Editorial über leibliche Elternschaft

Sehr geehrte, liebe Freunde,

in einer Überschrift der englischen Zeitung Daily Mail hieß es kürzlich: Eine Mutter, ihr Sohn und ihr gemeinsames Kind. – Ein junger, homosexuell lebender Mann wünschte sich nichts sehnlicher als ein Kind. Was würde näher liegen, als ihm das zu erfüllen? Eine anonyme Eizellspende, der Samen des jungen Mannes, ein reproduktionsmedizinisches Labor und schließlich die Mutter des Mannes, die als Leihmutter den Embryo bis zur Geburt austrug, machten es möglich. Das zuständige englische Gericht entschied jetzt, dass der Sohn der Mutter auch rechtlich die Vaterschaft des Kindes übernehmen darf.1

Grenzen schleifen

In diesem Beispiel sind alle ethisch umstrittenen Bereiche miteinander verwickelt: Eizellspende, Samenspende, möglicherweise Einfrieren der Zellen, künstliche Befruchtung, Leihmutterschaft, homosexuelle Elternschaft (auch homosexuelle Ehe) und Inzest. Das Inzestverbot schützt nicht ein-
fach vor einer problematischen sexuellen Beziehung, sondern verhindert das Schleifen der Grenzen zwischen den Generationen – genau das hat hier aber stattgefunden: Das Kind hat einen Vater, der zugleich sein Bruder ist, denn beide wurden von derselben Mutter geboren. Die Mutter des kleinen Kindes ist zugleich seine Großmutter.

Ein weiteres aktuelles Beispiel, in dem es um homosexuelle Ehe, Samenspende und multiple Elternschaft geht:

Fünf Leute bekommen ein gemeinsames Baby, so die Überschrift eines Internetartikels: Zwei nach niederländischem Gesetz miteinander verheiratete Männer leben mit einem weiteren Mann zusammen. Am liebsten würden sie auch offiziell eine Ehe zu dritt eingehen, doch zu ihrem Bedauern ist das nach holländischem Recht nicht möglich. Die drei Männer verständigten sich mit zwei lesbisch lebenden, ebenfalls miteinander verheirateten Frauen, um zu fünft zu einem „gemeinsamen“ Kind zu kommen. „Fünf Elternteile mit gleichen Rechten und Pflichten auf zwei Haushalte verteilt – das sind die Bedingungen der Vereinbarung, die wir alle unterschrieben und beglaubigen haben lassen“, so eine der Frauen. Da das Geburtsregister in Holland nur zwei Elternteile2 erlaubt, möchte einer der Männer, der nicht rechtlich als Vater eingetragen wird, bei den Behörden einen Antrag stellen „auf Elternzeit für Pflege-eltern, obwohl ich keine Pflegemutter [sic!] bin.“ 3 Das Schleifen der Grenzen zwischen den Geschlechtern, Frau und Mann, ist für homosexuelle Beziehungskonstellationen, insbesondere wenn es um die Übernahme von „Elternschaft“ geht, nicht selten charakteristisch.4

In diesem Heft kann nur ein kleiner Ausschnitt der komplex miteinander verwickelten Thematiken beleuchtet werden: Leihmutterschaft, die Relevanz der vorgeburtlichen Bindungsbeziehung zwischen Mutter und Kind und die „homosexuelle Elternschaft“.

Leihmutterschaft

In einer Veröffentlichung des European Centre for Law and Justice (ECLJ), einer internationalen Nicht-Regierungsorganisation (NGO) in Strasbourg, heißt es über Leihmutterschaft:

„Bei der Leihmutterschaft ist das Kind Objekt eines Vertrages. Gemäß Vertrag wird das Kind empfangen, ausgetragen und ausgeliefert, in der Regel gegen Geld. Die Frau wird als Mittel für den gewünschten Zweck behandelt, als Gebärmaschine. Weder Frau noch Kind werden wie ein menschliches Wesen behandelt. Sie sind Objekte, Mittel zum Ziel. Das ist eindeutig gegen die ‚Anerkennung der angeborenen Würde‘, die allen ‚Mitgliedern der Gemeinschaft der Menschen‘ wesenhaft zu eigen ist, wie es in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte heißt.“ 5

Im Artikel European Centre for Law and Justice (Hg.) - Wie Leihmutterschaft die Würde des Menschen verletztWie Leihmutterschaft die Würde des Menschen verletzt wird das grundlegend dargelegt und durch viele Beispiele anschaulich gemacht.

Die österreichische Journalistin Eva Maria Bachinger hat in ihrem neuen Buch Kind auf Bestellung – ein Plädoyer für klare Grenzen gut recherchierte Beispiele über Leihmütter, Leihmutteragenturen und ihre Auftraggeber zusammengetragen, auch das folgende über zwei homosexuelle Männer, die in einem EU-Land, in dem das möglich ist, geheiratet haben, und nun in Wien leben.6 Beide wünschten sich ein Kind. Sie wollten sich damit einen Traum erfüllen und „eine Kernfamilie gründen“. Bachinger schreibt: „Zuerst wollten sie eine Leihmutter aus Indien verpflichten ...  ‚Amerika wäre uns zu teuer gewesen, aber in Indien war es akzeptabel von den Preisen her‘. Doch dann entschied das indische Parlament, die Leihmutterschaft für Homosexuelle zu verbieten. ‚Wir waren am Boden. Wir haben gedacht, unser Traum ist geplatzt‘.“ Am Ende nahmen sie das Flatrate-Angebot einer russischen Leihmutterschaftsfirma an. Zwei Jahre, 13 Versuche, mehrere Eizellspenderinnen, das Screening nach dem passenden Geschlecht des Kindes inklusive (eine Tochter wollten die Männer nicht) und zwei Leihmütter waren nötig, bis es zur Einnistung und Schwangerschaft kam. Zur Geburt musste die Leihmutter nach Tschechien fliegen, weil die Männer Russland als Geburtsort ablehnten. Die österreichische Botschaft in Prag wollte zuerst keinen Reisepass für das Kind ausstellen, weil man eine Leihmutterschaft vermutete. Doch als die Männer mit den Medien drohten, war der Pass am nächsten Tag ausgestellt. Mehr als 60 000 Euro hatte dies alles gekostet.

In der Öffentlichkeit geht es meist um die LGBT-Bewegung und ihre Forderung nach „gleichen Rechten“. Im Hintergrund geht es um ein Milliardengeschäft und den Handel mit Eizellen und Menschen.7 Es gibt aber kein Recht auf ein Kind – weder für homosexuell noch für heterosexuell lebende Menschen.

Zu der Veröffentlichung von Eva Maria Bachinger hat Burkard Hotz, engagierter Bürger und Pfarrer in Ruhe, eine informative und höchst aufschlussreiche Rezension geschrieben.

Zwei Petitionen

Derzeit gibt es zwei Internet-Petitionen, die sich für ein klares, rechtliches Verbot von Leihmutterschaft in Europa und weltweit aussprechen.

Die EU-weite Petition No maternity traffic geht von der „International Union for the Abolition of Surrogacy“ aus – einer Dachorganisation europäischer Initiativen zum Schutz der Rechte von Kindern und Frauen.8 Sie fordert den Europarat in Strasbourg auf, Leihmutterschaft klar und ausdrücklich zu verbieten.

In Frankreich haben sich prominente Feministinnen, Politiker, Menschenrechtsaktivisten und andere namhafte Personen aus Wissenschaft und Kultur zusammengeschlossen, um auf der internationalen Plattform Stop Surrogacy Now gegen Leihmutterschaft zu protestieren.9

In den meisten Fällen von Leihmutterschaft wird der Leihmutter ein fremder Embryo eingepflanzt. Das bedeutet, dass zuvor im Labor eine Eizelle (meist von einer anonymen Spenderin) mit einer Samenzelle (von einem anonymen Spender oder auch vom Mann, der das Kind in Auftrag gegeben hat) befruchtet wurde. Die Petition weist ausdrücklich auf die gesundheitlichen Risiken hin, die der Vorgang der Leihmutterschaft für die Eizellspenderin, die Leihmutter und nicht zuletzt für das Kind hat.10

Die vorgeburtliche Bindung zwischen Mutter und Kind

Die Erfahrungen, die ein Kind im Mutterleib macht, bleiben zeitlebens in ihm verankert und beeinflussen sein Leben im Hintergrund mit. Körperliche, seelische und soziale Entwicklung des Kindes bilden von der Befruchtung an eine komplexe Einheit. Von der Empfängnis an entwickelt sich die Person in Beziehung zu ihrer Umwelt.11 Leihmutterschaft greift gravierend in diesen vorgeburtlichen Bindungsprozess ein, wie auch der Artikel des ECLJ zeigt.

Hier setzt der Beitrag Beziehungsraum Mutterleib – Einblick in die Entwicklung des vorgeburtlichen Kindes an. Er zeigt, wie sehr die Beziehung zwischen Mutter und Kind die seelische, soziale und körperliche Entwicklung, insbesondere auch die strukturelle und funktionelle Gehirnentwicklung, des ungeborenen Kindes mit beeinflusst.

Für seine Entwicklung braucht das ungeborene Kind das Grundgefühl, in einer intuitiven Verbindung mit der Mutter zu leben, in einer gemeinsamen emotionalen Welt mit ihr.

Bei Leihmutterschaft wird diese gemeinsame emotionale Welt aber mehrfach gekappt: Zuerst durch die Zeugung des Kindes im Labor, abgetrennt von jeder Beziehung; dann durch den Transfer des lebendigen Embryos in die Gebärmutter einer Fremden, die sich einen Beziehungsaufbau zum Kind kaum leisten kann; und schließlich durch die Trennung nach der Geburt.

Neue Untersuchungen zum Mikrochimärismus zeigen, dass die Mutter während der Schwangerschaft lebendige Zellen ihres ungeborenen Kindes in sich aufnimmt; umgekehrt kann man beim Kind nach der Geburt Körperzellen von der Mutter nachweisen. Noch Jahrzehnte nach der Geburt können vorgeburtliche Zellen des Kindes im Körper der Mutter nachgewiesen werden12 – ein Hinweis auf die bleibende Verbindung zwischen Mutter und Kind, die nur auf tragische oder gewaltsame Weise unterbrochen werden kann. Leihmutterschaft ist in diesem Sinn Gewalt.

„Gleichgeschlechtliche Elternschaft“

Jeppe Rasmussen, wissenschaftlicher Mitarbeiter im DIJG, gibt im Artikel Gleichgeschlechtliche Elternschaft auf dem Prüfstand – eine Analyse aktueller Studien einen detaillierten Überblick über den Stand der Forschung, der aufhorchen lässt. Eine neue, vorläufige Studie kommt zu dem Schluss, dass es Kindern, deren homosexuell lebende „Eltern“ sich als „verheiratet“ 13 verstehen, deutlich schlechter geht als Kindern, deren homosexuell lebende „Eltern“ sich als nicht verheiratet verstehen. Die Daten zeigen: Bei den homosexuell-verheirateten Paaren leben die Kinder im Durchschnitt seit zehn Jahren mit; bei den homosexuell lebenden, nicht miteinander verheirateten Paaren im Durchschnitt erst seit vier Jahren. Befragt wurden die Kinder im Alter zwischen 12 und 18 Jahren. Liegt in der Länge des Mitlebens eine Last für die Kinder? Haben die Kinder bei den „verheirateten“ homosexuell lebenden Paaren real weniger Kontakt zum abwesenden biologischen Elternteil? Macht ihnen das etwas aus? Geben möglicherweise homosexuell lebende Paare, die sich als verheiratet verstehen, stärker die Auffassung der LGBT-Bewegung an die Kinder weiter, dass eine Regenbogenfamilie eine „vollständige“ Familie sei, niemand fehle, dass ein Kind einfach zwei Erwachsene brauche und das Geschlecht dabei keine Rolle spiele? Diesen Kindern wäre es verwehrt zu betrauern, dass eben doch einer fehlt: Papa oder Mama. Sie können den Verlust nicht benennen und damit auch nicht verarbeiten. Sie erleben noch weniger Einbettung in ihre leibliche Herkunft. Die Verbindung zu ihrem biologischen – mütterlichen oder väterlichen – Ursprung bleibt gekappt, die Wunde abgespalten und ihre Selbst-Identität deshalb möglicherweise unsicher.

Die Einführung einer „homosexuellen Ehe“ wird unweigerlich die Forderung nach völliger Akzeptanz „homosexueller Elternschaft“ nach sich ziehen – und mit ihr wohl auch zuerst die Duldung, dann die Legitimierung von Eizellspende und Leihmutterschaft.

Buchauszug

Zuletzt enthält das Heft noch einen Auszug aus dem Buch von Joseph Nicolosi „Shame and Attachment Loss“ 14, und zwar Kapitel 19: Die Bedeutung der Trauerarbeit in der Reparativtherapie.

Das Buch wird derzeit vom DIJG ins Deutsche übersetzt, einige Kapitel sind bereits auf unserer Webseite zu finden. Der Text mag eine Ermutigung sein für die, die auf ihre ganz eigene Weise zu verwirklichen suchen, was in diesem Heft (Seite 26) so ausgedrückt ist: Es ist „zu jedem Zeitpunkt unseres Lebens möglich, einen anderen Weg einzuschlagen.“

Wie immer freuen wir uns auf Ihre Rückmeldung!

Mit herzlichen Grüßen

Ihre

Dr. Christl Ruth Vonholdt

(abgeschlossen am 22.10.2015)

Anmerkungen

1 „A mum, her son and THEIR baby. Mother reveals how she became a surrogate for a gay supermarket worker who was desperate to become a father.“ Daily Mail vom 7.3.2015. http://www.dailymail.co.uk/news/article-2983380/EXCLUSIVE-mum-son-baby-Mother-reveals-surrogate-gay-supermarket-worker-desperate-father.html, Zugriff 22.10.2015.
Auch DIE WELT veröffentlichte dazu: http://www.welt.de/vermischtes/article138247762/Wenn-eine-Mutter-ihren-Sohn-zum-Vater-macht.html, Zugriff 16.10.2015.

2 In Holland können Mann und Frau oder auch zwei Frauen in das Geburtsregister eines Kindes eingetragen werden. In diesem Fall wollten die fünf Personen die schwangere Mutter und einen der Männer eintragen lassen. Zumindest in der Presse wollten sie nicht sagen, wer der Vater sei, sodass aus dem Artikel nicht hervorgeht, von wem die Samenspende stammt oder ob die Männer möglicherweise bewusst einen „Samenmix“ herstellten, um es offen zu lassen, wer dann der biologische Vater wird.

Schon 2013 berichtete der stern, dass der deutsche Politiker Michael Kauch, der in eingetragener Lebenspartnerschaft lebt, gemeinsam mit einem lesbischen Paar ein Kind zur Welt gebracht habe. „Die Vier regelten die rechtlichen Grundlagen so, dass sie sich gemeinsam um das Kind kümmern könnten.“ http://www.stern.de/politik/deutschland/fdp-abgeordneter-michael-kauch-was-ein-schwuler-vater-im-netz-erlebt-3205962.html, Zugriff 16.10.2015.

3 „Diese fünf Leute bekommen bald ein gemeinsames Baby.“ Nachricht vom 5.8.2015. www.vice.com/de/read/diese-fuenf-leute-bekommen-bald-ein-gemeinsames-baby-462, Zugriff 16.10.2015.

4 Etwa wenn sich homosexuell lebende Männer als Momdad bzw. lesbisch lebende Frauen als Dadmom bezeichnen. Siehe auch: Amendt, G., Kultur: Kindeswohl und homosexuelle Fortpflanzung. In: Leviathan: Zeitschrift für Sexualwissenschaft 2002, 30. Jg., Heft 2.

5 ECLJ: Surrogate Motherhood and Human Rights. September 2015. S. 5. http://www.nomaternitytraffic.eu/wordpress/wp-content/uploads/2015/09/2015-Contribution-HCCH-No-Maternity-Traffic-EN.pdf, Zugriff 16.10.2015

6 Bachinger, E.: Kind auf Bestellung – ein Plädoyer für klare Grenzen. Wien 2015, Das Beispiel wird auf S. 55-58 beschrieben, Zitat S.55.

7 „Der Reproduktionsmarkt, der 2011 in Indien 400 Millionen Dollar an jährlichem Umsatz ausmachte, stieg jetzt auf 2 Milliarden Dollar. In den USA beträgt er jährlich 6,5 Milliarden Dollar.“ ECLJ: Surrogate Motherhood and Human Rights. A.a.O. S. 8.

8 Siehe www.nomaternitytraffic.eu/wordpress/?page_id=3892&lang=en. Bisher haben 72 907 Bürger die Petition unterzeichnet (22.10.2015).

9 Siehe Tageszeitung Libération vom 11.5.2015, zitiert nach: www.imabe.org/index.php?id=2188 Zugriff 16.10.2015.

10 In der Petition heißt es u.a. zu den gesundheitlichen Risiken der Leihmutterschaft (die sicher in einigen Ländern höher sind als in anderen): Zu den Risiken für Eizellspenderinnen gehören das Ovar-Hyper-Stimulations-Syndrom, Zysten in der Gebärmutter, chronische Beckenschmerzen, verfrühte Menopause, Verlust von Fruchtbarkeit, Krebs in den Reproduktionsorganen, Blutgerinnsel, Nierenversagen, Schlaganfall und in einigen Fällen der Tod. Frauen, die mit den Eizellen einer anderen Frau schwanger werden, haben ein erhöhtes Risiko für eine Präeklampsie und hohen Blutdruck. Kinder, die mit Hilfe von Reproduktionstechnologien gezeugt werden, wie sie bei Leihmutterschaft üblich ist, sind ebenfalls höheren Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Dazu gehören: Frühgeburt, Totgeburt, geringes Geburtsgewicht, fötale Anomalien und höherer Blutdruck. Zudem wird durch die Leihmutterschaft das Bonding zwischen Mutter und vorgeburtlichem Kind unterdrückt, was fortdauernde Auswirkungen für Mutter und Kind haben kann. „Wo Leihmutterschaft legal ist, werden diese möglichen Schäden institutionalisiert.“

Zur Petition: http://www.stopsurrogacynow.com/the-statement/#sthash.RROVHm2Q.dpbs

11 Siehe auch: Krens, I., Krens, H.: Risikofaktor Mutterleib. Göttingen 2006, S. 52.

12 Siehe ECLJ: Surrogate Motherhood and Human Rights. A.a.O., S. 10.

13 Es geht in der Studie um das Selbstverständnis der homosexuell lebenden Eltern.

14 Nicolosi, J., Shame and Attachment Loss. Downers Grove. 2008. Die bereits ins Deutsche übersetzten Kapitel sind auf dem Blog des DIJG zu finden unter dem Titel: Scham und Bindungsverlust.

Von

  • Christl Ruth Vonholdt

    Dr. med., Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, frühere Leiterin des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft. Arbeitsschwerpunkte: Identität, Identitätsentwicklung, Bindungstheorien, Sexualität, Auseinandersetzung mit den Gender-Theorien und christliche Anthropologie.

    Alle Artikel von Christl Ruth Vonholdt

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