Bulletin 20 - 2011

Identitätsentwicklung und Erziehung

Aus dem Editorial: „Ziel ist es, schon Erstklässler mit der 'sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt' bekannt zu machen. Fühlen und Denken der Kinder soll sich nicht mehr an der natürlichen Familie mit Vater, Mutter und Kind orientieren, sondern an zahlreichen, unterschiedslos zu akzeptierenden sexuellen (homosexuell, bisexuell, hetrosexuell) und geschlechtlichen (transsexuell, transgender) Lebensformen.“

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