Wissenschaftliche Studien zur Homosexualität
Homosexualität und wissenschaftliche Studien
Studie zur Frage der Veränderbarkeit einer homosexuellen Orientierung
Robert L. Spitzer
Vorgestellt auf der Jahrestagung der Amerikanischen Psychiatrischen Gesellschaft in New Orleans am 9. Mai 2001
Robert L. Spitzer, M.D., ist Professor für Psychiatrie und Leiter des biometrischen Forschungszentrums am staatlichen psychiatrischen Institut der Stadt New York in den USA. Er ist international bekannt als Experte für psychiatrische Diagnosen sowie für die Klassifikation psychischer Störungen. Dr. Spitzer spielte eine Schlüsselrolle 1973, als die Amerikanische Psychiatrische Gesellschaft (APA) beschloß, Homosexualität aus der Liste psychischer Störungen zu streichen.
Studie zur Frage der Veränderbarkeit einer homosexuellen Orientierung »
Anmerkungen zur Homosexualität
Christl R. Vonholdt
In diesem Artikel sind grundlegende Fakten und Hinweise zur Homosexualität, die in der Öffentlichkeit oft nicht mehr benannt werden bzw. bekannt sind, zusammengetragen.
Eine unkonventionelle Fragestellung
Konstantin Mascher
Robert L. Spitzers Frage nach der Veränderbarkeit der homosexuellen Orientierung. Eine Analyse von Konstantin Mascher.
Ist Veränderung möglich? Eine Analyse der ersten prospektiven Langzeitstudie
George A. Rekers
Im Folgenden analysiert und beurteilt George A. Rekers, Ph.D., Professor für Neuropsychiatrie und Verhaltenswissenschaften die erste prospektive Langzeitstudie, die zum Thema Homosexualität und Veränderung erschienen ist. Dabei geht es um Probanden, die an den christlichen, psychologisch und geistlich ausgerichteten Beratungsprogrammen von „Exodus International“ teilgenommen haben.
Ist Veränderung möglich? Eine Analyse der ersten prospektiven Langzeitstudie »
Für das Recht auf Therapiefreiheit
Eine NARTH-Monographie
Im August 2009 hat sich die Amerikanische Psychologenvereinigung (APA, American Psychological Association) erneut gegen Reorientierungstherapien ausgesprochen, Therapien also, die das Ziel einer Veränderung der homosexuellen Orientierung haben. Die am 5. August dazu vorgestellte Resolution der APA erfolgte aufgrund einer Dokumentation des zuständigen sechsköpfigen Ausschusses (Task Force).Alle sechs Mitglieder des Ausschusses sind in der Homosexuellenbewegung aktiv. Der Ausschuss hatte nach eigenen Angaben insgesamt 83 Studien ausgewertet.
Die Organisation NARTH (National Association for Research and Therapy of Homosexuality), die seit längerem den Behauptungen der APA widerspricht, hat dazu jetzt eine umfangreiche Monographie veröffentlicht, in der sie 600 Studien ausgewertet hat. Sie kommt zu dem Schluss, dass Reorientierungstherapien weiter zur Verfügung stehen sollten. Von dieser Monografie erstellte die NARTH eine Zusammenfassung.
Können Reorientierungstherapien erfolgreich und gewinnbringend sein?
Stellungnahme von NARTH
Der vorliegende Text ist die gekürzte Version einer insgesamt 300 Seiten umfassenden Stellungnahme der Organisation NARTH (National Association for Research and Therapy of Homosexuality). Sie reagiert auf die Einwände der Amerikanischen Psychologenvereinigung APA gegen Therapien zur Veränderung einer homosexuellen Orientierung.
Können Reorientierungstherapien erfolgreich und gewinnbringend sein? »
Nationale Kohort-Studie aus Dänemark
Kindheitserfahrungen in der Herkunftsfamilie haben wesentlichen Einfluss darauf, ob ein Mensch im Erwachsenenalter eine Ehe oder eine homosexuelle eingetragene Partnerschaft eingeht.
In der Studie wird zum ersten Mal untersucht, ob Kindheitserfahrungen in der Herkunftsfamilie einen Einfluss darauf haben, ob ein Mensch als Erwachsener eine Ehe oder eine homosexuelle eingetragene Partnerschaft wählt.
Homosexuell empfindende Jugendliche und die Frage nach den Suizidversuchen
Christl R. Vonholdt
Wenn es in öffentlichen Diskussionen um das Thema Homsexualität geht, wird zur Zeit fast immer auf die höhere Rate an Suizidversuchen bei Jugendlichen, die sich als homosexuell oder bisexuell bezeichnen, verwiesen. Schuld daran, so heißt es dann meist, sei die "Diskriminierung" durch die Gesellschaft und nur ein Ende der "Diskriminierung" könne Abhilfe schaffen.
Dass in Wirklichkeit die Datenlage der vorliegendenen Forschungen auf wesentlich komplexere Zusammenhänge und auf andere, tiefere Ursachen weist, zeigt die kurze Analyse zweier neuer Studien.
Homosexuell empfindende Jugendliche und die Frage nach den Suizidversuchen »
Studie: Homosexuelle Partnerschaften halten im Durchschnitt 1,5 Jahre
Maria Xiridou et al.
Eine Studie aus Amsterdam (Mai 2003) belegt, daß Partnerschaften zwischen homosexuellen Männern im Durchschnitt nicht länger als 1,5 Jahre halten. Innerhalb dieser Partnerschaften, so die Studie, hat in diesen 1,5 Jahren jeder Partner durchschnittlich noch 12 andere Sexualpartner (8 Sexualpartner im Jahr).
Ein weiteres Ergebnis der Studie ist: Die meisten HIV-Neuinfektionen bei homosexuell lebenden Männern treten bei denjenigen auf, die in Partnerschaften leben (86%).
Maria Xiridou et al.: "The contribution of steady and casual partnerships to the incidence of HIV infection among homosexual men in Amsterdam"; in: AIDS 2003; 17(7): 1029-1038.