Stellungnahmen des DIJG

„So genannte Homo-Heiler-Szene in Deutschland“

Vom 25. Juni 2014 von Bündnis 90/Die Grünen – Drucksache 18/1933

15. Juli 2014 // Zu den Behauptungen und Vorwürfen der Kleinen Anfrage wurde bereits mehrfach Stellung bezogen. Die Hauptargumente sind im Folgenden zusammengefasst.

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Stellungnahme zu Vorwürfen der Landtagsfraktion der Grünen in Hessen

16. April 2014 // Die Landtagsfraktion der Grünen in Hessen (Meldung vom 11.04.2014) findet es „in hohem Maße Besorgnis erregend“, dass auf dem Kongress „Sexualethik und Seelsorge“ in Kassel vom 22.-24. Mai 2014 die Leiterin des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft (DIJG) Dr. med. Christl R. Vonholdt zu den Referenten gehört. Sie wird dort ein Seminar halten zum Thema „Als Menschenkinder in der Identität wachsen“.

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NARTH-Stellungnahme zur Erklärung des Weltärztebundes vom Oktober 2013

Christopher H. Rosik, Ph.D., Präsident von NARTH

Januar 2014 // In einer Presseerklärung der Deutschen Bundesärztekammer vom 22.10.2013 heißt es, dass die Erklärung des Weltärztebundes wesentlich von der Bundesärztekammer mit erarbeitet wurde. So ist es doppelt angezeigt, dass das DIJG die folgende Stellungnahme von NARTH veröffentlicht. Das DIJG teilt die Position der NARTH-Stellungnahme.

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Stellungnahme des DIJG zur Pressemitteilung der Bundesärztekammer Oktober 2013

sowie zur Antwort der Bundesregierung vom Februar 2008 auf die Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen

Januar 2014 // Um der betroffenen Menschen willen setzt sich das DIJG auch weiterhin für Selbstbestimmung und Freiheit ein. Dazu gehört auch die Freiheit, eine Therapie einzugehen mit dem Ziel der Abnahme homosexueller Empfindungen.

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Stellungnahme zum Seminar beim Kongress für Psychotherapie und Seelsorge

Erklärung des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft

6. April 2009 // Der LSVD und die Partei „Bündnis90/Die Grünen“ haben Amtsträger von Politik und Wissenschaft aufgefordert, den Kongress der APS in Marburg zu verhindern, falls nicht die Vorträge von Christl Vonholdt vom „Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG)“ und Markus Hoffmann von der Lebensberatungsorganisation „wuestenstrom“ abgesetzt werden.
Solche Forderungen weist das DIJG mit aller Entschiedenheit als repressiven Eingriff in die Rede- und Wissenschaftsfreiheit zurück.

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Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG)
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Tel: +49 (0) 6164 9308-211
Fax: +49 (0) 6164 9308-30
E-Mail: institut@dijg.de

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