Homosexualität in Politik und Gesellschaft

"Sexuelle Identität" in das Grundgesetz?

Christl R. Vonholdt

Die Oppositionsparteien im Deutschen Bundestag (SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke) haben kürzlich einen Antrag zur Änderung des Grundgesetzes (GG) gestellt: Artikel 3, Absatz 3 soll um das Merkmal „sexuelle Identität“ wie folgt ergänzt werden:
„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner sexuellen Identität, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ (Vorgeschlagene Ergänzung kursiv.)
Laut Anträgen soll die „sexuelle Identität“ folgende Kategorien umfassen: „Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, transsexuelle und intersexuelle Menschen“.

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Stellungnahme für den Rechtssausschuss des Hessischen Landtags 2007

Christl R. Vonholdt

Stellungnahme für den Rechtssausschuss des Hessischen Landtags zum Gesetzentwurf für ein Gesetz zur Anerkennung eingetragener Lebenspartnerschaften im hessischen Landesrecht (Drucksache 16/7331).

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Sexuelle Identität und die Frage nach dem Antidiskriminierungsgesetz - Eine kritische Stellungnahme

Monika Graf

Am 17. Juli 2002 beurteilte das Bundesverfassungsgericht (BVG) das „Gesetz zur Beendigung der Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften - LPartG“, mit 5 gegen 3 Stimmen als verfassungsmäßig. Das hat weitreichende Folgen.

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Die Auflösung der heterosexuellen Norm

Charles W. Socarides

Die in Verzerrung der Bilder für männlich und weiblich in unserer Gesellschaft wird die homosexuellen Abweichungen zunehmen lassen. Im Kern hat die Homosexuellenbewegung erreicht, wovor jede Gesellschaft (mit seltenen Ausnahmen) zurückschreckte: Das grundlegende Konzept und Ethos des Lebens und Biologie zu verändern.

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Identität - Warum die Vorstellung von Mann und Frau infrage gestellt wird

Rheinischer Merkur – Interview mit Dr. Christl R. Vonholdt

Geht es nach der schwul-lesbischen Anthropologie, dann kann jeder sein Geschlecht selber wählen. Und der Staat soll alle Formen gleich behandeln.

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Wie Homosexualität in den USA vermarktet wird

Paul E. Rondeau

Rondeau, selbst Marketing-Spezialist, zeigt in der Sprache des modernen Marketing auf, wie die Homosexuellenbewegung ihr Deutungskonzept von Homosexualität ("schwul ist gut") auf dem "öffentlichen Markt" einer freien Gesellschaft so "positioniert hat, daß ein anderes Deutungskonzept ("homosexuelles Verhalten ist nicht gut") vollständig verdrängt wurde.

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Übrigens - Deutschland wird wieder totalitär

Johann Braun

Die Forderung nach einem sogenannten "Antidiskriminierungsgesetz" steht im Raum. Der bisher vorliegende Gesetzentwurf zielt aber darauf ab, die prinzipielle Trennung von Recht und Moral, die für den modernen Rechtsstaat grundlegend ist, gesetzlich aufzuheben und die Bürger im privaten Rechtsverkehr auf eine politisch verordnete Moral zu verpflichten. Im folgenden Beitrag versucht Prof. Dr. Johann Braun, Inhaber des Lehrstuhls für Zivilprozeßrecht, Bürgerliches Recht und Rechtsphilosophie an der Universität Passau, mit unkonventionellen Mitteln zu zeigen, was das heißt.

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Stellungnahme zur Presseerklärung des Antidiskriminierungsbüros in Leipzig

Christl R. Vonholdt

Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) respektiert die Würde, Autonomie und den freien Willen eines jeden Menschen. Wir sind der Auffassung, dass homosexuell empfindende Menschen das Recht haben, eine homosexuelle Identität anzunehmen; sie haben aber ebenso das Recht, einen Weg der Veränderung zu gehen mit dem Ziel der Abnahme ihrer homosexuellen Empfindungen und der Entwicklung ihres heterosexuelles Potentials.

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