Homosexualität in Politik und Gesellschaft

Die Leiblichkeit steht dem im Weg – Warum eine homosexuelle Partnerschaft keine Ehe ist

Christl R. Vonholdt

Aktuell wird in Politik und Gesellschaft über die rechtliche Einführung einer „Homo-Ehe“ diskutiert. Worum geht es? Was steht auf dem Spiel? Was sind die Unterschiede zwischen Ehe und homosexueller Partnerschaft? Was sind die Auswirkungen auf die nächste Generation?

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Christopher Street Day – Mythen und Tatsachen

Marion Gebert

Im Jahr 2006 erhielten die weiterführenden Schulen in Berlin im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung eine Handreichung über „lesbische und schwule Lebensweisen“, in der die Schüler über den Christopher Street Day (CSD) erfuhren: „Der CSD … ist mittlerweile zu einem lebensfrohen, gesellschaftlichen Ereignis geworden…“ Doch was feiert man eigentlich an diesem Gedenktag?

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Stellungnahme für den Rechtssausschuss des Hessischen Landtags 2007

Christl R. Vonholdt

Stellungnahme für den Rechtssausschuss des Hessischen Landtags zum Gesetzentwurf für ein Gesetz zur Anerkennung eingetragener Lebenspartnerschaften im hessischen Landesrecht (Drucksache 16/7331).

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Sexuelle Identität und die Frage nach dem Antidiskriminierungsgesetz – Eine kritische Stellungnahme

Monika Graf

Am 17. Juli 2002 beurteilte das Bundesverfassungsgericht (BVG) das „Gesetz zur Beendigung der Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften - LPartG“, mit 5 gegen 3 Stimmen als verfassungsmäßig. Das hat weitreichende Folgen.

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Welche wissenschaftliche Grundlage haben die Forderungen nach einem Verbot von Reorientierungstherapien für Minderjährige?

Christl R. Vonholdt

In einem aktuellen Gesetzentwurf der Grünen wird ein Verbot von Reorientierungstherapien für Minderjährige gefordert mit der Begründung, diese Therapien hätten „erhebliche Nebenwirkungen“. Als „Beleg“ wird dafür ein Statement des Amerikanischen Psychologenverbandes APA aus dem Jahr 2009 angeführt. Der vorliegende Artikel setzt sich mit diesem Statement auseinander.

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Die Auflösung der heterosexuellen Norm

Charles W. Socarides

Die in Verzerrung der Bilder für männlich und weiblich in unserer Gesellschaft wird die homosexuellen Abweichungen zunehmen lassen. Im Kern hat die Homosexuellenbewegung erreicht, wovor jede Gesellschaft (mit seltenen Ausnahmen) zurückschreckte: Das grundlegende Konzept und Ethos des Lebens und Biologie zu verändern.

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Wie Homosexualität in den USA vermarktet wird

Paul E. Rondeau

Rondeau, selbst Marketing-Spezialist, zeigt in der Sprache des modernen Marketing auf, wie die Homosexuellenbewegung ihr Deutungskonzept von Homosexualität (schwul ist gut) auf dem öffentlichen Markt einer freien Gesellschaft so positioniert hat, dass ein anderes Deutungskonzept (homosexuelles Verhalten ist nicht gut) vollständig verdrängt wurde.

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Übrigens – Deutschland wird wieder totalitär

Johann Braun

Die Forderung nach einem sogenannten Antidiskriminierungsgesetz steht im Raum. Der bisher vorliegende Gesetzentwurf zielt aber darauf ab, die prinzipielle Trennung von Recht und Moral, die für den modernen Rechtsstaat grundlegend ist, gesetzlich aufzuheben und die Bürger im privaten Rechtsverkehr auf eine politisch verordnete Moral zu verpflichten. Im folgenden Beitrag versucht Prof. Dr. Johann Braun, Inhaber des Lehrstuhls für Zivilprozessrecht, Bürgerliches Recht und Rechtsphilosophie an der Universität Passau, mit unkonventionellen Mitteln zu zeigen, was das heißt.

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Stellungnahme zur Presseerklärung des Antidiskriminierungsbüros in Leipzig

Christl R. Vonholdt

Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) respektiert die Würde, Autonomie und den freien Willen eines jeden Menschen. Wir sind der Auffassung, dass homosexuell empfindende Menschen das Recht haben, eine homosexuelle Identität anzunehmen; sie haben aber ebenso das Recht, einen Weg der Veränderung zu gehen mit dem Ziel der Abnahme ihrer homosexuellen Empfindungen und der Entwicklung ihres heterosexuelles Potentials.

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Scham und Bindungsverlust. Die Reparativtherapie in der Praxis

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