Homosexualität und physische Erkrankungen

  1. Eine Studie der Universität Zürich (1999) kommt zu dem Ergebnis: "Auf Grund der aktuellen Daten kann vermutet werden, daß sich jeder 4. Mann mit homosexuellem Kontakt im Laufe seines Lebens mit AIDS infiziert." 1
  2. Das Robert-Koch-Institut, Berlin, führt nach wie vor als höchste Risikogruppe für die unheilbare Erkrankung AIDS in der Bundesrepublik Deutschland Männer an, die Sex mit Männern haben. Die neu gemeldeten AIDS-Fälle in der Bundesrepublik im Zeitraum 01.07.1999 bis 30.06.2000 verteilen sich wie folgt: 64,5% der Neuerkrankungen betreffen homosexuell oder bisexuell sich verhaltende Männer, aber nur 1,8% der Neuerkrankungen betreffen Männer, die sich ausschließlich heterosexuell verhalten. 2
  3. Aktuelle Daten des US-amerikanischen "Centers for Disease Control and Prevention" zeigen: Im Alter von 29 Jahren sind bereits 13% der Männer, die Sex mit Männern praktizieren HIV-positiv. 3
  4. Das "American Journal of Public Health" veröffentlichte 1999 eine Longitudinal-Untersuchung aus den Jahren 1976-1994, wonach man davon ausgehen muß, daß die teilweise tödlich verlaufende Krankheit Hepatitis B unter Männern, die homosexuellen Sex praktizieren, etwa fünfmal häufiger vorkommt als unter Männern, die sich ausschließlich heterosexuell verhalten. 4
    Es muß vermutet werden, daß auch Hepatitis A und Hepatitis C unter Männern, die homosexuellen Sex praktizieren, deutlich häufiger auftritt als unter Männern, die ausschließlich heterosexuellen Sex praktizieren. 5
  5. Die von der US-amerikanischen "National Lesbian and Gay Health Association" (Nationale lesbisch-schwule Gesundheits-Vereinigung) herausgegebenen Daten lassen vermuten, daß sexuell übertragbare Krankheiten außer AIDS bei Männern, die homosexuellen Sex praktizieren, 2,5 mal häufiger vorkommen als bei Männern, die heterosexuell leben. 6 Zu diesen Erkrankungen zählen u. a. rektale Gonorrhöe, menschliche Papilloma-Viruserkrankung, Chlamydien-Erkrankung und Enddarmkrebs.
  6. Eine neue kanadische Studie (1997) gibt die Lebenserwartung für homosexuell und bisexuell lebende Männer mit acht bis zwanzig Jahren niedriger an als für alle Männer zusammen. 7

Homosexualität und psychische Erkrankungen

Solange die Ursachen der Verbindung zwischen dem Praktizieren von homosexuellem Sex und psychischen Krankheiten nicht einwandfrei geklärt sind, sollte nicht vorschnell einseitig der Gesellschaft die Schuld dafür gegeben werden. Es gibt bisher keine Belege, daß eine positivere Haltung der Gesellschaft gegenüber Homosexualität diese Krankheiten vermindern könnte.

  1.  Eine neuseeländische, repräsentative Longitudinal-Studie (1999), die über 21 Jahre lief, untersuchte die psychische Gesundheit von über 1000 Jugendlichen im Alter von 14-21 Jahren. Es wurde dabei festgestellt, daß die homosexuell orientierten Jugendlichen deutlich häufiger an schweren Depressionen, Angstneurosen, Nikotinabhängigkeit, anderen Süchten sowie verschiedenen anderen psychischen Erkrankungen litten als die heterosexuell orientierten Jugendlichen. 8
    Auch Selbstmordversuche waren in der Gruppe der homosexuell orientierten Jugendlichen deutlich häufiger.
  2.  In einer 1999 veröffentlichten Studie aus den USA wurden erwachsene männliche Zwillinge, von denen einer homosexuell lebte, der andere heterosexuell, untersucht. Die Studie kam zu dem Ergebnis: Die homosexuell lebenden Männer wiesen eine deutlich höhere Rate an Selbstmordversuchen auf als die heterosexuell lebenden Männer. 9Der international durch seine Forschungen über Homosexualität bekannt gewordene Wissenschaftler Michael Bailey kommentierte die beiden (unter 1 und 2) genannten Studien folgendermaßen: "Diese Studien enthalten wohl die besten bisher veröffentlichten Daten über den Zusammenhang zwischen Homosexualität und psychischen Erkrankungen und beide kommen zu demselben unschönen Schluß: Homosexuell Lebende haben ein substantiell höheres Risiko, an bestimmten emotionalen Problemen, unter anderem Selbstmordneigung, schwere Depressionen und Angstneurosen zu erkranken." 10 Bailey warnt davor, für diese emotionalen Probleme einfach eine negative Einstellung der Gesellschaft gegenüber Homosexualität verantwortlich zu machen. 11
  3. Eßstörungen sind deutlich häufiger bei homosexuell lebenden Männern als bei heterosexuell lebenden Männern. 12


Homosexualität und sexueller Mißbrauch

  1. Von Schülern und Schülerinnen (9. - 12. Klasse), die sich selbst als schwul oder lesbisch bezeichnen, haben 32,5% sexuellen Mißbrauch oder sexuelle Belästigung erlebt. Zum Vergleich: Von Schülern und Schülerinnen (9. - 12. Klasse), die sich nicht als schwul oder lesbisch bezeichneten, hatten 9% sexuellen Mißbrauch oder sexuelle Belästigung erlebt. 13
  2. Deutlich mehr homosexuelle Männer haben sexuellen Mißbrauch in ihrer Vorgeschichte erlebt als heterosexuelle Männer. (14)
  3. Eine Forschungsgruppe des Instituts für Psychologie der Universität Potsdam kam zu dem Ergebnis, daß jeder fünfte homosexuell empfindende Mann (20,7 %) berichtete, in seiner Kindheit Opfer sexuellen Mißbrauchs geworden zu sein. 15

Männliche Homosexualität und Promiskuität

  1. Zwei nordamerikanische Wissenschaftler, die beide als homosexuelles Paar leben, führten eine Studie durch mit dem erklärten Ziel, nachzuweisen, dass auch homosexuelle Männer in dauerhaften Partnerschaften leben können (1984). Nach längerem Suchen fanden sie 156 homosexuelle Paare, die seit 1-37 Jahren miteinander leben. Zwei Drittel von ihnen waren die Partnerschaft mit dem Wunsch eingegangen, in sexueller Treue zu leben. Von den 156 Paaren waren aber nur 7 einander sexuell treu geblieben und unter den 7 Paaren war kein einziges, das schon länger als 5 Jahre miteinander gelebt hätte. Mit anderen Worten: Es war den Wissenschaftlern nicht gelungen, auch nur ein einziges homosexuelles Paar zu finden, das länger als 5 Jahre einander sexuell treu war. Die Forscher kamen zu dem Schluss: „Die Erwartung, dass Sex außerhalb der festen Beziehung vorkommt, war die Regel bei homosexuellen Paaren und die Ausnahme bei heterosexuellen Paaren.“ Die Forscher merken an, dass viele homosexuelle Paare früh in ihrer Beziehung lernen, dass „sexuelle Besitzanzeigen“ die größte Bedrohung für ihre gemeinsame Partnerschaft darstellen können.16
  2. In einer großangelegten australischen Studie (1997) wurden 2583 ältere, homosexuell lebende Männer befragt über die Anzahl ihrer Sexualkontakte. Die mittlere Zahl ihrer Sexualpartner lag bei 251. Nur 2,7% der Befragten hatten in ihrem Leben nur einen einzigen Sexualpartner gehabt.17
  3. Eine Studie der Universität Zürich (1999) kommt zu folgendem Ergebnis bei homosexuell lebenden Männern zwischen 20 und 49 Jahren: Im Durchschnitt hatten sie 10-15 verschiedene, männliche Sexualpartner in den 12 Monaten vor der Befragung gehabt. Die Studie befindet: Zwei Drittel aller Befragten waren in den letzten 12 Monaten mit mindestens einem festen Freund zusammen und doch hatten 90% aller Männer im gleichen Zeitraum einen oder mehrere Gelegenheitspartner.18
  4. Eine Studie aus Amsterdam (2003) fand heraus, dass bei den befragten Männern die homosexuellen Partnerschaften im Durchschnitt nur 1,5 Jahre hielten. In dieser Zeit hatte jeder Partner neben seiner festen Partnerschaft durchschnittlich noch 8 weitere Sexualpartner pro Jahr.19
  5. Aus der neuen Erhebung (2010) aus Deutschland geht hervor: Die befragten homosexuell lebenden Männer hatten in den 12 Monaten vor der Befragung neben ihrem festen Freund im Durchschnitt (Median) noch drei weitere, unterschiedliche Sexualpartner gehabt.19 Für die 20-29jährigen sah das so aus: 27% hatten 1 Sexualpartner, 56% hatten 2-10 Sexualpartner, 14% hatten 11-50 Sexualpartner, 23% hatten mehr als 50 Sexualpartner im Jahr vor der Befragung gehabt. Der Anteil der befragten Männer, die mehr als 10 Sexualpartner in den 12 Monaten vor der Befragung hatten, nahm bei den über 30jährigen Männern deutlich zu.20
  6. Der Basler Professor für Klinische Psychologie, Udo Rauchfleisch, der sich selbst als Befürworter der Schwulenbewegung sieht, nennt „vier wesentliche Unterschiede“ zwischen homosexuellen und heterosexuellen Beziehungen. Der „erste Unterschied“ liegt darin, dass viele homosexuell lebende Männer neben ihrer festen Partnerbeziehung gleichzeitig sexuelle Nebenbeziehungen „flüchtiger, unverbindlicher Art“ haben.21
  7. In seinem Gutachten für die Bundesregierung (2000) bezeichnet Prof. Dr. M. Dannecker die Tatsache, dass viele Homosexuelle trotz fester Beziehung gleichzeitig auch anonyme Sexualkontakte haben, als eine Fähigkeit von homosexuell lebenden Männern. Er schreibt über sie: „Sie sind fähig, konstante Objektbeziehungen einzugehen und aufrechtzuerhalten und fähig zum Eingehen flüchtiger sexueller Kontakte. Es gibt also einerseits das flüchtige, relativ zufällige Sexualobjekt, das vor allem dazu geeignet sein muss, rasche sexuelle Befriedigung zu vermitteln. Dieses Objekt steht primär im Dienste der Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der narzißtischen Homöostase. (Morgenthaler 1980) Andererseits gibt es das hochspezifische Objekt fester ’Freund’, an das sich dauerhafte sexuelle und zärtliche Interessen und Strebungen heften, das, mit anderen Worten ausgedrückt, psychisch also hoch besetzt ist.“22
  8. Einer der politischen Protagonisten in der BRD für die Einführung der „eingetragenen Lebenspartnerschaft“, V. Beck, schrieb zu der Erwartung, dass durch eine „eingetragene Lebenspartnerschaft“ die Promiskuität der männlichen Homosexualität verringert werden könne: „Wenn man hofft, die Schwulen zu treuen Ehepartnern zu machen, muss und wird die schwule Beziehungsrealität den Gesetzgeber enttäuschen. (…) Offensichtlich ist für viele Paare ’ihre Sexualität mit Dritten auszuleben, ein wichtiger Faktor in der Aufrechterhaltung der Partnerschaft.’ (…) Eine positive rechtliche Regelung homosexueller Lebensgemeinschaften käme diesem Wusch nach einer gesellschaftlichen Einbindung auf der politischen Ebene entgegen, ohne dass dem Gesetzgeber dafür eine Verhaltensänderung im Sinne abnehmender Promiskuität angeboten werden könnte.“23
  9. „Viele Schwule definieren ’treu sein’ also anders als die meisten Heteros. Für Schwule kann Treue bedeuten, dass man mit seinem Partner eine Abmachung trifft. Die kann zum Beispiel beinhalten, dass in der festen Beziehung unsafer Sex praktiziert wird und bei Seitensprüngen immer die Safer-Sex-Regeln befolgt werden. Treue bedeutet dann, dass man dieser Abmachung treu ist.“24

Jugendliche und sexuelle Orientierung

  1. Die modernen Sexualwissenschaften gehen überwiegend davon aus, daß es keine biologische Ursache für Homosexualität gibt. 25 Homosexualität wird vielmehr in einem komplizierten Entwicklungsprozeß erworben und ist im jugendlichen Alter nicht immer schon festgelegt.
  2. Eine neue Studie, vorgestellt auf der Jahrestagung der Amerikanischen Psychiatrischen Gesellschaft im Mai 2001, weist nach, daß auch bei Erwachsenen, die dies wünschen, eine Veränderung einer homosexuellen Orientierung hin zu einer heterosexuellen Orientierung erreicht werden kann. 26
  3. Eine Umfrage in den USA (1992) an über 34.000 Schülern kam zu dem Ergebnis: 25,9 % der Zwölfjährigen waren sich unsicher, ob ihre sexuelle Orientierung homosexuell oder heterosexuell war. Dieser Prozentsatz wurde im Laufe der Jahre allmählich geringer. 27Eine repräsentative Studie zeigt, daß in der erwachsenen Bevölkerung der Prozentsatz derer, die sich in ihrer Selbstidentität als homo- oder bisexuell bezeichnen bei 2,8 % der Männer bzw. bei 1,4 % der Frauen liegt. 28 Eine Emnid-Unfrage (im Auftrag von Eurogay) in der Bundesrepublik Deutschland (2001) kommt aus ungeklärten Gründen zu niedrigeren Prozentzahlen. 29
  4. Von Schülern und Schülerinnen, die sich selbst als schwul oder lesbisch bezeichnen, haben bereits 17% vor dem Alter von 13 Jahren Kokain konsumiert. Zum Vergleich: Von Schüler und Schülerinnen, die sich nicht als schwul oder lesbisch bezeichnen, haben 1,2% vor dem Alter von 13 Jahren Kokain konsumiert.30
    Von Schülern und Schülerinnen, die sich selbst als schwul oder lesbisch bezeichnen, haben bereits 59% vor dem Alter von 13 Jahren Alkohol konsumiert. Zum Vergleich: Von Schüler und Schülerinnen, die sich nicht als schwul oder lesbisch bezeichneten, hatten 30% vor dem Alter von 13 Jahren Alkohol konsumiert.
  5. Das niedersächsische Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales (Bundesrepublik Deutschland) hat im Sommer 2001 eine erste Studie vorgestellt zur Lebenssituation homosexueller Jugendlicher. In der Zusammenfassung der Studie heißt es: "Die Belastung mit Depressionen ist in der Untersuchungsgruppe schwuler Jugendlicher demnach drastisch erhöht." 31
  6. 1991 wurde in den USA eine Befragung unter männlichen Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 21 Jahren durchgeführt. Die Studie fand heraus, daß die Häufigkeit von Selbstmordversuchen um so höher war, je früher Jugendliche sich selbst als schwul bezeichneten. Je weiter das Coming-Out in Richtung Erwachsenenalter verschoben wurde, desto geringer wurde die Rate der Selbstmordversuche. "Für jedes Jahr, um das die Selbst-Etikettierung "schwul" oder "bisexuell" in Richtung Erwachsenenalter verschoben wurde, sank das Risiko für einen Selbstmordversuch um jeweils 80%", befindet die Studie.32
  7. Ein wichtiger Unterschied zwischen Heterosexualität und Homosexualität ist auch folgender: In der Heterosexualität findet die sexuelle Initiation meist innerhalb der gleichen Altersgruppe als "gemeinsame Erkundungsreise zweier Unerfahrener" statt. Nach einer neuen Studie aus der BRD (2001) wird der Jugendliche in die Homosexualität aber in der Regel von einem deutlich älteren, erwachsenen Partner eingeführt. 33 Die ersten homosexuellen Sexualpartner der unerfahrenen Jugendlichen waren durchschnittlich 6 Jahre älter, bei 14% der Jugendlichen sogar mindestens 10 Jahre älter. 34Dies erhöht das Risiko für den Jugendlichen, sich mit einer sexuell übertragbaren Krankheit zu infizieren. 
    Die Gefahr der Ausbeutung und des subtilen Machtmißbrauchs ist außerdem bei sexuellen Handlungen zwischen Erwachsenen und Jugendlichen (besonders unter 16 Jahren) sehr groß. Eine Studie aus den USA (1992) mit homosexuellen und bisexuellen Männern, die als Kinder und als Jugendliche (bis 18 Jahre) homosexuellen Sex mit älteren Partnern hatten, kommt zu folgendem Ergebnis: Einige hatten dies Erlebnis als Jugendliche positiv eingestuft, als Erwachsene bewerteten sie es dann aber doch als Mißbrauch.35

Anmerkungen

1 Zürich Men's Study, Hrsg. von: Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich, Sumatrastrasse 30, CH-8006 Zürich, Juni 1999.
2 Epidemiologisches Bulletin, Sonderausgabe A 200 (Februar 2001), hrsg. vom Robert Koch Institut, Nordufer 20, 13353 Berlin.
3 Centers for Disease Control (MMWR 2001) study,www.cdc.gov/mmwr/preview/mmwrhtml/mm5021a4.htm 
4 McQuillan, GM, Coleman, PJ, Kruszon-Moran, D., Moyer, LA, Lambert, SB und Margolis, HS: Prevalence of hepatitis B virus infection in the United States: The National Health and Nutrition Examination Surveys, 1976-1994. American Journal of Public Health 1999, 89 (1) S. 14-18.
5 Osella, AR, Massa, MA, Joekes, S., Blanch, N, Yacci, MR, Centonze, S. und Sileoni, S: Hepatitis B and C virus sexual transmission among homosexual men. American Journal of Gastroenterology 1998, 93 (1), S. 49-52, zitiert nach: Health Implications Associated with Homosexuality, hrsg. vom Medical Institute for Sexual Health, PO Box 162306, Austin 78716, USA. Siehe auch: Health Implications Associated with Homosexuality, S. 43.
6 Keen, L. One-third Gay men surveyed have STD. aus: Washington Blade, 1998, online erhältlich über http://www.washblade.com/health/gm.htm, zitiert nach: Health Implications Associated with Homosexuality, S. 36.
7 Hogg, Robert S. et al.: "Modelling the Impact of HIV Disease on Mortality in Gay and Bisexual Men", Int. Journal of Epidemiology, Vol.26, No.3, 1997, S. 657-661.
8 Fergusson, D.M.:Is sexual orientation related to mental health problems and suicidality in young people?, Arch. Gen. Psychiatry, vol. 56, Oct. 1999, S. 876-80. 
9 Herrel, R.:Sexual orientation and suicidality Arch.Gen. Psychiatry, vol. 56, Oct.
10 Bailey, J.M.: Homosexuality and mental illness Arch. Gen. Psychiatry, vol. 56, Oct.1999, S.883.
11 Bailey, J.M., a.a.O., S. 883-884
12 Carlat, DJ, Camargo CA Jr., Review of bulimia nervosa in males. American Journal of Psychiatry, 1991, 148, S. 831-843.
13 Garofalo, R. et al.: "The association between health risk behaviors and sexual orientation among a school-based sample of adolescents (Youth Risk behavior Survey)", Pediatrics, vol 101, No. 5, 1998, S. 895-903.
14 Johnson, R., Shrier, D. Sexual Victimization of Boys, Lournal of Adolescent
15 Krahé, Barbara et al., Forschungsprojekt Sexuelle Gewalterfahrungen homosexueller Männer - Opfer und Täter - Zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse, Institut für Psychologie der Universität Potsdam, Februar 1999. (http://www.psych.uni-potsdam.de/people/krahe/index-d.html)
16 McWhirter D., Mattison A.: “The Male Couple: How Relationships Develop”, Englewood Cliffs, NJ, 1984.
17 Van de Ven, P. et al: “A Comparative Demographic and Sexual Profile of Older Homosexually Active Men”, Journal of Sex Research Vol. 34, No.4, 1997, S. 349-60.
18 Zürich Men's Study, Hrsg. vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich, Sumatrastr. 30, CH-8006 Zürich, Juni 1999.
19 Maria Xiridou et al.: “The contribution of steady and casual partnerships to the incidence of HIV infection among homosexual men in Amsterdam”; in: AIDS 2003; 17, 7, 1029-1038.
20 Bochow, M. et al., Schwule Männer und HIV/Aids: Lebensstile, Szene, Sex 2007. Eine Befragung im Auftrag der Bundszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Berlin 2010, S. 41-42.
21 Rauchfleisch, U., Die stille und die schrille Szene, Herder, Freiburg 1995, S. 57.
22 Dannecker, M., Sexualwissenschaftliches Gutachten zur Homosexualität, in: Jürgen Basedow et al. (Hrsg.), Die Rechtsstellung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften. Mohr Siebeck, Tübingen 2000. S. 343-344.
23 Beck, Volker, Legalisierung schwuler und lesbischer Lebensgemeinschaften, in: Demokratie und Recht, 1991, 4, 446-464, S.457.
24 www.gaystation.info/schwul/treue.htm, Zugriff 14.11.2010. 
25 Dannecker, Martin: Sexualwissenschaftliches Gutachten zur Homosexualität, in: Jürgen Basedow et al., Die Rechtsstellung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften, Mohr - Siebeck, Tübingen 2000, S. 339.
26 Spitzer, Robert L., 200 Subjects Who Claim to Have Changed Their Sexual Orientation from Homosexual to Heterosexual, vorgestellt am 09. Mai 2001 anläßlich eines Symposiums der Amerikanischen Psychiatrischen Gesellschaft in New Orleans. Die Studie wurde in deutscher und englischer Sprache in Bulletin 2 - Nachrichten aus dem Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft, Nr. 2, 2001. Siehe auch diese Homepage
27 Remafedi, Gary et al., Demography of Sexual Orientation in Adolescents, in: Pedeatrics Vol 89 No. 4, 1992, S. 714-721.
28 Robert T. Michael, John H. Gagnon, Edward O. Lauman, Gina Kolata: " 
1994. York New Books, Warner NY Survey?, definitive A America: in Sex homosexuell.
29 Eurogay-Emnid Studie 2001: 1.3% der Männer und 0,6% der Frauen bezeichneten sich selbst als homosexuell.
30 Garofalo, R. et al.: "The association between health risk behaviors and sexual orientation among a school-based sample of adolescents (Youth Risk behavior Survey)", Pediatrics, vol 101, No. 5, 1998, S. 895-903.
31 Dokumentation des Niedersächsischen Ministeriums für Frauen, Arbeit und Soziales. Schwule Jugendliche: Ergebnisse zur Lebenssituation, sozialen und sexuellen Identität
32 Remafedi, Gerry, Farrow James A., Deisher Robert W., Risk Factors for Attempted Suicide in Gay and Bisexual Youth, S. 869-875.
33 Schwule Jugendliche: Ergebnisse zur Lebenssituation, sozialen und sexuellen Identität, Dokumentation hrsg. vom Niedersächsischen Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales, Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 2, D-30159 Hannover, 2001.
34 Schwule Jugendliche: Ergebnisse zur Lebenssituation, sozialen und sexuellen Identität, a.a.O., S. 14.
35 Doll, LS., Joy, D., Bartholow, BN., Harrison, JS., et al: Self-reported Childhood and Adolescent Sexual Abuse among Adult Homosexual and Bisexual Men, Child Abuse and Neglect, vol. 16, 1992, S. 855-864.
36 Dannecker, M.: Der homosexuelle Mann ein Zeichen von Aids, Hamburg 1991.