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Manfred Spieker, Was ist die Ehe noch wert?

Die Ehe ist das Fundament der Familie und die Familie das Fundament der Gesellschaft. Das wussten nicht nur die Väter und Mütter des Grundgesetzes, die Ehe und Familie in Artikel 6 als Grundrecht unter den besonderen Schutz des Staates stellten, das wussten die Menschen zu allen Zeiten und in allen Kulturen. All dies scheint im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts in Vergessenheit geraten zu sein. Politik, aber auch Wirtschaft und Gesellschaft sind eheblind geworden. >>mehr

Gerald Hüther, Kinder brauchen Wurzeln - Die Bedeutung emotionaler Sicherheit für die Hirnentwicklung

Kein anderes Lebewesen kommt mit einem derart offenen, lernfähigen und durch eigene Erfahrungen in seiner weiteren Entwicklung und strukturellen Ausreifung formbaren Gehirn zur Welt wie der Mensch. >>mehr

Barbara Schneider et al., Auf die Familie kommt es an: Familienstruktur und Entwicklung des Kindes

Frau Professor Dr. Schneider, University Chicago, und Mitarbeiterinnen geben einen umfassenden Überblick über die neuere empirische Familienforschung in den USA. Sie konzentrieren sich dabei vor allem auf den Zusammendhang von Familienstruktur und schulischem Verhalten des Kindes - sowohl, was sein soziales als auch sein Leistungsverhalten in Schule und College und damit seinen erreichten Bildungstand angeht. >>mehr

Christl R. Vonholdt, Familie unter Beschuß

Der Weg zur (Homo)Sexualisierung der Gesellschaft und die Umwertung der Lebens-Werte >>mehr

Christl R. Vonholdt, Ehe - Die Ikone Gottes in der Welt

Erst im Angesicht des anderen erkennen wir uns. - Über Mann und Frau, Menschsein und die Friedenschance der Ehe. Ein biblisch-anthropologischer Versuch. >>mehr

Sprachlosigkeit senkt Urteilskraft

Die "Initiative Ehe und Familie" hatte zum ersten Bensheimer Familientag eingeladen. Hauptreferent Christian Nürnberger plädierte eindrücklich für eine bessere Qualität des Familienlebens. Schirmherrschaft der Veranstaltung hatte die Hessische Kultusministerin Karin Wolf. >> mehr

Bernd Wannenwetsch, Von Wert und Würde der Familie

Jenseits aller falschen Idealisierungen ist und bleibt die Würde der Familie, daß sie ihren Wert in sich selbst hat: unvergleichlich und unersetzbar. >> mehr

Christl R. Vonholdt, Die Dekonstruktion von Ehe und Familie

In einer offenen Gesellschaft muß Toleranz gegenüber verschiedenen Lebensformen unter Erwachsenen selbstverständlich sein. Längst geht es aber nicht mehr um Toleranz, sondern um die Auflösung der Zusammengehörigkeit von Ehe und Familie.

Die gegenwärtige, gesellschaftliche Aufwertung der Homosexualität muß im Zusammenhang mit den gesellschaftlichen und gesellschaftspolitischen Tendenzen einer Dekonstruktion und völligen Neudefinition von Ehe und Familie sowie einer Dekonstruktion und Neukonstruktion der Geschlechter und Generationen gesehen werden. >>mehr

Matthias Franz, Wenn der Vater fehlt

Viele Kinder wachsen heute weitgehend ohne männliche Bezugsperson auf. Väter sind in den frühen Lebensjahren eines Kindes oft nur wenig präsent, der Männermangel in Kindergärten und Grundschulen ist offensichtlich. Der Anteil der in Einelternfamilien aufwachsenden Kinder hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten auf knapp 20 Prozent verdreifacht. Die neue Vaterlosigkeit hat Folgen – für die Entwicklung der Kinder, aber auch für die betroffenen Mütter. >>mehr

Inge Seiffge-Krenke, Gut, dass sie anders sind

Väter haben eine ganz besondere Art, mit Kindern umzugehen. Deren Entwicklung wird dadurch auf einzigartige Weise gefördert. Über den positiven Beitrag von Vätern in Familien kann die Wissenschaft bislang nur wenig sagen. Man ging davon aus, dass Väter funktionieren müssten wie Mütter – und wenn sie dies nicht taten, wurden sie als defizitär betrachtet. Neuerdings setzt sich allerdings die Erkenntnis durch, dass Väter einen besonderen, qualitativ und quantitativ unterschiedlichen Beitrag zur Erziehung und Entwicklung ihrer Kinder leisten. >>mehr

Gerald Hüther, Kinder brauchen Vertrauen

Dr. Gerald Hüther, Professor für Medizin und Neurobiologie an der Universität in Göttingen, zeigt aus der Perspektive der Hirnforschung, wie wichtig eine sichere Bindung an die Eltern für die Entwicklung des Kindes ist. Hüther weist nach, warum die außerordentliche Plastizität des menschlichen Gehirns dazu führt, daß jedes Kind für seine Entwicklung weitaus mehr als bisher vielleicht angenommen auf seine soziale Umwelt angewiesen ist.

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David Coolidge, Die Frage der Ehe

Die Frage, ob zu einer Ehe notwendigerweise ein Mann und eine Frau gehören, ist und bleibt von grundlegender Bedeutung.

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