Adoleszenz und sexuelle Orientierung

Neil und Briar Whitehead

„Einmal schwul, immer schwul“ ist ein immer wiederholtes Motto. Homosexualität sei angelegt und unveränderbar. Wer homosexuelle Gefühle hat, und sei es auch nur gelegentlich, müsse sich in einem Coming-out auf eine homosexuelle Identität festlegen. Der folgende Artikel dagegen belegt – wie schon andere Studien1 zuvor –, dass Homosexualität in vielen Fällen nichts Festgelegtes ist und Gefühle und Neigungen sich verändern können, insbesondere in der Entwicklungsphase von Jugendlichen. Ein Coming-out ist eine Festlegung mit schwerwiegenden Folgen für die Betroffenen. Der folgende Artikel plädiert dafür, stattdessen abzuwarten und Jugendliche zu ermutigen, für eine weitere Entwicklung offen zu bleiben.

Eines der stärksten Argumente gegen die Behauptung, Homosexualität sei angeboren und nicht veränderbar, ist die faktische Fluidität der sexuellen Orientierung. Die wissenschaftliche Literatur weist darauf hin, dass eine sexuelle Orientierung nicht einfach ein für allemal festgelegt, sondern fließend ist. In erstaunlichem Maß bewegt sich die menschliche Sexualität auf einem Kontinuum von „homosexuell“ bis „heterosexuell“ mit Veränderungen in beiden Richtungen. Allerdings gibt es weit mehr Veränderungen von homosexuell zu heterosexuell als umgekehrt – in einigen Fällen mit therapeutischer Hilfe, oft aber durch neue Lebensumstände. Das Leben selbst kann offensichtlich entscheidenden Einfluss nehmen.

Aus welchen Gründen auch immer wird heutzutage „Veränderung“ eher mit Veränderung von heterosexuell hin zu homosexuell assoziiert als umgekehrt. Da es jedoch für beide Richtungen hinreichende Belege gibt, konzentriert sich dieser Text auf die letztere.

Zwei Beispiele

Bob war schwul. Fast seine gesamte Kindheit und frühe Jugendzeit über war sein Vater krank. Als er heranwuchs, empfand er eine homosexuelle Anziehung und hatte als Teenager zwei Jahre lang einen männlichen Sexualpartner. Zwei Jahre nach Beendigung dieser Beziehung entdeckte er plötzlich, dass seine homosexuellen Gefühle verschwunden waren.

„Denke ich an diese letzte Zeit zurück, erscheint mir folgende Erklärung als wahrscheinlich: Damals arbeitete ich mit meinem Vater zusammen und verbrachte zum ersten Mal in meinem Leben regelmäßig Zeit mit ihm. Ich verstand nicht, was da passierte, aber es wurde wohl ein Bedürfnis in mir gestillt, von dem ich gar nicht wusste, dass ich es hatte. Zu diesem Zeitpunkt kämpfte ich nicht mit homosexuellen Gefühlen.“

Bob ist überzeugt, dass seine Homosexualität eine Suche nach männlicher Zuneigung und Bindung war, weil er in der Kindheit keine richtige Beziehung zu seinem Vater hatte. Er fühlte sich mehr mit seiner Mutter verbunden. Als er dann als älterer Jugendlicher durch die regelmäßige Arbeit mit seinem Vater zum ersten Mal eine Beziehung zu ihm aufbaute, gab ihm diese Beziehung seiner Meinung nach etwas, das sein Verlangen nach anderen Männern verringerte.

Ein anderer homosexueller Mann entdeckte die Frauen, als er bei der Luftwaffe war. Er hatte eine homosexuelle Selbstidentität und nicht die Absicht, seine Orientierung zu verändern.

„In diesem völlig von Männern geprägten Umfeld knüpfte ich spontanere Beziehungen zu Männern und begann, mich in meiner Männlichkeit wohler zu fühlen. Ich hatte den Eindruck, endlich den Graben zwischen mir und den heterosexuellen Männern zu überbrücken… Ich war einer von den Jungs, wir vertrauten einander. Als Folge davon fielen bei mir alle möglichen Hürden und Hemmnisse. Ich fing auch an, Frauen zu bemerken… Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich sexuelle Träume, in denen Frauen vorkamen. Ich fühlte mich immer noch hauptsächlich von Männern angezogen, aber auf einmal spielten Frauen auch eine Rolle. Es überraschte mich unglaublich.“

Ein vertrauensvoller Umgang mit heterosexuellen Männern und dabei „einer von den Jungs“ zu werden, überbrückte offensichtlich die empfundene Kluft zwischen ihm und den heterosexuellen Männern und zog ihn ein Stück weit in Richtung Heterosexualität. Er lebte dann bisexuell. Die Autoren, die seinen Fall berichten, deuten dies als Beleg für „die Formbarkeit und Unvorhersagbarkeit von Sexualität und sexueller Identität“.

Veränderungen in der Adoleszenz

Einige der bemerkenswertesten Daten über spontane Veränderungen in der sexuellen Orientierung betreffen Jugendliche. Sie stammen aus einer umfassenden amerikanischen Gesundheitsstudie von 2007, in der mehr als 10.000 männliche und weibliche Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren (Durchschnittsalter) befragt wurden.2

a) Veränderungen innerhalb eines Jahres

Von den Jugendlichen, die mit 16 sagten, dass sie nur heterosexuell empfinden, gab ein Jahr später nur ein sehr kleiner Prozentsatz an, homosexuell oder bisexuell zu empfinden.

Umgekehrt: Die (schon geringe) Zahl derjenigen, die mit 16 eine bisexuelle Neigung angaben, sinkt bis zum Alter von 17 deutlich. Nur ein Teil von ihnen (bei den Frauen etwa 20%, bei den Männern weniger3) ist mit 17 noch bisexuell, ein viel geringerer Prozentsatz empfindet jetzt homosexuell; die meisten geben aber eine heterosexuelle Orientierung an. Innerhalb eines Jahres verschwinden also bei vielen Jugendlichen homosexuelle Gefühle.

Von denjenigen, die mit 16 sagten, sie seien homosexuell, ist mit 17 nur noch ein kleiner Teil homosexuell; ein sehr kleiner Teil bezeichnet sich jetzt als bisexuell, die meisten erleben eine starke Veränderung in Richtung Heterosexualität und empfinden mit 17 nur noch heterosexuell.

Es gab keine Intervention von außen, die diese Veränderungen initiiert hätte. Es sieht so aus, als ob „Reifung“ das Wesentliche war.

b) Veränderung innerhalb von 5 Jahren

Noch bedeutsamer ist die Frage der Veränderung innerhalb der nächsten 5 Jahre, also zwischen 17 und 22. Das Muster ist weitgehend das gleiche. Die Ergebnisse sind allerdings vorsichtig zu interpretieren, da zwischen den beiden Befragungen ein Abstand von 5 Jahren liegt und wir nicht wissen, was in jedem einzelnen Jahr passiert ist. Wahrscheinlich gab es in jedem Jahr Veränderungen, doch mit zunehmendem Alter weniger.

Die allermeisten Jugendlichen, die mit 17 eine ausschließlich heterosexuelle Neigung angeben, geben das auch mit 22 an. Bei den Frauen wird aber ein kleiner Teil (etwa 12%) bisexuell.

Bei denjenigen, die mit 17 eine bisexuelle Neigung angaben, gibt es eine erhebliche Veränderung hin zur Heterosexualität; ein gewisser Teil, insbesondere bei den Frauen, bleibt bisexuell.

Was die Homosexualität betrifft: Etwa 70% der Jungen, die mit 17 eine ausschließlich homosexuelle Anziehung angaben, geben mit 22 eine ausschließlich heterosexuelle Orientierung an. 17% erleben sich weiter als homosexuell, 8% als bisexuell.4

Von den Mädchen, die sich mit 17 als ausschließlich lesbisch einstuften, haben sich mit 22 fast alle verändert: die Hälfte gibt jetzt eine bisexuelle Neigung an, die andere Hälfte eine ausschließlich heterosexuelle Neigung.
Im Zeitraum von 5-6 Jahren, ja schon innerhalb eines Jahres, erleben Jugendliche also tief greifende Veränderungen in ihrer sexuellen Orientierung.

Es stellt sich die Frage: Als wie „echt“ können Teenager-Gefühle gelten? Sind das wirkliche homosexuelle Empfindungen? Man könnte einwenden, dass weder heterosexuelle noch homosexuelle Gefühle von Jugendlichen den reifen, gefestigteren Gefühlen von Erwachsenen entsprechen. Immerhin sind die Gefühle aber real genug, um jemanden in den Selbstmord zu treiben, wenn er oder sie von einem Liebhaber oder Liebhaberin zurückgewiesen wird, was besonders häufig bei homosexuell oder bisexuell lebenden Jugendlichen vorkommt.

Heterosexualität ist stabiler

Aus den Daten der 16- bis 17-Jährigen lässt sich über die Wahrscheinlichkeit einer Veränderung hin zur Heterosexualität bzw. hin zur Homosexualität folgendes sagen: Die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine homosexuelle oder bisexuelle Orientierung innerhalb eines Jahres in Richtung Heterosexualität hin verändert, ist mindestens 25 Mal höher als umgekehrt. Ähnliche Daten ergeben sich auch aus anderen Umfragen.

Bei den meisten Teenagern verschwinden also die homosexuellen Gefühle. Unter den 16-Jährigen erleben 98% eine Veränderung von der Homosexualität oder Bisexualität weg in Richtung Heterosexualität.

Die meisten Teenager also, die meinen, sie seien homosexuell, lesbisch oder bisexuell und würden das auch bis zu ihrem Lebensende bleiben, werden wahrscheinlich schon ein Jahr später anders empfinden. Daher ist es völlig unverantwortlich, Jugendliche „gay-affirmativ“ zu beraten, d.h. ihnen zu sagen, ihre momentanen homosexuellen Gefühle gehörten zu ihrem Wesen, seien unveränderbar und sie als Jugendliche seien einfach homosexuell, lesbisch oder bisexuell.

Das alles ist nicht neu. Schon 1977 schrieb Tiffany Barnhouse, Professorin für Psychiatrie in den USA:

„Ich muss mit äußerstem Nachdruck betonen: Wenn man jungen Menschen dieses [homosexuelle] Modell präsentiert bzw. – wie das jetzt häufig in offenen Diskussionen passiert – sie in dem Glauben bestärkt, ihre vorübergehenden jugendlichen Erfahrungen seien Ausdruck einer festgelegten homosexuellen Orientierung, zeugt das nicht nur von großer Unkenntnis… Es ist auch ein böses Spiel, das man mit ihnen treibt.“5

Die Studie belegt zudem: 16-jährige Jungen und Mädchen, die sich als heterosexuell einstufen, werden es in der großen Mehrheit auch bleiben.

Sowohl bei Erwachsenen wie bei Jugendlichen ist ein hohes Maß an spontaner Veränderung möglich. Eine homosexuelle Neigung ist nicht einfach unveränderbar, sondern ein gutes Beispiel für etwas, das sich verändern kann. Die Veränderungen sind so erheblich, dass Savin-Williams und Ream, die die oben analysierte Studie durchgeführt haben, fragen, ob das Konzept einer „sexuellen Orientierung“ bei Jugendlichen überhaupt irgendeine Bedeutung hat.6

Wo sind die „Ex-Gays“ alle geblieben?

Wenn es nun aber so viele „Ex-Gays“7 in der Bevölkerung gibt, fragt man sich natürlich, wo sie geblieben sind. Die wenigsten werden einem wissentlich begegnet sein. So ist es nicht verwunderlich, dass viele homosexuell oder bisexuell Lebende sehr skeptisch sind und fragen, ob es wirkliche Veränderung gibt. Die Einschätzung von Forschern, die sich damit befasst haben, ist, dass Veränderung durchaus vorkommt, und zwar auch spontan, ohne therapeutische Hilfe, einfach im normalen Verlauf des Lebens.

Es gibt aber gute Gründe dafür, dass diese Menschen unentdeckt bleiben:

• Die meisten, die eine Veränderung hin zur Heterosexualität erlebt haben, empfinden eine gewisse Verlegenheit über das Vergangene und möchten einfach nicht darüber reden.

• Viele gehen davon aus, dass ihre Veränderung zu einer heterosexuellen Orientierung grundlegend und dauerhaft ist und Heterosexualität nun ihre Kern-Identität ist. Sie möchten nicht über ihre frühere sexuelle Orientierung reden. Das Leben ist weitergegangen.

Wenn sie in einer heterosexuellen Beziehung sind, könnte das Eingeständnis früherer homosexueller Empfindungen ihre Beziehung gefährden.

• Wenn sie sich zu ihren früheren homosexuellen Gefühlen bekennen, werden sie zur Zielscheibe andauernder öffentlicher Angriffe und Anfeindungen seitens homosexueller Interessensgruppen. Da viele der „Ex-Gays“ eher auf einem dünneren Ast sitzen, was ihr Selbstvertrauen angeht, bleiben sie lieber in Deckung.

• Die Veränderung zur heterosexuellen Orientierung ist selten 100%-ig, und viele fühlen sich möglicherweise unwohl und die wenigen Prozente verbliebener homoerotischer Empfindungen sind ihnen nicht geheuer. Denn Homosexuellenaktivisten behaupten oft mit Absolutheitsanspruch, dass selbst das geringste Maß verbliebener homoerotischer Empfindungen die Veränderung widerlege.

Demgegenüber wird es ein ausschließlich homosexuell Lebender viel leichter haben zu behaupten, seine frühere heterosexuelle Orientierung sei lediglich eine dünne Schicht über seiner grundlegend homosexuellen Identität gewesen. Er wird eher bereit sein, seine frühere Identität zu thematisieren – oftmals mit politischem Interesse.

Die Feindseligkeit in unserer westlichen Gesellschaft jenen gegenüber, die sich verändert haben, nimmt extreme Formen an bis hin zum totalen Redeverbot. Eine bundesweite Plakataktion in den Vereinigten Staaten, auf der Personen die Aussage machten, „Können sich Schwule verändern? Wir haben’s getan“, brachte Aktivisten der Homosexuellenbewegung zur Weißglut. Einige der Plakate wurden abgerissen. Eine nationale Anzeigen-Gegenoffensive mit Verunglimpfungen und Bestreiten wurde aufgebaut.

Die meisten Heterosexuellen würden die Behauptung, Veränderung sei möglich, zumindest interessant finden, aber gewiss nicht als Beleidigung gegenüber homosexuell oder bisexuell Lebenden. Demgegenüber bewertete ein Sprecher der Homosexuellenbewegung in Pennsylvania die Aktion als „den gefährlichsten Ausdruck von Heteroseximus, den ich je erlebt habe“.

Ganze Universitätsfakultäten fühlten sich zur Intervention berufen, ließen die Plakate entfernen und verbannten Organisationen, die deren Botschaft unterstützten, vom Campus. Warum? Weil es homosexuell lebende Menschen stärker in ihrem Selbstwert trifft, als sich viele Heterosexuelle vorstellen können.

Die unorthodoxe Homosexuellenaktivistin Camille Paglia schreibt: Das ist „…eine faschistoide Kontrolle der öffentlichen Diskussion in diesem Land durch sogenannte Liberale, die sich ebenso unreflektiert einem Dogma verschrieben haben wie die jugendlichen Anhänger der spanischen Inquisition. Was soll an der Tatsache, dass sexuelle Orientierung formbar ist, für einen homosexuellen Menschen, der sich seiner Identität sicher ist, bedrohlich sein?“8

Doch ist, wie oben aufgezeigt, die schwul-lesbische Orientierung viel weniger stabil als die heterosexuelle, deshalb wecken Aussagen über die Möglichkeit von Veränderung viele Ängste.

Das Wesentliche der in diesem Abschnitt behandelten Sachverhalte ist, dass es ein durchaus hohes Maß an spontanen Veränderungen gibt, was alle Forscher bestätigen, außer denjenigen, die extrem ideologisch motiviert sind.

Zusammenfassung

Eine Fülle von Daten dokumentiert die Veränderung bei Personen mit homosexuellen Empfindungen hin in Richtung einer heterosexuellen Orientierung. Manchmal geschieht das mit therapeutischer Unterstützung, in den meisten Fällen jedoch ohne. Für einige ist die Veränderung umfassend, für andere weniger, in jedem Fall aber erweist sich die sexuelle Orientierung als fließend und eben nicht festgelegt, sodass man keinesfalls von einer genetischen Determiniertheit reden kann. Es gibt gute Möglichkeiten, dass mit angemessener Hilfe und verschiedenen Therapieformen Veränderungen unterschiedlichen Grades erreicht werden können. Das größte Hindernis bei der Suche nach solcher Unterstützung ist das feindselige und stigmatisierende soziale Klima unserer Tage.

Anmerkungen

Dieser Artikel ist ein Exzerpt aus dem umfangreichen Aufsatz von Neil Whitehead: „Can sexual orientation change?“

Der ungekürzte Artikel ist in Englisch zu finden unter: http://www.mygenes.co.nz/PDFs/Ch12.pdf

1 Siehe Remafedi, G. et al., demography of Sexual orientation, adolescents. In: Pediatrics, vol.89, 4, 1992, S. 714 ff .

2 Savin-Williams RC, Ream GL: Prevalence and stability of sexual orientation components during adolescence and young adulthood. Arch Sex Behavior 36, 2007, S. 385-394. In der Studie wird nach der „romantischen Anziehung“ gefragt, im Deutschen zumeist als „Empfinden“ oder „Neigung“ wiedergegeben.

3 Die Prozentzahlen gehen nicht immer auf 100% auf, da etwa 15% der Jugendlichen, die mit 16 eine sexuelle Anziehung angaben, mit 17 sagten, dass sie keinerlei sexuelle Anziehung hätten.

4 Auch hier gehen die Prozentzahlen aus unterschiedlichen Gründen nicht immer auf 100% auf.

5 Barnhouse, R.T., Homosexuality: a Symbolic Confusion. New York, 1977.

6 Savin-Williams und Ream kommen zu dem Schluss: „Die Unbeständigkeit homosexueller romantischer Anziehung und homosexuellen Verhaltens (und der sexuellen Identität in früheren Befragungen) stellt ein Dilemma für Sexualwissenschaftler dar, die die Nicht-Heterosexualität als stabiles Merkmal darstellen.“ Sie stellen deshalb das gesamte Konzept einer „sexuellen Orientierung“ in Frage. Vielleicht, schreiben sie, sollte man sich stattdessen in der Forschung auf klare Faktoren wie etwa HIV-Übertragung, sexuelles Verhalten, zwischenmenschliche Bindungen und anderes konzentrieren. Savin-Williams RC, Ream GL: Prevalence and stability of sexual orientation components during adolescence and young adulthood. A.a.O.

7 „Ex-Gays“: Menschen, die die Homosexualität verlassen haben und sich als heterosexuell sehen.

8 Paglia, C. The energy mess and fascist gays. In: Salon, 23. Mai 2001, ohne Seitenangabe.

Von

  • Briar Whitehead

    B.A; Dip J Journalistin, Rednerin und Buchautorin (My Genes Made Me Do It! und Craving for Love)

    Alle Artikel von Briar Whitehead
  • Neil Whitehead, Ph. D.

    Neuseeland, Biochemiker und Autor. Er hat als Wissenschaftler für die neuseeländische Regierung und die Vereinten Nationen gearbeitet. Außerdem war er als Berater für das Government Ministry of Research Science and Technology von Neuseeland sowie für das Department of Radiation Biology and Medicine an der Universität Hiroshima/Japan tätig.

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