Selbstbestimmung und Therapiefreiheit

Für das Recht auf Therapiefreiheit

Eine NARTH-Monographie

Im August 2009 hat sich die Amerikanische Psychologenvereinigung (APA, American Psychological Association) erneut gegen Reorientierungstherapien ausgesprochen, Therapien also, die das Ziel einer Veränderung der homosexuellen Orientierung haben. Die am 5. August dazu vorgestellte Resolution der APA erfolgte aufgrund einer Dokumentation des zuständigen sechsköpfigen Ausschusses (Task Force). Alle sechs Mitglieder des Ausschusses sind in der Homosexuellenbewegung aktiv. Der Ausschuss hatte nach eigenen Angaben insgesamt 83 Studien ausgewertet.
Die Organisation NARTH (National Association for Research and Therapy of Homosexuality), die seit längerem den Behauptungen der APA widerspricht, hat dazu jetzt eine umfangreiche Monographie veröffentlicht, in der sie 600 Studien ausgewertet hat. Sie kommt zu dem Schluss, dass Reorientierungstherapien weiter zur Verfügung stehen sollten. Von dieser Monografie erstellte die NARTH eine Zusammenfassung.

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Für Freiheit und Selbstbestimmung

Vom 10.-13. August 2006 fand in New Orleans die Jahreskonferenz der Amerikanischen Psychologenvereinigung (APA) statt. Die Psychologen trafen vor dem Konferenzgebäude auf eine ungewöhnliche Demonstration, als sie am 11. August 2006 gerade aus ihren Bussen stiegen: Fünfzig Männer und Frauen der Ex-Gay-Bewegung demonstrierten friedlich für das Recht jedes Einzelnen auf Reparativtherapie.

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JONAH: Jüdische Menschen suchen neue Alternativen zur Homosexualität

Arthur Goldberg und die Organisation JONAH

Vorgestellt von Christl R. Vonholdt

Im Folgenden wird die Organisation JONAH und ihr Mitbegründer Arthur Goldberg vorgestellt. Bis heute ist JONAH die einzige Organisation, die aus einer jüdischen Perspektive Menschen, die mit ungewünschter Homosexualität kämpfen und Wege zur Abnahme ihrer homosexuellen Neigung suchen, und ihre Familien begleitet. Ein Ziel von JONAH ist es, in jüdischen Familien und Gemeinden ein tieferes Verständnis für die Homosexualität zu wecken und zur Versöhnung von Mann und Frau und in Familien beizutragen. JONAH begleitet auch Menschen in Deutschland.

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„Ego-dystone Homosexualität - Möglichkeiten der Veränderung”

Monika Hoffmann

Vom 8.-9. September 2006 fand in Berlin die Jahrestagung des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft statt, zum Thema:

„Ego-dystone Homosexualität – Möglichkeiten der Veränderung“. Ein Tagungsbericht »

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E-Book über trauma-therapeutisch orientieren Ansatz: Frühe, das Kern- und das männliche Selbst betreffende, emotionale Wunden führen zu Bindungsverletzungen und bahnen den Weg für eine homosexuelle Entwicklung.
E-Book: Scham & Bindungsverlust

Scham und Bindungsverlust. Die Reparativtherapie in der Praxis

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