Melanie Mühl: Die Patchwork-Lüge

Rezension

In ihrem neuen Buch Die Patchwork-Lüge1 beschreibt die FAZ-Redakteurin Melanie Mühl detailliert, welche Folgen die Trennung der Eltern und ihr Eingehen von neuen Partnerschaften für die dazugehörigen Kinder hat. Mit den aufgeführten Statistiken, Daten und ihrer eigenen Recherche stellt sie das gesellschaftliche Credo des anything goes in den Beziehungen von Männern, Frauen, Vätern und Müttern grundsätzlich in Frage. Sie plädiert vor allem aus der Sicht der Kinder, Beziehungen nicht zu leicht zu nehmen und mögliche Trennungen und Neubeginne noch einmal zu überdenken. Besonders im vierten Kapitel geht sie auf die Nachwirkungen von Trennungen für die Kinderseelen und die damit verknüpften Konsequenzen im Verhalten von Kindern ein.

Ausgangspunkt für die Autorin ist, dass die Eltern-Kind-Beziehung die stabilste aller möglichen Beziehungen ist. Familie „steht für alles Unzeitgemäße: Stabilität, Bedingungslosigkeit, Loyalität, Verzicht, Nähe.“2

In einem ersten Teil zeigt sie auf, dass es unseren Leitmedien nichts wert ist, diese Beziehungsform positiv darzustellen und damit ihren Stellenwert im Gesellschaftsgefüge zu betonen. In ihrer Analyse kommt sie zu dem Ergebnis, dass „Normalfamilien“, d.h. Vater, Mutter, Kind, fast keine Präsenz in den Medien haben und damit als Rollenvorbilder und Selbstvergewisserungsinstanzen für Kinder und jugendliche Leser und Zuschauer ausfallen. „Die Idealisierung der Patchworkfamilien in den Zeitschriften und Zeitungen entfaltet unbemerkt ihre Wirkung und hinterlässt Spuren in unserem Bewusstsein.“3

Würde man der medialen Abbildung von Familie glauben, so Mühl, müsse man sich fragen, ob „traditionelle Ehe und Familie“ überhaupt noch gelingen kann. Wenn man sich Fernsehbeiträge kritisch anschaut - auch Unterhaltungssendungen und Spielfilme bilden für viele Zuschauer „Realität“ ab –, muss diese Frage verneint werden.

Als Beleg für ihre These weist Melanie Mühl auf eine Studie des Grimme-Instituts von 2006 hin, die zu dem Ergebnis kommt, dass die Darstellung von Familienrealität in Fernsehfilmen, Soaps, Ratgebersendungen u.a. kaum etwas mit der real existierenden deutschen Durchschnittsfamilie zu tun hat: „Die deutsche Frau bekommt im Schnitt 1,36 Kinder, die deutsche Fernsehfrau 0,48, im Krimi gar nur 0,29… Ihre Beschäftigungsquote liegt im realen Leben bei 57 Prozent, im Fernsehen bei 76 Prozent… Drei Viertel aller Protagonisten sind kinderlos… Familien mit Kindern sind Ausnahmen, die klassische Kleinfamilie mit zwei Kindern ist im fiktionalen Fernsehen im Grund ausgestorben. Familien sind entweder weit verzweigte Groß- oder zusammengewürfelte Patchworkfamilien.“4

Die Medien, auch mit ihren medialen Inszenierungen real existierender Familien des öff entlichen Interesses, suggerieren, dass Beziehungsbrüche einfach gekittet und neu hinzugekommene Personen gut integriert werden und jeder von der neuen Situation nur profitiert: Alle sind glücklich, es gibt keine Probleme - ja, wir haben sogar dazu gewonnen. Spätestens hier, wo Mühl konkrete Namen prominenter Patchworkfamilien nennt, wird ihr Buch zur sozialpolitisch engagierten Streitschrift . Kritisch ist aber anzumerken, dass öffentlich gemachtes Familienleben sicher nicht dazu geeignet ist, schmerzhafte Prozesse zubeschreiben.

Familien, die im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen, brauchen einen besonderen Schutzraum. Dennoch: Mühls These, dass die Medien neue Familienkonstellationen schön reden, ist damit nicht widerlegt.

Im therapeutischen Raum gibt es zum Thema Scheidung, Trennung, Patchwork unterschiedliche Positionen, die die Autorin benennt. Für die eine steht u.a. der dänische Familientherapeut und neue Star in der deutschen Ratgeberszene Jesper Juul. Juul schreibt, dass Kinder, deren Eltern sich trennen und wieder neu liieren, neue Eltern dazu gewinnen würden: „Bonuseltern“ sozusagen.5 Melanie Mühl weist diesen Gedanken als Euphemismus und Selbstbetrug zurück.

Die Vorstellung, dass bei Patchwork alle gewinnen und es keine Verluste gibt, wird seit vielen Jahren durch die Resultate der Väter- und Scheidungsforschung widerlegt. Mühl beruft sich auf die Arbeiten des Soziologen Gerhard Amendt, der lange Zeit das Institut für Geschlechter- und Generationenforschung der Universität Bremen geleitet hat. In seinen eigenen Publikationen wird sein Ansatz noch deutlicher. Amendt ist aufgrund seiner umfangreichen Untersuchungen der Auffassung, dass die Trennung der Eltern, die Ehescheidung, immer ein „aggressiver Akt“ gegen die Kinder ist, die in einem Dilemma gefangen sind.6 Um die Eltern nicht zu verletzen, dürfen die Kinder ihre eigene Wut und ihren Zorn gegen sie nicht ausleben, da ihre Aggressionen möglicherweise mit Zurückweisung und Vertrauensverlust beantwortet würden. Die elterliche Scheidung bedeutet für Kinder nicht einen späteren Zugewinn an „Bonuseltern“, sondern den „Verlust der Elterlichkeit“. Elterlichkeit ist der Begriff für die Einheit von Vater und Mutter, die das Kind als ein Zusammen erlebt. Der Verlust dieser elterlichen Zusammengehörigkeit ist mehr als nur der Verlust eines Elternteils.
Ein eigenes Kapitel widmet Melanie Mühl den „Scheidungskindern“. Wie verkraften Kinder die Trennung ihrer Eltern?

Mit den allgemeinen Schlussfolgerungen, die sich an Statistiken orientieren und die wohl manchen Leser zum Widerspruch provozieren, will Mühl nicht behaupten, dass es keine Ausnahmen gäbe. Die Tendenz ihrer Argumentation ist jedoch deutlich. Sie weist auf die Psychologin Judith Wallerstein hin, die seit Jahren zum Thema Scheidungskinder forscht. Wallerstein erhob u.a. umfangreiche Daten aus den Biographien von Scheidungskindern und verglich sie mit Daten von Kindern aus nichtzerbrochenen Familien. Dabei konnte sie nachweisen:7 Die Rate für Alkoholkonsum bei den unter Vierzehnjährigen aus Scheidungsfamilien beträgt 25% im Vergleich zu 9% bei denen aus intakten Familien. Diese Zahl erhöht sich im Erwachsenenalter auf 85% zu 24%. Scheidungskinder neigen stärker zu Depressionen, Nikotin- und Drogenmissbrauch. Die psychische Instabilität, auf die diese Verhaltensweisen hindeuten, zeigt sich später auch in der Instabilität ihrer Partnerschaften. Scheidungskinder werden fast doppelt so häufig von ihren Ehepartnern geschieden wie Erwachsene aus nicht geschiedenen Elternhäusern.
Auch die Selbstmordrate ist bei Scheidungskindern höher. Mühl zitiert eine Studie aus Kanada (2010), an der mehr als 6.000 Probanden teilnahmen. Sie ergab, „dass Söhne geschiedener Eltern ein dreimal so hohes Selbstmordrisiko haben wie Söhne verheirateter Eltern. Bei den Töchtern lag die Rate doppelt so hoch.“8 Warum sind Söhne noch gefährdeter als Töchter? Möglicherweise weil Jungen im Alltag noch mehr Probleme haben, ihre Gefühle zu zeigen und die Abwesenheit des Vaters, der eine Leerstelle im Leben seines Sohnes hinterlässt und als Identifikationsfigur nicht zur Verfügung steht, für sie noch gravierendere Auswirkungen hat.9

An den schulischen Leistungen von Scheidungskindern findet man die verstörende Familiensituation eins zu eins abgebildet. Melanie Mühl zitiert eine Lehrerin, die bestätigt, dass die familiäre Situation die Leistungsfähigkeit der Schüler niemals unberührt lasse und im Trennungsfall die Leistungen „mit hundertprozentiger Sicherheit schlechter werden“.
Hinzu kommt, dass Scheidungskinder Mühe haben, ein „stabiles Selbstbewusstsein zu entwickeln“, oft misstrauisch sind und sich später vor Liebesbeziehungen fürchten „weil sie schnell das Gefühl überkommt, sich einem Fremden auszuliefern, der den Schutzwall, den sie mühevoll errichtet haben, beschädigen könnte. Die Familie ist der größte Schutzfaktor für die seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.“10

Das Robert Koch-Institut-Berlin bestätigt in der Bella-Studie aus dem Jahr 2006 die Bedeutung einer intakten Familie.11 Danach verringert sich die Wahrscheinlichkeit für psychische Auffälligkeiten von Kindern stark, wenn das Elternhaus intakt ist.

Den hartnäckig sich haltenden Scheidungsmythos, dass „glückliche Kinder glückliche Eltern haben“ demontiert die Autorin besonders nachdrücklich. Die Behauptung: „Sind die Eltern unglücklich in ihrer Beziehung, ist eine Scheidung folglich im Interesse des Kindeswohls,“ weist sie mit einem Satz, der wohl so noch nie formuliert wurde, zurück: „Tatsächlich ist es Kindern ziemlich egal, wie sehr die Eltern einander lieben und begehren, ob sie womöglich viel lieber neben einem anderen Menschen einschlafen oder sich noch einmal wie ein Teenager verlieben möchten. Ihnen ist es am wichtigsten, dass alles so bleibt, wie es ist, dass beide für sie da sind, gemeinsam.“12 Mit dieser prägnanten Aussage beschreibt sie den Wunsch tausender Scheidungskinder.

Wie oft erlebte auch ich als Mutter von vier Kindern genau diese Beschreibung bei Freunden und Klassenkameraden unserer Kinder. Kinder, die diesen Wunsch als Weihnachts- oder einzigen Geburtstagswunsch äußerten oder dies in Aufsätzen unter der Fragestellung: „Was ist dein größter Wunsch?“ zu Papier brachten. Ich erinnere mich noch an die bunten Wunschzettel, die während der Grundschulzeit eines meiner Kinder im Klassenraum reihum aufgehängt waren. Der größte Wunsch einer Schülerin war es, dass sich ihre Eltern wieder versöhnen und wieder zusammen leben würden. Indem Melanie Mühl solchen Kinderwünschen Gehör verschafft, wird sie zum Anwalt der Schwächeren. Die Wünsche nach Glück und gelingendem Leben von Erwachsenen haben in unserer Gesellschaft eine höhere Priorität als die von Kindern. Ihr Buch wird so zu einer konstruktiven Streitschrift und fordert zum Nachdenken über mögliche Ansätze der Bearbeitung vieler Kindheitstraumata heraus.

Dem gegenüber stellt sie den identitätsstabilisierenden Erfahrungsschatz von Nichtscheidungskindern: „Unbewusst verstehen Nichtscheidungskinder, dass die Liebe der Eltern viel mit Arbeit und wenig mit Romantik zu tun hat und vermutlich genau deswegen funktioniert. Sie fragen sich zwar, wie der Vater die Launenhaftigkeit der Mutter erträgt und die Mutter die Sturheit des Vaters, ohne je eine Antwort auf diese Fragen zu erhalten. Das spielt aber auch gar keine Rolle. Sie sehen, dass es die Eltern miteinander aushalten, dass Liebe, dass eine Ehe überhaupt möglich ist.“13

Im letzten Teil ihrer Auseinandersetzung mit den Folgen von Trennungen und Scheidungen beschreibt Mühl die Bedeutung des Vaters für das Kind. Gerade auf den Vater müssen Scheidungskinder oft verzichten. Ansatzweise nimmt sie auch auf die radikalfeministische Kritik Bezug, die die Bedeutung des Vaters/Mannes in der Erziehung generell in Frage stellt. Dabei argumentiert sie nicht abstrakt theoretisch, sondern von der pädagogisch-pragmatischen Seite und beschreibt die zu erwartenden Folgen: „Jungen, die ohne Vaterfigur aufwachsen, auch das ist vielfach bewiesen, orientieren sich entweder am Weiblichen und passen sich an oder überkompensieren ihre männliche Identität.“14

Die Bedeutung des Vaters für die Töchter ist nicht minder relevant: „Der Vater ist derjenige, der das Kind lehrt, der ihm den Weg in die Welt weist. Der Vater versöhnt die Tochter mit dem Fremden.“15

Melanie Mühl greift die Bedeutung des Vaters auf, um den vermeintlichen gesellschaftlichen Konsens, es sei egal, mit wem Kinder aufwüchsen, zurückzuweisen. „In den ersten Monaten, das hat die Bindungsforschung eindrucksvoll nachgewiesen, entstehen tiefe Bindungen, zu Mutter und Vater, der eben nicht erst dann eine wichtige Funktion übernimmt, wenn er mit seinem Kind Fußball spielen kann. Trotz der eindeutigen Belege gibt es nach wie vor noch genügend Stimmen, die beharrlich behaupten, jeder Vater sei ersetzbar, egal ob durch Stiefvater, einen Samenspender oder eine zweite Mutter.“16

Der US-amerikanische Sozialhistoriker David Blankenhorn, den Mühl als Beleg ihrer Kritik über die angebliche Bedeutungslosigkeit des Vaters zitiert, ist aufgrund seiner Forschungen davon überzeugt, dass anwesende Väter wesentlich zur Stabilität einer Gesellschaft beitragen. „Ohne Vater aufzuwachsen, ist die Hauptursache für die wachsenden sozialen Probleme wie Kriminalität, Teenager-Schwangerschaften und Gewalt gegen Frauen in der Familie“, warnt Blankenhorn.17

Insgesamt zeigt die Forschung aus den USA, dass dort die Themen Ehe, Familie, Väterlichkeit eine weit größere Rolle spielen als in Europa. In den USA ist die Erhaltung und Stärkung der Kernfamilie parteiübergreifend politischer Konsens. Die Obama-Administration hat gerade in der ersten Oktoberwoche 2011 120 Millionen Dollar für Programme zur Verfügung gestellt, die Ehe, Familie und Väterlichkeit stärken sollen.18 In Deutschland gibt es nichts Vergleichbares. Es würde aber dringend gebraucht, denn: „Die logische Konsequenz, die Scheidungskinder aus ihren Erfahrungen ziehen, ist dass sie seltener heiraten und Kinder bekommen. Ihren Kindern würden sie eine ähnliche Kindheit wie die eigene auf keinen Fall zumuten wollen. Das lässt sich… nur dann ausschließen, wenn sie kinderlos bleiben. Viele bezweifeln, dass sie überhaupt eine gute Mutter sein und ein Gespür für ihre Kinder entwickeln könnten.“19

Durch die traumatischen Erfahrungen vieler, die die Trennungserfahrungen ihrer Eltern nicht verarbeiten können, erwartet Frau Mühl eine Zunahme narzisstischer Persönlichkeiten.

Leider weist Frau Mühl nicht auf Möglichkeiten hin, dass Menschen ihre Traumata therapeutisch bearbeiten und Hilfe in Anspruch nehmen können. Gesellschaftlich sollten wir sowohl in ehe unterstützende Programme als auch erziehungsbegleitende Programme, wie etwa Elternführerschein20, Starke Eltern, starke Kinder21, SAFE22 oder PALME Programm für alleinerziehende Mütter23 viel mehr investieren.

Melanie Mühls Arbeit ist gut recherchiert, ohne durch zu viele Studien und Statistiken zu ermüden. Sie macht den Leser neugierig, Quellen selbst nachzuschlagen und so das eigene Urteil zu fundieren. (Einige Quellen sind bereits als Internetlink eingefügt.) Es ist ihr gelungen plausibel zu machen, dass es den Betroffenen nicht hilft , wenn biographische schmerzhaft e Ereignisse schön geredet werden. Genau hinschauen ist wichtig. In diesem Sinne ist ihr Buch eine streitbare Vorlage für die politische Fachdebatte und für eine fundierte Medienkritik.

Für betroffene Kinder ist es ein hilfreicher Hinweis, dass traumatische Erfahrungen wahr sein dürfen. An die Erwachsenen ist es die Bitte, im Beziehungszerbruch die Kinderperspektive wahrzunehmen.


  1. Mühl, Melanie, Die Patchwork-Lüge - Eine Streitschrift, Hanser, München 2011. 

  2. Mühl, M. S. 59. 

  3. Mühl, M., S. 19. 

  4. Mühl, M, S. 26. Eine Zusammenfassung der Studie findet sich auf der Website des Grimme-Instituts www.grimme-institut.de/html/index.php Zugriff 10.10.2011. 

  5. Siehe auch den Videoclip von Jesper Juul: www.amazon.de/Stiefeltern-werden-Bonus-Eltern-Herausforderungen-Patchwork-Familien/dp/3466309093/ref=sr_1_9 Zugriff 10.10.2011. 

  6. Siehe www.welt.de/welt_print/article2976363/Scheiden-tut-den-Kindern-weh.html Zugriff 10.10.2011. 

  7. Siehe www.webheights.net/dividedheart/waller/uld.htm Zugriff 10.10.2011. 

  8. Mühl, M., S. 8. Fuller-Thomson, E., & Dalton, A. (In Press) Suicidal ideation among individuals whose parents have divorced: Findings from a representative Canadian community survey, Psychiatry Research Vol. 187, Issues 1-2, 15.05.2011, S. 150-155. 

  9. Siehe auch: well.blogs.nytimes.com/2011/01/25/sons-of-divorce-fare-worse-than-daughters/ Zugriff 10.10.2011. 

  10. Mühl, M., S. 117. 

  11. www.kiggs.de/experten/downloads/dokumente/neu_ppt_Bella_Ravens-Sieberer.pdf Zugriff 10.10.2011. 

  12. Mühl, M., S. 118. 

  13. Mühl, M., S. 140. 

  14. Mühl, M., S. 132. 

  15. Mühl, M., S. 134. 

  16. Mühl, M., S. 131. 

  17. eltern.t-online.de/so-wichtig-ist-eine-gute-vater-tochter-beziehung/id_44610972/index Zugriff 10.10.2011. 

  18. www.myfoxtwincities.com/dpps/news/us-government-injects-120m-into-marriage-dpgonc-20111007-to_15376003 Zugriff 10.10.2011. 

  19. Mühl, M. S. 149. 

  20. Erziehung macht Spaß - der Erziehungsführerschein ®, Präventivkurs für Eltern mit Kindern bis zum zehnten Lebensjahr www.erziehungsfuehrerschein.de/index2.html Zugriff 10.10.2011. 

  21. Starke Eltern Starke Kinder, Elternkurse des Deutschen Kinderschutzbundes - mehr Freude mit Kindern www.sesk.de/content/start.aspx Zugriff 10.10.2011. 

  22. SAFE, Sichere Ausbildung Für Eltern www.safe-programm.de/safe_trainingsprogramm/literatur.php Zugriff 10.10.2011. 

  23. PALME - Präventives Elterntraining für alleinerziehende Mütter geleitet von ErzieherInnen www.palme-elterntraining.de Zugriff 10.10.2011.