Pressemitteilungen des DIJG

Pressemitteilung zur NDR Panorama-Sendung vom 7. April 2015 „Die Schwulenheiler 2“

17. April 2015 // Die OJC und das DIJG weisen den in der Panorama-Sendung „Die Schwulenheiler“ erhobenen Vorwurf der Diskriminierung entschieden zurück. OJC und DIJG stehen für Selbstbestimmung und Freiheit in der Gesellschaft und im kirchlichen Raum ein.

Pressemitteilung zur NDR Panorama-Sendung vom 7. April 2015 „Die Schwulenheiler 2“ »

Pressemitteilung des DIJG zum defacto-Beitrag „Gefährliches Heilsversprechen – Wie religiöse Fundamentalisten Homosexuelle quälen“ vom 24.11.2013

26. November 2013 // Am 24. November 2013 strahlte der Hessische Rundfunk im landespolitischen Magazin „defacto“ einen Beitrag unter dem Titel „Gefährliches Heilsversprechen – Wie religiöse Fundamentalisten Homosexuelle quälen“ aus. Im Beitrag wird die ökumenische Kommunität Offensive Junger Christen - OJC e.V. und das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) so dargestellt, als befürworteten sie Diskriminierung und Gewalt gegen Homosexuelle. Weiterhin wurde der Vorwurf erhoben, wir würden „unwissenschaftliche Therapien, [...] die schaden“, propagieren. Diese Vorwürfe weisen wir mit größtem Nachdruck zurück und nehmen dazu wie folgt Stellung.

Zur Pressemitteilung des DIJG zum defacto-Beitrag „Gefährliches Heilsversprechen – Wie religiöse Fundamentalisten Homosexuelle quälen“ vom 24.11.2013 »

Pressemitteilung des DIJG zum Gesetzentwurf von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Drucksache 17/12849 vom 20.03.2013

25. März 2013 // Der Gesetzentwurf sieht ein Verbot von Therapien vor, die das Ziel einer Abnahme homosexueller Empfindungen bei Minderjährigen haben. Es heißt dort: „Das Anbieten und die Durchführung von Therapien, die das Ziel haben, die sexuelle Orientierung bei Minderjährigen zu verändern, werden mit einer Geldbuße geahndet.“ Das DIJG nimmt dazu wie folgt Stellung.

Zur Pressemitteilung des DIJG zum Gesetzentwurf von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Drucksache 17/12849 vom 20.03.2013 »

Pressemitteilung zu angeblich vom DIJG angebotenen Therapien zur „Heilung“ homosexueller Menschen

5. Dezember 2012 // Die in den Medien seit 4. Dezember 2012 thematisierten Vorwürfe, das DIJG biete Therapien zur „Heilung“ der Homosexualität an, weisen wir mit Nachdruck zurück. Sie sind Teil einer Diffamierungskampagne, mit der dem DIJG die Diskriminierung Homosexueller vorgeworfen wird. Tatsache ist: Das DIJG bietet keine Therapien an, weder für eine Heilung homosexuell noch heterosexuell empfindender Menschen oder sonstige Therapien.

Zur Pressemitteilung zu angeblich vom DIJG angebotenen Therapien zur „Heilung“ homosexueller Menschen »

Presseerklärung des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft (DIJG)

Betreff: Antwort des hessischen Sozialministers Stefan Grüttner auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Kai Klose

4. Dezember 2012 // Das DIJG bekennt sich zu einer offenen und toleranten Gesellschaft, in der die Würde jedes Menschen als höchster Wert gilt und die Selbstbestimmung des Einzelnen gewährleistet wird.

Zur Presseerklärung des DIJG bezüglich der Antwort des hessischen Sozialministers Stefan Grüttner auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Kai Klose »

Für Selbstbestimmung und Therapiefreiheit

Pressemitteilung der Offensive Junger Christen - OJC e.V.

29. November 2011 // Anlässlich eines Briefwechsels zwischen dem parlamentarischen Geschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, Volker Beck, und dem Präsidenten des Diakonischen Werkes der EKD, Herrn OKR Johannes Stockmeier, macht V. Beck mehrere Äußerungen über die OJC und das Weiße Kreuz. Wir weisen sie als falsch zurück.

Zur Pressemitteilung „Für Selbstbestimmung und Therapiefreiheit“ »

Pressemeldung des DIJG zu „Hass als Preisgeld?“

13. Oktober 2011 // Der LSVD greift in seiner PM „Hass als Preisgeld?“ vom 12.10.2011 mit unwahren Behauptungen das DIJG an. Wir stehen für die Freiheit und Würde eines jeden Menschen.

Zur Pressemeldung des DIJG zu „Hass als Preisgeld?“ »

Pressemitteilung zur Gesetzesinitiative in Uganda

12. Mai 2011 // Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) missbilligt die Gesetzesinitiative aus Uganda, die homosexuelles Verhalten mit der Todesstrafe ahnden will. Dieses Vorhaben verurteilt das DIJG auf das Schärfste.

Zur Pressemitteilung zur Gesetzesinitiative in Uganda »

Konflikte sind gemeinsam zu lösen

12. November 2010 // Ein Kommentar von Prof. Dr. Gerhard Amendt, Gründer des Instituts für Geschlechter und Generationenforschung an der Universität Bremen.

Zum Kommentar „Konflikte sind gemeinsam zu lösen“ »

Veränderung homosexueller Gefühle ist möglich

21. Juni 2010 // Auf Einladung des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft/Reichelsheim referierte Janelle Hallman (MA, LPC) aus Denver/USA im Juni 2010 auf einer internationalen Therapeutentagung zum Thema „Weibliche Identitätsverletzungen und Homosexualität“.

Zur Pressemitteilung „Veränderung homosexueller Gefühle ist möglich“ »

LSVD spricht nicht für alle Homosexuellen

Der Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) leugnet die Vielfalt der Lebensentwürfe

7. Mai 2009 // Es ist befremdlich, dass der LSVD sich als Sprecher für ALLE homosexuell empfindenden Menschen sieht. Damit bevormundet und diskriminiert er die, die sich nicht in das vorgefertigte Bild des LSVD einfügen möchten. Es gibt nicht den Homosexuellen.

Zur Pressemitteilung „LSVD spricht nicht für alle Homosexuellen“ »

Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen

Asta und StuPa der Universität Trier wollen die Therapiefreiheit einschränken

7. Mai 2009 // Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) spricht sich nicht für eine generelle "Behandlung" von Homosexualität aus, sondern fordert, das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen zu respektieren. Alles andere ist bevormundend und paternalistisch.

Pressemitteilung des DIJG zur Therapiefreiheit

5. Mai 2009 // In unserem Land können Menschen ihr Geschlecht wechseln und „geschlechtsumwandelnde“ Operationen vornehmen lassen. Sie dürfen sich von der Heterosexualität zur Homosexualität hin verändern. Warum will man Menschen die Freiheit nehmen, auch Wege von der Homosexualität zur Heterosexualität zu gehen?

Zur Pressemitteilung des DIJG zur Therapiefreiheit »

Kontakt

Sie können gerne Kontakt zu uns aufnehmen:

Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG)
Offensive Junger Christen – OJC e. V.
Postfach 1220
D-64382 Reichelsheim
Tel: +49 (0) 6164 9308-211
Fax: +49 (0) 6164 9308-30
E-Mail: institut@dijg.de

Hier geht es zum Kontaktformular »

Spenden

Unsere Dienste finanzieren sich fast ausschließlich durch Spenden. Mit Ihrem Beitrag helfen Sie uns, unseren Auftrag in Kirche und Gesellschaft auch weiterhin wahrzunehmen. Herzlichen Dank, dass Sie mit uns teilen!

Mit PayPal spenden »
Zur Bankverbindung »