Männliche Homosexualität

In dieser Rubrik sind Informationen über mögliche Beratungs- und Therapieansätze bei ichdystoner Homosexualität zusammengestellt.

Die Bedeutung der gleichgeschlechtlichen Anziehung

Joseph Nicolosi

Der Autor beschreibt sein therapeutisches Konzept zur männlichen Homosexualität. Er sieht homosexuelle Anziehung als Ausdruck eines reparativen Antriebs – ein Begriff, der in der psychoanalytischen Forschung wohlbekannt ist. 

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Die Bedeutung der Trauerarbeit in der Reparativtherapie

Joseph Nicolosi

Aufbauend auf den Erkenntnissen der Psychoanalyse (A. Freud, S. Radó, I. Bieber, C. Socarides), der Bindungsforschung (J. Bowlby) und seinen eigenen langjährigen Erfahrungen als Therapeut, stellte Nicolosi die These auf, dass es in der frühen Kindheit von Männern mit ichdystoner Homosexualität häufig zu tiefgreifenden Bindungsirritationen und Bindungsverlusten in der Beziehung des Kindes zu seinem Vater und seiner Mutter gekommen ist.
Eine wesentliche Voraussetzung für die Abnahme homosexueller Empfindungen bei ichdystoner Homosexualität ist die Trauerarbeit, in der der Bindungsverlust bearbeitet und die im Körper gespeicherten
Emotionen (Affekte) freigegeben werden.

Mit einer Einführung in den Artikel von Christl R. Vonholdt

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Männlichkeit muss errungen werden

Joseph Nicolosi

Vertrautwerden mit der eigenen Männlichkeit und daraus erwachsender integrierter Männlichkeit entsteht beim Jungen nicht von selbst. Am ehesten wächst sie in einer Familie, in der eine von Nähe geprägte, liebevoll-zugewandte und gleichzeitig respektvolle Beziehung zwischen Sohn und Vater besteht. Im Text von Joseph Nicolosi, Ph.D. und Linda Nicolosi geht es darum, was Väter (und Mütter) für die Entwicklung einer solchen integrierten Männlichkeit bei ihren Söhnen beiträgen können.

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Ichdystone Homosexualität und Therapie

Markus Hoffmann

Im folgenden Beitrag geht es um ichdystone Homosexualität bei Männern und darum, wie eine mögliche psychologische Begleitung aussehen kann. Grundlage des Artikels sind die Erfahrungen, die der Therapeut Markus Hoffmann in seiner umfangreichen Beratungsarbeit in den letzten fünfzehn Jahren mit mehr als 3.000 homosexuell empfindenden Menschen gemacht hat.

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Mein Freund John Paulk

Psychologische Erwägungen zum Problem brüchiger Kernidentität

Joseph Nicolosi

John Paulk lebte im Transgender-Lebensstil als „Candi“ und trat in Frauenkleidern auf. Später schloss er sich der Ex-Gay-Bewegung an. Seit kurzem lebt er in einem homosexuellen Lebensstil. Kann man solche drastischen Veränderungen bei Menschen, denen es ähnlich wie John Paulk geht, verstehen? Darum geht es im folgenden Artikel.

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Homosexualität und Veränderung – wie ist das zu verstehen?

Joseph Nicolosi

Der Autor gibt Einblick in seine langjährige Arbeit mit über 400 homosexuell orientierten Männern, die sich auf dem Weg der Veränderung gemacht haben.

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Was, wenn ich mich nicht verändere?

Aus dem therapeutischen Alltag

Joseph Nicolosi

Im Laufe der Jahre haben mich viele Männer in meiner Praxis aufgesucht, um Hilfe bei der Veränderung ihrer homosexuellen Orientierung zu finden. Homosexualität ist nicht stimmig für sie, es fühlt sich weder richtig noch wahrhaftig an. Diese Männer sind überzeugt, dass homosexuelle Beziehungen ihr tiefstes Wesen als geschlechtliche Person nicht widerspiegeln und dass sie sowohl körperlich als auch emotional für eine Paarbeziehung mit dem anderen Geschlecht geschaffen sind.

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Sonderheft über männliche Homosexualität

Das Sonderheft über männliche Homosexualität geht auf mehrere Aspekte ein: Zunächst wird die Frage, ob Homosexualität angeboren und unveränderbar sei, beleuchtet. Ein weiterer Artikel beschreibt die Notwendigkeit, Männlichkeit zu "erringen". Zwei Artikel beschäftigen sich mit den Möglichkeiten einer Abnahme homosexueller Gefühle und einer Stärkung des heterosexuellen Potenzials. Dieser Themenkomplex wird auch anhand von Studien zur Veränderbarkeit einer homosexuellen Orientierung erörtert.

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E-Book über trauma-therapeutisch orientieren Ansatz: Frühe, das Kern- und das männliche Selbst betreffende, emotionale Wunden führen zu Bindungsverletzungen und bahnen den Weg für eine homosexuelle Entwicklung.
E-Book: Scham & Bindungsverlust

Scham und Bindungsverlust. Die Reparativtherapie in der Praxis

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