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„Sexuelle Identität“ ins Grundgesetz?Die Oppositionsparteien im Deutschen Bundestag (SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke) haben kürzlich einen Antrag zur Änderung des Grundgesetzes (GG) gestellt: Artikel 3, Absatz 3 soll um das Merkmal „sexuelle Identität“ wie folgt ergänzt werden: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner sexuellen Identität, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ (Vorgeschlagene Ergänzung kursiv.) Laut Anträgen soll die „sexuelle Identität“ folgende Kategorien umfassen: „Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, transsexuelle und intersexuelle Menschen“.>>mehr
Janelle Hallman: Veränderung ist möglichAuf Einladung des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft/Reichelsheim referierte Janelle Hallman (MA, LPC) aus Denver/USA im Juni 2010 auf einer internationalen Therapeutentagung zum Thema „Weibliche Identitätsverletzungen und Homosexualität“. >> mehr
Aktuelles Bulletin
Bulletin 2/2009 (Nr.18)
Moderne Opferrhetorik
Über die Instrumentalisierung eines Begriffs
Hier finden Sie alle Artikel vom aktuellen Bulletin.
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Das Kindeswohl nicht im BlickChristl Ruth Vonholdt
Eine kritische Auseinandersetzung mit der Studie „Die Lebenssituation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften“. >>mehr
Das Recht des Kindes auf Vater und MutterChristl R. Vonholdt
Zehn Gründe gegen ein Adoptionsrecht für homosexuell lebende Paare >>mehr 
Offener Brief an die Bundesministerin der Justiz Frau Brigitte Zypriesvon Prof. Dr. Gerhard Amendt
Hier finden Sie einen offenen Brief an Frau Brigitte Zypries, deren Ministerium die Studie »Lebenssituation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften« in Auftrag gegeben hat. In diesem Brief kritisiert Prof. Amendt die "Parteilichkeit" der Forschung, die zu Lasten der Kinder geht. >>mehr
Pressemitteilungen des DIJG07.05.2009 LSVD spricht nicht für alle Homosexuellen Der Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) leugnet die Vielfalt der Lebensentwürfe >>mehr
07.05.2009 Recht auf Therapiefreiheit Asta und des StuPa der Universität Trier wollen die Therapiefreiheit einschränken >>mehr
05.05.2009 Pressemitteilung des DIJG zur Therapiefreiheit >>mehr
06.04.2009 Stellungnahme zum Seminar beim Kongress für Pychotherapie und Seelsorge Erklärung des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft >>mehr
01.05.2009 Stellungnahme des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft zu Anfragen bezüglich unserer Arbeit und unseres Engagements zum Thema Homosexualität >>mehr
Interview der Oberhessischen PresseAktuelles Interview der Oberhessischen Presse mit Christl R. Vonholdt, Leiterin des DIJG, zum APS-Kongress >>mehr Wer oder was ist gerecht?"Geschlechtergerechtigkeit" im Gender-Mainstreaming-Konzept von Rainer Mayer
Gerechtigkeit ist ein Schlüsselthema für nahezu alle zentralen Lebensbereiche. In Jurisprudenz, Theologie, Philosophie, Sozialpolitik, Wirtschaftsethik, kurz, überall, wo das Humanum mit be-troffen ist, spielt die Frage nach Gerechtigkeit eine entscheidende Rolle. Die Kehrseite dieser Tatsache ist, dass der Begriff zur reinen Wortfassade verkommen kann. Der Sozialphilosoph Ernst Topitsch stellte fest, dass sprachliche Zentralbegriffe, die über Jahrhunderte als fundamentale Prinzipien und Werte ganz selbstverständlich anerkannt und hoch geschätzt wurden, gerade deshalb keinen, oder keinen näher angebbaren Sach- und Normengehalt mehr besitzen. >>mehr
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