 (Vergriffen)
Die heterosexuelle Norm im Verständnis von Partnerschaft löst sich auf. Damit wird die kulturelle Grundlage der Weitergabe des Lebens verändert. Jeder Mensch kann und sollte im Laufe seines Lebens sein heterosexuelles Potential entwickeln. Warum dies Männern und Frauen, die sich zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlen, schwerer fällt und welche Möglichkeiten es für Veränderung gibt, diskutieren die Beiträge in diesem Heft.
Diese Ausgabe ist leider vergriffen.

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Bulletin 01 - 2001 (Vergriffen)
Wie ist der Komplex Homosexualität und Veränderung zu verstehen? Was heißt es, sich zu verändern? Wie hoch sind die Chancen? Des Weiteren setzt sich diese erste Ausgabe des Bulletins mit der humanistischen Psychologie-Bewegung auseinander.
Diese Ausgabe ist leider vergriffen.

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