„So genannte Homo-Heiler-Szene in Deutschland“

Vom 25. Juni 2014 von Bündnis 90/Die Grünen – Drucksache 18/1933

Zu den Behauptungen und Vorwürfen der Kleinen Anfrage wurde bereits mehrfach Stellung bezogen. Die Hauptargumente sind im Folgenden zusammengefasst.

Kleine Anfrage:

In Deutschland bieten und empfehlen einige Organisationen Behandlungen Homosexueller mit dem Ziel der Änderung der sexuellen Orientierung der Betroffenen an, obwohl negative und schädliche Effekte solcher Behandlungen auf therapierte Personen wissenschaftlich nachgewiesen sind. Zu diesen zählen neben Ängsten u.a. soziale Isolation, Depressionen und erhöhte Suizidalität.

Zusammenfassung der Stellungnahme:

Der Begriff „Homo-Heiler“ ist eine diffamierende Fremdzuschreibung. Er entbehrt jeder sachlichen Grundlage.

Die immer wiederholte Behauptung, Therapien mit dem Ziel einer Abnahme homosexueller Gefühle seien schädlich, entbehrt jeder sachlichen Grundlage und ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen.

Die Entwicklung von Identität wird heute allgemein als lebenslanger Prozess verstanden. Spontane Veränderungen der sexuellen Orientierung sind möglich, aber auch therapeutisch unterstützte Veränderungen. Zum Einsatz kommen dabei übliche verhaltenstherapeutische oder tiefenpsychologische Therapiemethoden, psychoanalytisch orientierte oder andere gebräuchliche Therapien und moderne Traumatherapien. Durchgeführt werden diese Therapien von Psychiatern, Psychotherapeuten, Psychologen und anderen Therapeuten. Der von uns verwendete Sammelbegriff „Reorientierungstherapien“ beschreibt ein legitimes Therapieziel, keine Methode. (Analog dazu beschreibt auch „gay-affirmative Therapie“ ein Therapieziel.)

Für Reorientierungstherapien ist weder eine Schädlichkeit nachgewiesen noch ist nachgewiesen, dass sie unwirksam sind.

Die Kleine Anfrage ist ein unverhohlener, politisch-weltanschaulich motivierter Vorstoß, sämtliche therapeutischen Maßnahmen zu diskreditieren, mit denen Klienten, die sich eine Abnahme ihrer homosexuellen Anziehung und ihres homosexuellen Verhaltens wünschen, angemessen unterstützt werden können. Der Vorstoß entbehrt jeder sachlichen Grundlage und ist wissenschaftlich nicht haltbar. Er steht im Widerspruch zu den Grundlagen einer freiheitlichen Gesellschaft.

Auf eine Petition von 154 Ärzten und Therapeuten zur Wahrung der Therapiefreiheit in Deutschland nahm das Bundesministerium für Gesundheit am 01. Dezember 2008 wie folgt Stellung:

„Wenn homosexuell empfindende Menschen eine psychotherapeutische Behandlung wünschen oder in Anspruch nehmen, sind sie in der Wahl ihrer Therapie und ihres Therapeuten nicht eingeschränkt. Die Ziele einer Therapie werden grundsätzlich zwischen der Patientin oder dem Patienten und der Therapeutin oder dem Therapeuten vereinbart. Die Therapiefreiheit der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ist verfassungsrechtlich durch Artikel 5 Absatz 3 Satz 1 (Freiheit der Wissenschaft) und Artikel 12 Absatz 1 Satz 1 (Berufsfreiheit) des Grundgesetzes geschützt“.

Zu den Behauptungen der Kleinen Anfrage im Einzelnen

1. „Schädlichkeit“

Kleine Anfrage:

In Deutschland bieten und empfehlen einige Organisationen Behandlungen Homosexueller mit dem Ziel der Änderung der sexuellen Orientierung der Betroffenen an, obwohl negative und schädliche Effekte solcher Behandlungen auf therapierte Personen wissenschaftlich nachgewiesen sind. Zu diesen zählen neben Ängsten u.a. soziale Isolation, Depressionen und erhöhte Suizidalität.

1.1 Selbst Organisationen, die Reorientierungstherapien kritisch gegenüberstehen, kommen zu folgenden Schlüssen:

Der Amerikanische Psychiaterverband befindet: „Es gibt bis heute keine wissenschaftlich gründlichen Ergebnisstudien, um die tatsächliche Wirksamkeit oder Schädlichkeit von Reparativtherapien festzustellen.“1

Die Task Force des Amerikanischen Psychologenverbandes APA, die ausschließlich aus Psychologen der LGBT-Bewegung bestand und 83 Studien auswertete, befindet in der Summary:

„Es gibt keine wissenschaftlich gründlichen Studien über aktuelle Reorientierungstherapien, die es erlauben würden, eine definitive Aussage darüber zu machen, ob die aktuellen SOCE-Therapien ungefährlich oder schädlich sind und für wen.“ (SOCE: sexual orientation change efforts; SOCE-Therapien: Reorientierungstherapien)

„Die Forschung bezüglich Reorientierungstherapien [SOCE] hat die Fragen von Wirksamkeit und Unschädlichkeit nicht angemessen erforscht.“2

1.2 Zum Vorwurf einer angeblich durch Reorientierungstherapien verursachten erhöhten Suizidalität verweisen Vertreter der LGBT-Bewegung in der Regel auf die Studie von Shidlo/Schroeder. Shidlo/Schroeder fragten die Probanden nach empfundenen Schäden, die diese auf die Therapie zurückführten. Eine erhöhte Suizidalität nach der Therapie fand sich dabei nicht; im Gegenteil, nach der Therapie hatte die Anzahl der Suizidversuche deutlich abgenommen.3

1.3 Die National Association for Therapy and Research of Homosexuality NARTHeine Organisation, die seit vielen Jahren über die Möglichkeiten und Inhalte von Reorientierungstherapien forscht und informiert sowie Erfahrungen von Therapeuten sammelt, kommt nach einer Analyse von 600 Studien zu dem Schluss: „Wir haben Dokumentationen von Klinikern, Wissenschaftlern und ehemaligen Klienten … ausgewertet und sind zu der Schlussfolgerung gelangt, dass sich Reorientierungstherapien als hilfreich – nicht als schädlich – erwiesen haben.“4

1.4 In jeder Therapie kann es auch Schäden geben. Eine umfangreiche Metastudie von Lambert zeigt für Psychotherapien allgemein: „Wissenschaftliche Belege deuten darauf hin, dass eine Psychotherapie bei einem Teil der Personen, denen sie helfen möchte, schädliche Auswirkungen haben kann und tatsächlich hat. Bei einem relativ konstanten Teil derjenigen in Therapie – 5 bis 10 Prozent – kommt es in der Therapie zu einer Verschlechterung des Befindens.“5

Es gibt bisher keinerlei Hinweise darauf, dass es bei Therapien mit dem Ziel einer Veränderung der sexuellen Orientierung häufiger zu Schäden kommt.

2. „Wirksamkeit“

Kleine Anfrage:

Ein wissenschaftlich valider Nachweis für die behauptete Wirksamkeit derartiger Pseudotherapien existiert dagegen nicht.

2.1 Diese einseitige Aussage bezieht sich wahrscheinlich auf die Auswertung der 83 Studien durch die Task Force der APA. Dort heißt es in der Summary: „Keine der aktuellen Studien (1999-2007) besitzt die methodischen Standards, die es erlauben würden, Schlüsse bezüglich Wirksamkeit oder Unschädlichkeit zu ziehen.“6

Allerdings befindet die APA dasselbe über den gay-affirmativen Ansatz: „dieser wurde bisher nicht evaluiert bezüglich Unschädlichkeit und Wirksamkeit.“7

Wenn ein valider Nachweis fehlt, heißt das noch nicht, die Unwirksamkeit sei nachgewiesen. Letzteres wird aber immer wieder auf wissenschaftlich unredliche Weise als Umkehrschluss behauptet.

2.2 In der Stellungnahme von NARTH heißt es nach Auswertung von 600 Studien: „Die aktuelle wissenschaftliche Literatur belegt, dass Homosexualität mehr fließend als festgefügt ist und eine sexuelle Neuorientierung möglich ist für Menschen, die sich für eine Teilnahme an entsprechender psychologischer Begleitung entscheiden. Einwandfreie, auch aktuelle, wissenschaftliche Arbeiten untermauern das Recht von Betroffenen, kompetente professionelle Hilfe zur Veränderung ihrer sexuellen Orientierung zu suchen; ebenso untermauern sie das Recht von Psychotherapeuten, solche Hilfe anzubieten.“8

2.3 Sowohl der Amerikanische Psychiaterverband wie auch der Amerikanische Psychologenverband APA fordern in ihren oben angeführten aktuellen Statements weitere Forschung zur Beurteilung von Therapien, die mit dem Ziel einer Abnahme homosexueller Empfindungen eingesetzt werden. Es ist nicht nachzuvollziehen, weshalb in Deutschland dazu nicht geforscht werden sollte.

3. Ideologie oder Wissenschaft?

Kleine Anfrage:

Der Weltärztebund … beschloss … eine Stellungnahme, in der vor den sog. Konversions- oder Reparations-Pseudotherapien explizit gewarnt wird … Das Papier wurde von der Bundesärztekammer in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) erarbeitet …“

3.1 Weltärztebund

Die Erklärung des Weltärztebundes, bei der Homosexualität gebe es „keinerlei intrinsisch mit ihr verbundene gesundheitsschädigende Auswirkungen“9, entspricht nicht der Realität: In einer umfassenden Studie (2012) wurde festgestellt, dass bei analem Sex pro sexuellem Akt eine 1,4%ige Wahrscheinlichkeit und pro Partner eine 40,4%ige Wahrscheinlichkeit besteht, sich mit HIV zu infizieren. Die Autoren der Studie befinden: Die 1,4%ige Wahrscheinlichkeit pro sexuellem Akt ist ungefähr 18 Mal höher als die bei vaginalem Sex.10 Laut Robert Koch Institut, Berlin, betreffen 68% der HIV-Neuinfektionen Männer, die Sex mit Männern haben.11

Der Weltärztebund behauptet, therapeutische Maßnahmen zur Abnahme unerwünschter homosexueller Empfindungen und Verhaltensweisen seien für die Klienten eine Form von Stigmatisierung und Diskriminierung, die ihnen schade. Dazu gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg.

Bis heute ist der Weltärztebund die Nennung der konkreten, angeblich schädlichen Methoden die bei Therapien mit dem Ziel einer Veränderung eingesetzt werden, schuldig geblieben. Das liegt daran, dass in diesen Therapien dieselben Verfahren angewandt werden wie in anderen Therapien auch. Folglich geht es bei der vom Weltärztebund formulierten Kritik nicht um die Methoden an sich, sondern um das Ziel der Therapie.

Die Behauptung, das Ziel der Veränderung sei unethisch, entbehrt aber jeglichen Nachweises.

Die Positionierung des Weltärztebundes gegen Therapien mit dem Ziel der Veränderung beruht als ethisches Statement nicht auf der Grundlage von wissenschaftlichen Schlussfolgerungen, sondern auf der Grundlage von weltanschaulichen Präferenzen. Sie ist ein eindeutiger Vorstoß zur Diskreditierung und Verunglimpfung sämtlicher therapeutischer Maßnahmen, durch die Klienten, die sich eine Abnahme ihrer homosexuellen Anziehung wünschen, angemessen unterstützt werden können.

3.2 Die DGPPN

Die DGPPN beruft sich offensichtlich auf ein einzelnes Statement, veröffentlicht vom Referat „Sexuelle Orientierungen und Identitäten“.12 (Die DGPPN hat insgesamt 32 verschiedene Referate.) Die stellvertretende Vorsitzende des Referates „Sexuelle Orientierungen und Identitäten“ ist die Psychiaterin Dr. Lieselotte Mahler. Sie zeichnet mitverantwortlich für dieses Statement, in dem Therapien mit dem Ziel einer Abnahme homosexueller Empfindungen abgelehnt werden mit den bekannten Argumenten von angeblicher Schädlichkeit und „fehlender empirischer Evidenz“.

Mahler gibt im Fachbuch „Facharztprüfung Psychiatrie und Psychotherapie“ (201013) einerseits zu: „Menschen verändern nicht selten die Selbsteinschätzung ihrer sexuellen Orientierung und ihre Geschlechtspartnerwahl im Laufe ihres Lebens“ (S. 364). Gleichzeitig lehnt sie die Vorstellung, dass Menschen sich solche Veränderungen wünschen und dazu auch psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nehmen dürfen, dezidiert ab und will sogar Hinweise auf solche Therapiemöglichkeiten „unter Strafe gestellt“ wissen. (Fernsehsendung hr defacto vom 24. November 2013)

4. Terminologische Verwirrung

Kleine Anfrage:

In den Fragen an die Bundesregierung ist stets die Rede von „Konversions- oder Reparations-Therapien“. Bereits in der Einführung heißt es:

Der Weltärztebund … beschloss … eine Stellungnahme, in der vor den sog. Konversions- oder Reparations-Pseudotherapien explizit gewarnt wird.“

Zudem wird die Bundesregierung wie folgt zitiert: „Die vor allem in den 60er und 70er Jahren häufig angebotenen so genannten ‚Konversions’- oder ‚Reparationstherapien’, die auf eine Änderung von gleichgeschlechtlichem Sexualverhalten oder der homosexuellen Orientierung abzielten, werden heute in der Fachwelt weitestgehend abgelehnt.“

Möglicherweise hat die Bundesregierung hier Begriffe verwechselt und meint die in den 60er und 70er Jahren tatsächlich häufiger angebotenen Aversionstherapien. Diese werden heute zu Recht abgelehnt. Moderne Reorientierungstherapien unterscheiden sich grundlegend von den Aversionstherapien der 60er und 70er Jahre.

Der Begriff Reparationstherapie ist kein Fachbegriff. Der Terminus Reparativtherapie wurde erst in den 1990er Jahren entwickelt. Er geht auf das Konzept des reparative drive (Anna Freud) zurück und beinhaltet heute übliche, moderne Therapiemethoden.

Der Begriff Konversionstherapie gehört zum Kampfvokabular von Kritikern von Therapien mit dem Ziel einer Abnahme homosexueller Empfindungen. Den Begriff lehnen wir ab. Er suggeriert, es gebe eine direkte Veränderung von Homosexualität zu Heterosexualität. In Wirklichkeit geht eine Veränderung nur über eine konstruktive Bearbeitung lebensgeschichtlich bedingter seelischer Verletzungen.

5. Schlussstatement

Unsere Auffassung in Fragen zur Homosexualität unterscheidet sich grundlegend von den Unterstellungen, mit denen wir uns konfrontiert sehen.

Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeder Diskriminierung homosexuell orientierter Menschen. Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, dass homosexuell empfindende Menschen das Recht haben, eine homosexuelle Identität anzunehmen und einen entsprechenden Lebensstil zu wählen. Wir bekennen uns zu einer offenen und toleranten Gesellschaft, in der die Würde jedes Menschen als höchster Wert gilt und die Selbstbestimmung des Einzelnen – unabhängig von seiner sexuellen Orientierung – gewährleistet wird.

Reichelsheim, 15. Juli 2014

Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft, DIJG
Postfach 1220
64382 Reichelsheim
www.dijg.de
 

Anmerkungen

1 Originalquelle: www.dayagainsthomophobia.org/IMG/pdf/2000COPPStatement.pdf

Zitat in deutsch: http://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/reorientierungstherapien-keine-grundlage-fuer-verbot/

2 www.apa.org/about/policy/sexual-orientation.aspx S. 81 und S. 6.

Zitate in deutsch:

http://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/reorientierungstherapien-keine-grundlage-fuer-verbot/

3 Shidlo A., Schroeder, M., Changing sexual orientation: A consumers’ report, 2002. Analyse der Studie: http://www.dijg.de/homosexualitaet/wissenschaftliche-studien/therapie-suizid-gefaehrdung/

4 http://www.dijg.de/homosexualitaet/selbstbestimmung/recht-therapiefreiheit-reorientierung/

5 Lambert, M. J., et al., The Efficacy and Effectiveness of Psychotherapy, in: M. J. Lambert (Ed.), Bergin and Garfield’s Handbook of psychotherapy and behavior change, New York 2004, S. 157-158.

6 www.apa.org/about/policy/sexual-orientation.aspx S. 2.

Zitat in deutsch:

http://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/reorientierungstherapien-keine-grundlage-fuer-verbot/

7 www.apa.org/about/policy/sexual-orientation.aspx S. 91.

Zitat in deutsch:

http://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/reorientierungstherapien-keine-grundlage-fuer-verbot/

8 http://www.dijg.de/homosexualitaet/selbstbestimmung/recht-therapiefreiheit-reorientierung/

Die These, dass Homosexualität mehr fließend als festgefügt ist, wird auch durch eine neue Studie gestützt:

Im Jahr 2007 veröffentlichte der Forscher Savin-Williams eine Langzeitstudie mit mehr als 10.000 Jugendlichen zwischen 16 und 22 Jahren. Die jungen Frauen und Männer wurden jährlich zu ihrer sexuellen Orientierung befragt. Dabei zeigte sich: 70% der Jungen, die mit 17 eine ausschließlich homosexuelle Anziehung angaben, gaben mit 22 eine ausschließlich heterosexuelle Orientierung an; 17% erlebten sich weiter als homosexuell, 8% als bisexuell. Von den Mädchen, die sich mit 17 als ausschließlich lesbisch einstuften, hatten sich mit 22 fast alle verändert: Etwa die Hälfte gab eine ausschließlich heterosexuelle Neigung an, die andere Hälfte gab bisexuelle Neigungen an. - Zwar ging die Fluidität in beide Richtungen, die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine homosexuelle oder bisexuelle Orientierung in Richtung Heterosexualität veränderte, war aber mindesten 25 mal so hoch wie umgekehrt. Die Veränderungen waren so erheblich, befindet der selbst homosexuell lebende Savin-Williams, dass man bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen das Konzept der „sexuellen Orientierung“ grundsätzlich in Frage stellen müsse. Savin-Williams, R.C. et al., Prevalence and stability of sexual orientation components during adolescence and young adulthood. In: Arch. Sexual Behavior 36, 2007.

9 WMA Statement on natural variations of human sexuality. October 2013.http://www.wma.net/en/30publications/10policies/s13/

10 Zitiert nach: http://www.dijg.de/stellungnahmen/variationen-menschlicher-sexualitaet/

11 Epidemiologisches Bulletin 21/2011, Robert Koch Institut, Berlin, 30.05.2011, Seite 1.

12 Stellungnahme vom 5. Juli 2013.http://www.dgppn.de/fileadmin/user_upload/_medien/download/pdf/stellungnahmen/2013/DGPPN-Referat_Stellungnahme_zu_Konversionstherapien.pdf

13 Mahler, L., Sexuelle Orientierung. In: Gallinat, J., Heinz, A., Facharztprüfung Psychiatrie und Psychotherapie, München 2010, S. 364.

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