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Homosexualität verstehen - Chance zur Veränderung


Das Anliegen des Instituts zum Thema Homosexualität

Seit 25 Jahren setzt sich das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft - neben anderen Aufgaben - für Männer und Frauen ein, die ihre homosexuelle Orientierung als unerwünscht und als konflikthaft mit ihren Lebenszielen und Überzeugungen erleben. >> mehr


Stellungnahme des DIJG

Stellungnahme des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft zu Anfragen bezüglich unserer Arbeit und unseres Engagements zum Thema Homosexualität. >> mehr


Christl R. Vonholdt, Homosexualität verstehen

Der Artikel geht von einem anthropologischen Ansatz aus und beleuchtet aus dieser Sicht Ereignisse, Forschungen und Erfahrungen zum Thema Homosexualität von 1973 bis 2006. >> mehr


A. Dean Byrd et al., Ist Homosexualität angeboren und unveränderbar?

Die Autoren gehen in dem Artikel auf die grundlegenden biologischen Forschungsergebnisse zur männlichen Homosexualität ein und lassen auch Vertreter der Homosexuellenbewegung zu Wort kommen, die sich für das Recht des Einzelnen auf Veränderung seiner homosexuellen Orientierung einsetzen. Text als PDF-Datei


Für Freiheit und Selbstbestimmung

Vom 10.-13. August 2006 fand in New Orleans die Jahreskonferenz der Amerikanischen Psychologenvereinigung (APA) statt. Die Psychologen trafen vor dem Konferenzgebäude auf eine ungewöhnliche Demonstration, als sie am 11. August 2006 gerade aus ihren Bussen stiegen: Fünfzig Männer und Frauen der Ex-Gay-Bewegung demonstrierten friedlich für das Recht jedes Einzelnen auf Reparativtherapie. >> mehr


Tagung: "Ego-dystone Homosexualität - Möglichkeiten der Veränderung"

Vom 8.-9. September 2006 fand in Berlin die Jahrestagung des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft  zum Thema: „Ego-dystone Homosexualität – Möglichkeiten der Veränderung“ statt. >> mehr


Was, wenn ich mich nicht verändere?

Aus dem therapeutischen Alltag

Joseph Nicolosi

Im Laufe der Jahre haben mich viele Männer in meiner Praxis aufgesucht, um Hilfe bei der Veränderung ihrer homosexuellen Orientierung zu finden. Homosexualität ist nicht stimmig für sie, es fühlt sich weder richtig noch wahrhaftig an. Diese Männer sind überzeugt, dass homosexuelle Beziehungen ihr tiefstes Wesen als geschlechtliche Person nicht widerspiegeln und dass sie sowohl körperlich als auch emotional für eine Paarbeziehung mit dem anderen Geschlecht geschaffen sind. >> mehr


JONAH: Jüdische Menschen suchen neue Alternativen zur Homosexualität

Arthur Goldberg und die Organisation JONAH

Vorgestellt von Christl R. Vonholdt

Im Folgenden wird die Organisation JONAH und ihr Mitbegründer Arthur Goldberg vorgestellt. Bis heute ist JONAH die einzige Organisation, die aus einer jüdischen Perspektive Menschen, die mit ungewünschter Homosexualität kämpfen und Wege zur Abnahme ihrer homosexuellen Neigung suchen, und ihre Familien begleitet. Ein Ziel von JONAH ist es, in jüdischen Familien und Gemeinden ein tieferes Verständnis für die Homosexualität zu wecken und zur Versöhnung von Mann und Frau und in Familien beizutragen. JONAH begleitet auch Menschen in Deutschland. >> mehr





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