Jugend und Homosexualität

Neue Schulbildungspläne zum Thema Homosexualität kritisch hinterfragt

Christl R. Vonholdt

Verschiedene Bundesländer fordern in neuen Bildungsplänen, dass in den Schulen homosexuelle, bisexuelle und transsexuelle Lebensformen als gegebene, nicht zu hinterfragende Lebensformen vorgestellt werden.

Der folgende Text widerspricht – um der betroffenen Jugendlichen willen – dieser Auffassung. Er analysiert dazu wissenschaftliche Studien und begründet, warum Jugendlichen von einem Coming-out in der Jugendzeit, also einer Festlegung als „schwul“, „lesbisch“ oder „bisexuell“, abzuraten ist.

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Herausforderung Adoleszenz

Joseph Nicolosi, und Linda Ames Nicolosi

Die Adoleszenz ist eine Zeit dynamischen, körperlichen und emotionalen Umbruchs und Wachstums. Teenager, die sich über ihre sexuellen Gefühle im Unklaren sind oder homosexuell empfinden, müssen sich jetzt damit auseinandersetzen.

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Homosexuell empfindende Jugendliche und die Frage nach den Suizidversuchen

Christl R. Vonholdt

Homosexuell und bisexuell empfindende Jugendliche haben eine deutlich höhere Suizidversuchsrate. Wo liegen mögliche Ursachen und was kann man Jugendlichen, Eltern und Pädagogen raten?

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Adoleszenz und sexuelle Orientierung

Neil und Briar Whitehead

Studien zeigen, dass Homosexualität ein überaus instabiles Merkmal sei und die Instabilität im Lauf eines Lebens im Wesentlichen in Richtung Abnahme homosexueller Gefühle weise. Wie groß diese Instabilität bei Jugendlichen ist, zeigen die Autoren in diesem Artikel, der aktuelle, umfangreiche Daten aus den USA über Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren zusammenfasst.

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Pro-homosexuelle Aufklärungsprogramme in der Schule? – Ein fiktiver Dialog

Immer häufiger propagieren öffentliche Organisationen sowie verschiedene Landesregierungen in Aufklärungsbroschüren für Eltern und Jugendliche die Gleichwertigkeit homosexueller, bisexueller, transsexueller und heterosexueller Lebensweisen. Viele der Aufklärungsmaterialien sind mit Hilfe öffentlicher Steuergelder entstanden und verbreitet worden. Aber geben diese „Ratgeber“ eine sachlich begründete, hilfreiche Antwort?

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Homosexual Advocacy Groups and Your School »

Kanadische Lehrpläne zum Thema Homosexualität

Chris Kempling

Chris Kempling M.Ed., M.A., R.C.C. ist Pädagoge und Schulpsychologe in Quesnel, British Columbia in Kanada. 1986 wurde er mit neuen Unterrichtsinhalten und -materialien über Homosexualität und Bisexualität konfrontiert, die beide Verhaltensweisen einseitig positiv bewerteten. Zu den Unterrichtsinhalten gehörten auch „Programme zur Bekämpfung von Homophobie und Heterosexismus“.
Homosexuelle Lebensweisen wurden darin als gleichberechtigt mit der heterosexuellen Ehe und als gleich erstrebenswert wie sie dargestellt. Für Kempling war das ein Anlass, sich intensiver mit Fragen rund um Homosexualität zu beschäftigen. Seine recherchierten Fakten hat er im folgenden Text zusammengestellt.

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Zivilcourage - und ihre Folgen

Chris Kempling

Der Hauptgrund für meinen Beitritt zur Organisation NARTH war, dass ich professionelle Unterstützung brauchte. Ich wurde von meiner Berufsvereinigung, dem „British Columbia College of Teachers“, disziplinarrechtlich belangt für meine öffentlich ausgesprochene Überzeugung, dass eine sexuelle Orientierung verändert werden kann und für meine Hinweise darauf, dass die unter homosexuell lebenden Männern üblichen sexuellen Praktiken Jugendliche einem ernsthaften Gesundheitsrisiko aussetzen.

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Kinder stark machen – sieben Anregungen für Eltern

Douglas A. Abbott und A. Dean Byrd

Wenn es auch keine Patentrezepte oder Garantien gibt: Um bei ihren Kindern ein reife und tragfähige heterosexeuelle Entwicklung und Ehefähigkeit zu fördern, können Eltern mehr tun, als sie vielleicht denken. Die Autoren zeigen, wie vor allem Väter dazu beitragen, eine vertrauensvolle Beziehung zu den Kindern aufzubauen.

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E-Book über trauma-therapeutisch orientieren Ansatz: Frühe, das Kern- und das männliche Selbst betreffende, emotionale Wunden führen zu Bindungsverletzungen und bahnen den Weg für eine homosexuelle Entwicklung.
E-Book: Scham & Bindungsverlust

Scham und Bindungsverlust. Die Reparativtherapie in der Praxis

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