Bulletin 24

Leib, Geschlecht, Identität

Im Bulletin 24 geht es um Leib und Geschlecht und ihre Bedeutung für die Identität des Menschen.

Michelle A. Cretella geht dem in ihrem Artikel Geschlechtsdysphorie bei Kindern und die Unterdrückung einer Debatte nach. Sie setzt sich mit einem neuen medizinischen Behandlungsprotokoll auseinander, das mehr und mehr – auch in Deutschland – zur Standardbehandlung bei Geschlechtsidentitätsstörung im Kindesalter zu werden scheint: Medikamentöse Pubertätsblocker (Spritzen) ab 11 Jahren und gegengeschlechtliche Hormone ab 16 Jahren. 
Im zweiten Artikel über Transsexualität gibt der selbst betroffene Autor Walt Heyer einen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung zu Depressivität und Selbstmordraten transsexuell empfindender Menschen nach ihren „geschlechtsumwandelnden“ Operationen.
Um das Thema frühe Bindung geht es im dritten Beitrag Das fehlende „Zuhause“ – Bindung und Selbst. Die Therapeutin Janelle Hallman berichtet darin über ihre langjährigen Erfahrungen mit Frauen, die an ungewünschter gleichgeschlechtlicher Anziehung leiden. Im hier abgedruckten Ausschnitt geht es um Bindungsproblematiken des kleinen Mädchens in seiner ersten Beziehung zur Mutter – Themen, die in ihrer Arbeit mit ihren Klientinnen durchweg eine zentrale Rolle spielten.
Die beiden letzten Artikel Gender Revolution – Eine kritische Analyse und Praktische Überlegungen und Perspektiven der Hoffnung stammen aus der Feder der Philosophin Marguerite A. Peeters. Darin setzt sicht die Autorin aus historischer, politischer und nicht zuletzt anthropologisch-philosophischer Perspektive mit der Gender-Ideologie auseinandersetzt.

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