Willkommen beim Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG)!
Im Zentrum der Arbeit des DIJG steht die Frage nach zukunftsfähigen und zukunftshaltigen Lebensgrundlagen für die nächste Generation.
Das DIJG forscht und informiert zu den Themen
- Identität
- Ehe und Familie
- Bindung und Identitätsentwicklung
- Identität und Sexualität
- Männliche und weibliche Identität und Kultur
- Identitätsverletzungen
Auf der Grundlage eines jüdisch-christlichen Menschen- und Weltbildes, gespeist aus den Wurzeln unserer europäischen Geschichte, gibt das DIJG Orientierungshilfen und ermutigt zu eigenständigem, konstruktiv-alternativem Handeln.
Welche wissenschaftliche Grundlage haben die Forderungen nach einem Verbot von Reorientierungstherapien für Minderjährige?
In einem aktuellen Gesetzentwurf der Grünen wird ein Verbot von Reorientierungstherapien für Minderjährige gefordert mit der Begründung, diese Therapien hätten "erhebliche Nebenwirkungen". Als "Beleg" wird dafür ein Statement des Amerikanischen Psychologenverbandes APA aus dem Jahr 2009 angeführt. Der vorliegende Artikel setzt sich mit diesem Statement auseinander.
Pressemitteilung des DIJG
» Pressemitteilung des DIJG zum Gesetzentwurf von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Drucksache 17/128409, 20. März 2013
Pressemitteilung zu angeblich vom DIJG angebotenen Therapien zur „Heilung“ homosexueller Menschen
Presseerklärung des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft
Betreff: Antwort des hessischen Sozialministers Stefan Grüttner auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Kai Klose
Bulletin 21 - Die Würde des Menschen ist unantastbar
Das neue Bulletin hat das Thema „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Grundrechte im christlichen Abendland - Entstehung und Gefährdung“.
Unveräußerliche Grundrechte sind Eckpfeiler unserer Demokratie. Wir nehmen sie längst für selbstverständlich, ohne zu fragen, woher sie kommen und worin ihre Besonderheit liegt. Wie sind die Grundrechte historisch entstanden? Welche Rolle spielt dabei das Erbe der jüdisch-christlichen Ethik? Welche Gefahren gehen davon aus, dass dieses Erbe immer mehr beiseite geschoben wird?
Die gedruckte Ausgabe können Sie hier bestellen oder die Artikel online lesen »